Softwareperlen

meine persönlichen Favoriten

8. Mai 2012
von storminator
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Ubuntu erhofft sich 5% Martkanteil

Über die Hoffnung, dass sich Linux auf dem Desktop durchsetzt, brauchen wir uns denke ich nicht großartig zu unterhalten. Das ist bisher nicht geschehen, darüber wurde auch schon genug diskutiert (siehe hier). Es wurde auch schon über einen spürbaren Anstieg um 40% berichtet (Netmarketshare). Inzwischen hatte sich das aber auch wieder nach unten bewegt, wie Valentin bei picomol festgestellt hat.

Dennoch glaubt man bei Ubuntu weiterhin auch an den Erfolg auf dem Desktop, obwohl man ja auch mit Ubuntu für Android durchaus interessante Projekte zur weiteren Verbreitung verfolgt.

Derzeit findet die Ubuntu 12.10 Developer Summit in Oakland statt und Chris Kenyon, unter anderem verantwortlich für die Verhandlungen mit PC-Herstellern die Ubuntu direkt vorinstallieren, hat dort ein paar interessante Fakten zu aktuellen Zahlen der Installationen und Auslieferungen von PCs mit Original Ubuntu-Installationen bekannt gegeben.

  • So sind im Jahr 2010 zwischen 8-10 Millionen Rechner mit Ubuntu ausgeliefert worden
  • Für 2012 erwartet Canonical ca. 18 Millionen verkaufte Rechner mit Ubuntu, was rund 5% aller verkauften PC-Systeme weltweit ausmachen würde
  • Wachstumsmarkt sind insbesondere ärmere Regionen und größter Wachstumstreiber sei China, wo man in Peking eine erste Zweigstelle errichten will

Insgesamt kann man wohl leicht optimistisch sein, dass die Zahlen nicht zu sehr geschönt sind, hat Ubuntu zumindest ohne Lizenzkosten und guter Benutzerfreundlichkeit Chancen in diesen Märkten.

Zudem verlagert sich die Arbeit zunehmend ins Netz, man denke an Betriebssysteme, die nur noch einen Browser haben, wie Chrome OS oder das auf Ubuntu basierende Joli OS.

So werden Hauptargumente für Spezialprogramme für die normalen Endanwender geringer und erfüllen für viele die gleichen Anforderungen, wie sie auch Windows bietet.

Dell ist da noch der vorzeigbarste Kandidat, macht aktuell gerade Werbung für das Projekt Sputnik, bei dem das Ultrabook von Dell mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert wird.

Für Europa und die USA sehe ich allerdings diesen Trend eher weniger, findet man hierzulande eigentlich fast immer ausgelieferte Windows-Installationen. Wie immer bei solchen Prognosen gilt es allerdings eh erst einmal abzuwarten, ob es denn tatsächlich eintritt.

(via)

Calibre

7. Mai 2012
von storminator
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Calibre E-Book Manager erhält Unterstützung für KF8 MOBI-Dateien

Vor ein paar Tagen ist die äußerst beliebte Software Calibre zur Verwaltung und Konvertierung von E-Books in der Version 0.8.50 erschienen.

Folgende Änderungen sind vorgenommen worden:

  • Bücher optimieren: Calibre kann jetzt mit dem Nachfolgeformat Kindle Format 8 von Amazon, welches auf den neuen Kindle Geräten verwendet wird, umgehen. Per Rechtsklick auf ein Buch und Buch optimieren könnt ihr nun auch KF8 Dateien bearbeiten (lesen konnte man sie schon seit 0.8.48), solange sie DRM-frei sind.
  • AWZ 3 – Ausgabe Plugin: Das Plugin erstellt jetzt KF 8 Mobi Dateien
  • verbesserte Konvertierungsoptionen bei Suchen und Ersetzen im Konvertierungsdialog
  • Amazon Leseproben werden automatisch erkannt und bekommen einen Tag “Sample Book”
  • Bessere Verarbeitung von Inline-Grafiken

Calibre

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Adobe Brackets

7. Mai 2012
von storminator
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Adobe Brackets – Open Source Code Editor für CSS, HTML und JavaScript

Wenn man von der Firma Adobe hört, denkt man nicht zwangsläufig an Open Source Projekte, steht die Firma doch eher für die erfolgreichen kommerziellen Produkte der Adobe Creative Suite. Inzwischen scheint aber ein leichtes Umdenken stattzufinden und neuere Projekte, gerade im Webbereich werden seit neuestem auch mit Initiative von Adobe entwickelt und unterstützt.

