WordPress 2.1 Beta für Android erschienen

WordPress als Blogsoftware brauche ich denke ich keinem mehr groß erklären, sehr gute Blogsoftware, die eine große Mehrzahl der Blogbetreiber einsetzt.

Seit einer Weile gibt es auch die Möglichkeit seine Artikel über die Android App zu erstellen. Ich persönlich schreibe dort zwar eher weniger Artikel, aber zum Kommentare freigeben etc. ist sie definitiv nützlich. Gewisse Kritik musste die App bisher auch einstecken, da viel mehr als das Verfassen von Texten und Einfügen von Fotos nicht drin war.

Die vielen Pluginmöglichkeiten können über die WordPress App leider nicht genutzt werden, siehe hier auch die Kritik von Sascha Israel.

Dennoch wird natürlich weiterhin an der Verbesserung der App gearbeitet, aktuell haben die Entwickler eine Beta-Version bei sich im Blog vorgestellt.

Folgende Änderungen erwarten euch:

  • Automatische Sicherung eurer Posts alle 60 Sekunden
  • Kommentare bearbeiten
  • Die Breite der Bilder kann nun gesetzt werden
  • Auf WordPress.com kann man nun leichter durch die Posts navigieren, Kommentare hinterlassen und die Artikel zu anderen Android Apps teilen, wie man das generell von Android kennt.
  • Kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, insbesondere der Löschen Button wurde etwas in den Hintergrund gerückt, da es hier wohl öfter zu versehentlichem Löschen kam
  • Stabilitätsverbesserungen
  • Sprachen aktualisiert

Insgesamt sicher noch nicht der ganz große Wurf, aber schön zu sehen, dass die App weiter verbessert wird.

Wer die App nun testen möchte, findet den Download hier, bedenkt dass die App noch Fehler enthalten kann, die ihr möglichst den Entwicklern mitteilen solltet.

Ein schönes UI – Konzept, wie die WordPress App perfekt eingesetzt werden könnte, findet man bei Sherman Oaks im Blog, würde mich freuen, wenn sich die Entwickler dort ein paar Sachen abschauen würden.

Veröffentlicht von

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge.

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