Picapy: Picasa unter Ubuntu nutzen

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge. Meine Beiträge beim Technikblog Stadt-Bremerhaven könnt ihr verfolgen auf Caschys Blog und bei Google+.

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7 Responses

  1. Fabi sagt:

    Ich nutz einfach Digikam. schon als es noch picasa gab. Digikam ist einfach besser.

  2. anonym sagt:

    Man sollte anmerken, dass es sich um keine vollwertige Fotoverwaltung wie den Picasa Client handelt, sondern nur um ein Frontend für die Picasa-Webalben.

  3. rr sagt:

    Nettes Programm. Danke für den Tip, habe schon lange nicht mehr geguckt, was es da so inzwischen gibt.

  4. eggbert sagt:

    Ich nutze Picasa 3.9, das ich mit Hilfe dieser Anleitung eingerichtet habe: http://weltlauschen.de/2012/01/picasa-3-9-mit-google-anbindung-unter-linux-installieren/

    …hat alles, was ich brauche ;-)

  5. onkeljudith sagt:

    Ich bin mittlerweile zu Corel AfterShot Pro gewechselt. Enthält sowohl eine Fotoverwaltung als auch einen umfangreichen Bereich zur Fotoentwicklung (vergleichbar mit Adobe Lightroom). Gibts günstig zum Download und läuft unter allen Plattformen.

  6. mike sagt:

    Ich werde picapy auf jeden Fall probieren, soweit danke füer den Tipp! Zur Verteilung von Bildern habe ich vieles probiert, aber war mit keiner Lösung zufrieden, meist fehlt die Möglichkeit, in einer Galerie wenige Bilder zum herunterladen auszuwählen. Am besten hat mir Picasa gefallen, gefolgt von GMX mediacenter(?). Für große Bildersammlungen erstelle ich ein verschlüsseltes Archiv und schicke es über https://www.wetransfer.com , leider kann man da vor dem Download keine Bilder sehen. Das ist zumindest schneller als ubuntu one.

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