Eines dieser Projekte ist ein Code – Editor namens Brackets, der einen alternativen Ansatz zu den klassischen bewährten Code-Editoren für HTML, CSS und JavaScript bieten soll.

Adobe Brackets

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6. Mai 2012
von storminator
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Creative Commons – Risiko der Bedingung NC

Die freien Lizenzen von Creative Commons sind sicher recht vielen bekannt und werden auch sehr häufig inzwischen bei der Verbreitung von unterschiedlichsten Kreationen genutzt.  Als bestes Beispiel sei hier nur die Wikipedia genannt, aber auch freiesMagazin oder auch dieses Blog verwenden Creative Commons Lizenzen.

Insgesamt unterscheidet man 6 unterschiedliche Lizenzmodelle:

  • Namensnennung (BY)
  • Namensnennung – Keine Bearbeitung (BY-ND)
  • Namensnennung – Nicht Kommerziell (BY-NC)
  • Namensnennung – Nicht Kommerziell – Keine Bearbeitung (BY-NC-ND)
  • Namensnennung – Nicht Kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen (BY-NC-SA)
  • Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen (BY-SA)

Ein sehr häufiger Wunsch von Autoren ist es, dass ihre Werke nicht im normalen Businessumfeld genutzt werden und verwenden daher die Bedingung Nicht kommerziell (NC). Das viele damit aber gar nicht die richtige Wahl treffen, hat der Rechtsanwalt Paul Klimpel sehr ausführlich in einer Broschüre erläutert, die ihr kostenlos hier herunterladen könnt.

Freies Wissen dank  Creative-Commons-Lizenzen

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ShareLateX

6. Mai 2012
von storminator
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Kollaboratives Schreiben mit LaTeX [freiesMagazin]

Hinweis vorab: Der Artikel ist in der heute erschienenen Ausgabe 05/2012 von freiesMagazin veröffentlicht wurden.

Ob im wissenschaftlichen oder privaten Bereich. Möchte man die volle Kontrolle über das Aussehen seiner erstellten Dokumente behalten, führt oft kein Weg an LaTeX vorbei. Auch freiesMagazin basiert auf den vielfältigen Möglichkeiten von LaTeX .
Eine LaTeX – Umgebung ist mit TeX – Live auch recht schnell auf allen Betriebssystem eingerichtet.  Dieser Standardweg zeigt jedoch ein paar Restriktionen auf. Sowohl die Online-Verfügbarkeit des Dokuments von jedem Ort aus, sowie der kollaborative Ansatz, dass mehrere Personen zeitgleich an einem Dokument arbeiten können, ist mit den Standardmitteln der Desktop – installation nicht zu erreichen.
Daher sollen nachfolgend Lösungsansätze vorgestellt werden, die versuchen die gewünschten Zusatzfunktionen bereitzustellen.

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Einzelfenstermodus

3. Mai 2012
von storminator
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Gimp 2.8 ist endlich da

Lange ersehnt und nach über 3 Jahren Entwicklung ist die nächste stabile Version von Gimp 2.8 endlich veröffentlicht worden. Viel braucht man über die Neuerungen wohl gar nicht mehr verlieren, es wurde ja im Vorfeld genügend darüber geschrieben (z.B. hier nachzulesen), daher hier nur die Kurzform mit ein paar Bildern.

Einzelfenstermodus:

Alle Gimp – Dialoge sind nun in einem Fenster zusammengefasst, das frühere Verhalten ist jedoch wiederherstellbar.

Einzelfenstermodus

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