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	<title>Softwareperlen</title>
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	<description>meine persönlichen Favoriten</description>
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		<title>Testbericht Sonos Play:5</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange über die Anschaffung der Sonos Play 5 überlegt. Bei Musik war ich bisher relativ preissensibel. Ich hatte sicher nicht die schlechtesten Kopfhörer oder Soundanlagen am PC, jedoch waren diese preislich eher in der unteren Mittelklasse einzuordnen. Inzwischen hat sich bei mir jedoch zusätzliche Hardware in Form eines NAS eingefunden und es gibt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ich habe lange über die Anschaffung der Sonos Play 5 überlegt. Bei Musik war ich bisher relativ preissensibel. Ich hatte sicher nicht die schlechtesten Kopfhörer oder Soundanlagen am PC, jedoch waren diese preislich eher in der unteren Mittelklasse einzuordnen. Inzwischen hat sich bei mir jedoch zusätzliche Hardware in Form eines NAS eingefunden und es gibt eine Reihe exzellenter Musik-Streamingdienste, die den Kauf eines qualitativ hochwertigen, drahtlosen Audio-Lautsprechers rechtfertigten.<br />
<a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h34_30.png"><img src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h34_30.png" alt="Sonos Play:5" width="499" height="495" class="aligncenter size-full wp-image-1448" /></a>
</p>
<p><span id="more-1439"></span><br />
&nbsp;</p>
<h2>Voraussetzungen an die Hardware</h2>
<p style="text-align: left;">Vor dem Kauf mussten einige Voraussetzungen erfüllt sein, die ich vorher ausführlich durch verschiedene Testberichte und persönliche Erfahrungen anderer Besitzer von Sonos prüfte. Die&nbsp;<strong>Einrichtung in das lokale Netzwerk</strong>&nbsp;sollte ohne Schwierigkeiten funktionieren, schließlich hatte ich keine Lust lange zu basteln, es soll einfach funktionieren. Weiterhin liegt viel Musik auf meinem&nbsp;<strong>lokalem NAS System</strong>, dies muss mittels einmaliger Freigabe ohne Probleme abspielbar sein. Letzter wesentlicher Punkt war die&nbsp;<strong>Unterstützung der klassischen Streamingdienste</strong>. Spotify, Rdio, Simfy, Juke, Deezer &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; habe ich so gut wie alle ausprobiert und sie nehmen sich bis auf Details nicht viel. Falls mir einer aber nicht mehr zusagt, will ich nach einem Monat schnell zu einem anderen Anbieter wechseln können.</p>
<p>Schlussendlich konnte ich bei allen Punkten einen Haken bei Sonos machen. Ich hatte ebenfalls einmal das <a href="http://amzn.to/18eR6Sh" title="Teufel Raumfeld" target="_blank">Teufel Raumfeld</a> (*) in Betracht gezogen, jedoch bekam ich überwiegend positive Rückmeldungen bei Sonos, die allgemeinen Bewertungen in anderen Testberichten und Reviews bei Amazon waren ebenfalls positiv &#8211; die Entscheidung war also getroffen.<br />
&nbsp;<br />
Stellte sich nur noch die Frage: Reicht die kleinere Lösung mit dem <a title="Sonos Play:3 All-in-one-Player (wireless, kabellose Steuerung, steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Kindle, Android) schwarz: Amazon.de: Heimkino, TV &amp;amp; Video" href="http://amzn.to/10JmPF6">Play:3</a>&nbsp;(*) oder soll es direkt der große Bruder <a title="Sonos Play:5 All-in-one-Player (wireless, kabellose Steuerung, steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Android &amp;amp; Windows) schwarz: Amazon.de: Heimkino, TV &amp;amp; Video" href="http://amzn.to/10JmfHf" target="_blank">Play:5</a>&nbsp;(*) werden? Neben dem klanglich noch etwas satteren Sound entschied ich mich durch den zusätzlichen Eingang für MP3-Player, Smartphones etc. für den Play:5.<br />
&nbsp;<br />
