Gnome 3.8: Documents bekommt Google Drive Unterstützung

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge.

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6 Responses

  1. Rayman sagt:

    Ich habe jetzt nichts zum Thema selbst beizutragen aber kann jetzt doch nicht anders als auf einen typografischen Fauxpas hinzuweisen, den ich jetzt schon des Öfteren gesehen habe, ich denke sogar auf diesem Blog.

    „Facebook – Account, Google – Konto“

    Das ist sogar ein semantisches Problem, weil man solche Passagen mehrmals lesen muss um zu erkennen, dass eigentlich kein Gedankeneinschub gemeint ist, wie es die Verwendung eins Halgeviertstriches mit je einem normalen Leerraum davor und dahinter (sprich ein Gedankenstrich) vermuten lassen würde.

    Was hier stattdessen gemeint war ist Folgendes: „Facebook-Account, Google-Konto“

    Das wäre die richtige Schreibweise und unmissverständlich. Die Kopplung zweier Wörter mit einem Bindestrich (auch Divis oder Viertelgeviertstrich genannt).

    Bei „Gnome-Projekt“ und noch einigen anderen Beispielen aus Deinem Text ist es ja auch richtig.

    Entschuldige bitte mein Schlaumeiertum aber ich hoffe Du nimmst das als sachliche Kritik auf.

  2. storminator sagt:

    Danke für den Hinweis.

    Sachliche Kritik nehme ich immer gerne entgegen und du hast natürlich vollkommen Recht.

    • Rayman sagt:

      Super, da bin ich ja beruhigt. Ich habe selbst einen Tippfehler eingebaut in meinen vorherigen Kommentar. Es soll natürlich Halbgeviertstrich heißen und nicht Halgeviertstrich.

  3. Piccolino81 sagt:

    Super spannend zu sehen, wie leicht so eine Verschmelzung von Desktop-Applikation und Web-App schon mit den heutigen Mitteln aussehen kann.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass wir irgendwann nur noch Web-Apps oder zumindest mit Web-Tools gebaute Applikationen verwenden werden. Vielleicht nicht unbedingt für grafisch anspruchsvolle Spiele. Aber für ohnehin auf Eingaben wartende Applikationen sollte es keine Zweifel geben.

  4. mojo2012 sagt:

    Leidergottes wird bei dieser integration – so cool sie auch wirkt – wieder mal total auf usability und konsistenz vergessen.

    Das web verschmilzt mit dem desktop, aber die GUI layout bleibt das gleiche wie im web?

    Sprich, die toolbar und die menüs sind irgendwo im fenster drin, wo sie in keinem normalen programm wären.

    Dann kommen noch x andere cloud dienste dazu und schwuppdiwupp haben wir x interfaces für die bearbeitung von dokumenten – keines schaut aus und bedient sich wie das andere.

    Wäre es da nicht sinnvoller wrapper zu bauen, zb ähnlich wie Ooo2gd, und die dateien in ein und dem selben programm zu editieren (zb libreoffice)?

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