Ghost Blog Software

Ghost: Neue Open Source Blog-Software im Anmarsch

Ghost Blog Software

Wenn es um das Thema Blogsoftware geht, hat sich eine große Anzahl der User auf WordPress festgelegt, unter anderem auch dieses Blog. WordPress hat eine große Verbreitung, funktioniert weitestgehend zufriedenstellend und hat jede Menge Plugins zum Erweitern der Funktionalität. Allerdings hat es sich von einer reinen Blog-Software inzwischen ein Stück entfernt und wird mehr und mehr zum CMS. Daher hat sich John O’Nolan einen neuen Ansatz mit Ghost überlegt, welcher bereits erfolgreich bei Kickstarter eine Finanzierungsrunde durchlaufen hat.

Im Gegensatz zu WordPress & Co möchte er nichts anderes als eine Software zum Bloggen. Dabei soll die Oberfläche schick aussehen und direkt auf alle Auflösungen mobil und für den Desktop angepasst sein. Gleichzeitig schreibt man Beiträge im Markdown-Format mit intergrierter Vorschau. Bilder lassen sich einfach per Drag&Drop in die Artikel einfügen.

Weiterhin gibt es ein schick gestaltetes Dashboard, wo alle relevanten Informationen schnell einsehbar sind. Ansonsten möchte er alle relevanten Social-Media-Accounts einfach einbinden, wie man das bei WordPress auch gewohnt ist. Zeitgleich kündigt er an, dass das gesamte System Open Source sein wird und unter der MIT-Lizenz veröffentlicht wird. Das Finanzierungsziel ist zwar bereits erreicht, dennoch hat er schon weitere Ziele, wie einen Martkplatz oder ein eigenes Magazin mit Ghost, falls noch deutlich größere Summen zusammenkommen. Wäre in jedem Fall eine Alternative zu den klassischen Systemen wie WordPress oder Joomla, ich werde es bei Veröffentlichung in jedem Fall einmal ausprobieren.

Update: Ich habe mir das System mal angeschaut. Den kompletten Beitrag könnt ihr hier lesen.

Veröffentlicht von

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge.

10 Gedanken zu „Ghost: Neue Open Source Blog-Software im Anmarsch“

  1. So etwas Ähnliches gibt es schon eine Weile unter dem Namen Anchor CMS: http://anchorcms.com/ Basiert allerdings auf PHP und nicht node.js. Ghost wird leider auf vielen Shared Webspace und Freehostern nicht nutzbar sein, dabei hätten gerade die eine schlanke Alternative zu WP nötig. Schade!

    1. Danke für den Link, kannte ich bisher noch nicht. Hast du das schonmal genutzt, sieht auf den ersten Blick jedenfalls interessant aus.

      1. Ja, ich habe es bereits genutzt. Einfache Bedienung, die Installation geht auch locker flockig. Anchor ist zwar offiziell auf bildlastigen Content ausgelegt, aber es lässt sich auch gut bloggen damit. Es fehlen leider übersichtliche Listen für Themes und Plugins, die muss man sich (noch) bei Github und Foren zusammensuchen. Auf opensourcecms.com sollte es eine Demo von Anchor geben, bin mir nicht sicher.

    2. Zum Thema shared webspaces: Ich denke der Trend wird weiter in Richtung Heroku und Google app engine gehen, quasi micro scale VPS Dienste, die man im Moment nach Leistung zahlt. Da setzt sich sicher eine Firma mit einem durchschaubaren Preismodell und einfacher Installation drauf und dann muss der Rest mit ziehen, weil Ruby und JS auf der Serverseite stark wachsen.

  2. Echt du schreibst Artikel? Bei dem Satzbau und falscher Wortwahl(nicht Rechtschreibung!) ist das grausig zu lesen.
    Sorry, aber es ist eine Informative Kritik für dich. Du solltest deinen Texte lieber mehrmals durchlesen und dich immer fragen wie hört sich das für einen Leser an.

    Beispiel schon im ersten Satz: „Wenn es um das Thema Blogsoftware gibt, …“ müsste es richtig heißen: „Wenn es um das Thema Blogsoftware [geht], …“ nach dem Komma geht es weiter mit dem Wort „Anzahl“ was für eine „Anzahl“? Bannen? Vögel? Oder vielleicht doch User(Benutzer)?

    Noch ein Beispiel: „Weiterhin gibt ein schick gestaltetes Dashboard, …“ richtig wäre: „Weiterhin gibt [es] ein schick gestaltetes Dashboard, …“!

    Die Fehler habe ich mal in [ ] gesetzt, damit es besser ersichtlich ist.

    Der Artikel ist eher mittelmäßig, da wären weitere Informationen schöner, wie zum Beispiel wie das ganze aufgebaut ist. Dazu schreibt man den Hersteller an und stellt die Fragen und verpackt die Antworten mit den Fragen zusammen dann in den Artikel.

    So das war es erst mal, dann noch viel Spaß. ich schaue wieder mal vorbei, in der Hoffnung spannende Artikel von dir zu lesen.
    Gruß Nina

    1. Danke Nina. Nehme solche Kritik doch immer gerne an, zumal du vollkommen Recht hast. Der Beitrag hier war einfach in ein paar freien Minuten in der Bahn entstanden, entschuldigt natürlich nicht die zwei Wortfehler ;)
      Andere Beiträge sollten nicht so viele Flüchtigkeitsfehler beinhalten.

      Es gibt zu dem Produkt übrigens keinen Hersteller nur einen Entwickler, da sollte man abwarten, bis das überhaupt erhältlich ist. Daher ist dies auch erstmal ein Informationsbeitrag für Interessierte mit weiterführenden Links.

      Deinen ersten Satz musst du mir nochmal erklären, kenn wir uns oder war das ein erstaunt, entsetztes du ;)

    1. Danke für den Link. Für Ghost gibt es teilweise Hoster mit fertigen Installationen, aber ich gebe dir Recht, dass dies für den Laien noch zu kompliziert ist. Eine gute Anleitung für die Installation von Ghost gibt es auch bei Uberspace. Aber ich schaue mir auch gerne Nibbleblog mal an.

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