Bedenken sollte man noch, dass alle Sonos-Produkte zwar drahtlos eingesetzt werden können, aber diese Funktionalität erst mit der Sonos-Bridge erreicht wird. Ansonsten kann man diese nur per Ethernet-Kabel anschließen, damit sie die gesamten Inhalte aus dem Netz ziehen können. Hätte man meiner Meinung nach ruhig in die Geräte verbauen können, sind so in den meisten Fällen zusätzliche Kosten, würde ich aber jedem empfehlen &#8211; außer man will gerne Kabel durch die Wohnung legen.<br />
<a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h45_28.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1451" alt="Sonos Play:5 Rückseite" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h45_28.png" width="612" height="317" /></a></p>
<p>Wer sich für die technischen Spezifikationen interessiert, kann <a href="http://www.sonos.com/support/help/3.6/de/Sonos_User_Guide/AppB_new/SONOS_PLAY_5_vorher_S5_Feature_BeschreibungAudioVerst%C3%A4rkerF%C3%BCnf.htm" title="SONOS PLAY:5 (vorher S5) Feature BeschreibungAudioVerstärkerFünf digitale Verstärker der Klasse" target="_blank">direkt bei Sonos vorbeischauen</a>. Neben den Abspielformaten sind die Maße von 217 x 365 x 123 mm (ein gewisser Abstand für den Bass sollte eingeplant werden), sowie das Gewicht von etwas über 4kg für die meisten am interessantesten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lieferumfang und Einrichtung</h2>
<p>Der&nbsp;<strong>Lieferumfang</strong>&nbsp;ist relativ schnell erzählt. Neben dem eigentlichen Gerät bekommt ihr noch ein paar Standard-Kabel von Sonos mitgeliefert. Ein Netzwerkabel für den Play:5 und nochmal eines für die Bridge, ein Line-In-Kabel um euer Smartphone oder MP3-Player anzuschließen und schlussendlich noch die notwendigen Stromkabel, sowie Handbücher und eine Einrichtungs-DVD.<br />
&nbsp;<br />
Kommen wir zur&nbsp;<strong>Einrichtung</strong>, bei der man Sonos ein Lob aussprechen muss, sofern man Mac OS oder Windows einsetzt. Ist <a title="Handbuch" href="http://www.sonos.com/documents/productguides/DE/ControlGuide_DE.pdf" target="_blank">sehr einsteigerfreundlich</a> beschrieben und auf den beigefügten Schaubildern auch schön ersichtlich. Bridge bzw. Play:5 an den Router anschließen, beide Geräte mit Strom versorgen und dann einmal an den Rechner und die DVD eingelegt. Daraufhin bekommt ihr direkt den passenden Assistenten gestartet der durch die Einrichtung geht.<br />
&nbsp;<br />
Prinzipiell definiert man einmal alle Sonos-Geräte, die in das neue Netzwerk kommen. In meinem Fall also Bridge und die Play:5. Drückt also im aufgeforderten 2-Minuten Zeitraum auf die angezeigten Knöpfe und die Software zeigt nur wenige Sekunden später eine Erfolgsmeldung an. Kann man natürlich zu jeder Zeit um weitere Geräte später ergänzen, was generell ein gutes Erfolgskonzept von Sonos ist, wenn man zufrieden mit den Geräten ist.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/63216304@N02/8767045720/" title="Sonos Einrichtung von storminator89 bei Flickr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5334/8767045720_af365e6780.jpg" width="500" height="496" alt="Sonos Einrichtung" class="aligncenter size-full wp-image-1448"></a><br />
Sind die Geräte erstmal erfolgreich hinzugefügt solltet ihr natürlich noch definieren wo eure gesamte Musikbibliothek liegt, damit Sonos sie vollständig für die spätere Suche indexieren kann. Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Standard-Musikordner von iTunes &amp; Co</li>
<li>eigens definierter Ordner, wo ihr eure Musik ablegt</li>
<li>NAS-Freigabe</li>
</ul>
<p>Bei den ersten zwei Optionen kann man nichts verkehrt machen. Order im Dateisystem auswählen und fertig. Bei der Freigabe eines Ordners auf dem NAS müsst ihr natürlich wissen, wie dieses zu erreichen ist. Sollte aber in der Regel auch kein Problem sein, schließlich habt ihr das ja sicherlich schon eingerichtet und erscheint bereits bei den Netzwerkfreigaben unter Windows/Mac. Tragt also einfach den passenden UNC-Pfad (//servername/ordner) ein. Sonos fragt dann direkt nach einem Benutzer mit den passenden Zugriffsrechten. Passen alle Einstellungen dauert es einen kurzen Moment, denn Sonos scannt jetzt eure gesamte Musik, indexiert diese nach Künstler, Album etc.<br />
&nbsp;<br />
Danach landet ihr in der Oberfläche der Verwaltungssoftware von Sonos, die auf allen Systemen gleich aussieht, egal ob Windows oder Mac OS, Android oder iOS. Auf der linken Seite findet ihr alle Sonos-Geräte im Haushalt, in der Mitte der aktuelle Song mit ein paar Informationen, sowie der aktuellen Playlist und rechts alle möglichen Quellen für eure Musik. Bereits fertig eingerichtet ist eure lokale Musikbibliothek unter der auch die NAS-Freigaben sind. Weiterhin bringt Sonos hunderte von Radiostationen mit. Sowohl lokale Sender, deutschlandweite, aber natürlich auch internationale sind vertreten und sofort abspielbar. Wer lieber nach bestimmten Genres hört findet ebenfalls die klassischen Unterteilungen, z.B. 90er, Rock, Pop, Klassik usw.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_2013-05-20-22-39-31.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1442" alt="Sonos Verwaltungssoftware" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_2013-05-20-22-39-31-1024x640.png" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es aber auch die externen Streaming-Dienste, die alle ein entsprechendes Abo für 10€ im Monat voraussetzen. Unterstützt werden hier derzeit die meisten populärsten Dienste, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Spotify</li>
<li>Rdio</li>
<li>Napster</li>
<li>Juke</li>
<li>Deezer</li>
<li>Simfy</li>
<li>WiMP</li>
<li>Last.fm</li>
</ul>
<p>Einen Dienst vermisse ich hier allerdings und das ist <a href="music.google.com" target="_blank">Google Play Music</a>. Liegt zwar weniger allein an Sonos, denn Google hat seit Start des Dienstes keine offizielle API für Drittanbieter veröffentlicht (manche Apps nutzen <a href="http://unofficial-google-music-api.readthedocs.org/en/latest/" target="_blank">eine inoffizielle Schnittstelle</a>). Gerade nach dem Start des Abodienstes All Access besteht hier in jedem Fall noch Bedarf und Sonos hat auch bereits <a href="https://c.getsatisfaction.com/sonos/topics/please_add_google_music" target="_blank">in den Kommentaren der Wünsche der Benutzer reagiert</a>, kann derzeit aber noch keine konkreteren Pläne präsentieren.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h21_22.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1441" alt="Sonos Google Play Music" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-21_10h21_22.png" width="674" height="223" /></a></p>
<p>Leider fehlt auch der beliebte Dienst SoundCloud in der Auflistung. <a href="http://stadt-bremerhaven.de/sonos-mit-soundcloud-nutzen/" target="_blank">Caschy hat aber zum Glück bereits vor einiger Zeit gezeigt</a>, wie man SoundCloud mit relativ wenig Aufwand hinzufügt. Funktioniert danach einwandfrei mit den gewohnten Möglichkeiten nach Mixes, Mashups, Künstlern etc zu suchen.<br />
&nbsp;<br />
Für uns in Deutschland spielt das allerdings noch keine Rolle, alle oben genannten Dienste sind nämlich hierzulande verfügbar, im Gegensatz zum Musik-Aboservice Google Play Music All Access. Nachdem ihr einen Benutzer für den Dienst eingetragen habt könnt ihr auf den Musikkatalog des Dienstes zugreifen. Ich habe dies beispielhaft mit dem Dienst Juke gemacht (der einzige der 7 Tage Testzeitraum für Sonos und mobil anbietet ohne direkt Zahlungsdetails eingeben zu müssen), dürfte aber bei allen Streaminganbietern gleich funktionieren. Ihr könnt nach Künstlern, Alben oder Songs suchen, alternativ gibt es vorgefertigte Mixes, Radiofunktionen und einiges mehr. Alles bequem auch über die mobilen Apps verfügbar.<br />
&nbsp;<br />
Perfekt gelöst ist zudem die Synchronisierung all eurer Sonos-Controller, egal ob mobil oder am Desktop. Seid ihr gerade auf der Couch nehmt das iPad oder das Android-Smartphone und steuert euer Sonos-System. Anschließend wechselt ihr an den Desktop und habt sofort alles synchron und könnt eure Playlist weiter bearbeiten und habt weiterhin die volle Kontrolle. Einzige Sache die man Sonos vorwerfen kann? Es fehlen noch einzelne Plattformen für de Controller. Für mich als Linux-Benutzer fehlt die Software vollständig, man kann nur die Krücke über WINE gehen, was aber in den neuesten Versionen auch nicht sofort funktioniert. Alternativ gibt es noch einen <a title="Sonos Web Controller" href="http://www.purple.org/sonos/" target="_blank">inoffiziellen Sonos Web Controller</a>, der wollte bei mir aber auch nach der Installation die Sonos-Geräte nicht auflisten.<br />
&nbsp;<br />
Benutzer von Windows Phone finden wie üblich als drittgrößtes (wenn auch weit abgeschlagen) mobiles System ebenfalls keine App im Store (es gibt allerdings <a href="http://www.windowsphone.com/de-de/store/app/phonos/de3df14b-8d17-e011-9264-00237de2db9e" target="_blank">kostenpflichtige Alternativen</a>). Sonos bedient hier also klar die große Masse, im Laufe der Zeit könnte man hier das Angebot aber gerne mal erweitern.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Klang</h2>
<p>Wohl einer der schwierigen Aussagen, denn jeder hört Soundqualität ein wenig anders. Einer hat ein sehr gutes Gehör (oder behauptet es zumindest), andere hören tendenziell weniger Feinheiten heraus. Für meinen Teil zähle ich mich eher zur zweiten Gruppe und kann nur meinen persönlichen Eindruck wiedergeben, sowie das was Besucher meinten. Bedenken sollte man natürlich auch die Qualität der Musikdateien, von Bitrate und verlustbehafteten Dateien wie MP3 oder verlustfreien Formaten wie FLAC ergeben sich naturgemäß Unterschiede. Sonos leistet hier aber gute Arbeit und unterstützt fast sämtliche wichtigen Formate von Haus aus.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/63216304@N02/8767382324/" title="Sonos Musikformate von storminator89 bei Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2871/8767382324_bedb0c5441.jpg" width="500" height="400" alt="Sonos Musikformate" class="aligncenter size-large wp-image-1442"></a><br />
&nbsp;<br />
Der Sound klingt sehr ordentlich und beschallt schon in mittlerer Lautstärke meine knapp 30 m² klar und deutlich. Der Bass ist für meine Ansprüche ausreichend &#8211; wer allerdings sehr kräftigen Bass möchte muss wohl zum optional erwerbbaren <a href="http://amzn.to/13HpC6O" target="_blank">Sonos Sub</a>&nbsp;(*) greifen, der mit knapp 700€ auch recht kräftig ins Budget schlägt. Die Höhen klangen ebenfalls zu keiner Zeit blechern und ich war in 99% der Fälle vollkommen zufrieden mit dem Klang. Das ist natürlich rein subjektiv und kommt im Preis-Leistungsverhältnis sicher nicht an ein kabelgebundenes 5.1 Soundsystem heran &#8211; das ist aber hier auch nicht unbedingt die angesprochene Zielgruppe.<br />
&nbsp;<br />
Bedenken sollte man natürlich, dass mit einem Lautsprecher noch kein vollkommener Stereo-Sound möglich ist. Hier kann man allerdings über einen weiteren Play:5 (bzw. zwei Play:3) diese in Reihe schalten und hat dann echten Stereo-Sound.<br />
&nbsp;<br />
Alternativ vewendet man sie halt in verschiedenen Räumen und jede Person im Haushalt kann ihre eigenen Lieder hören. Dabei erweitert jeder Lautsprecher auch sein eigenes Sonos-Netzwerk, sodass auch weit entfernte Lautsprecher noch eine Verbindung zur Bridge bekommen. Netter Nebeneffekt: Durch den LAN-Anschluss der Play:5 könnt ihr andere Netzwerkgeräte ohne expliziten WLAN-Empfänger ins Netz bringen. Außerdem kann man mit etwas Aufwand und einem gerooteten Android-Smartphone die Login-Daten für Sonos auslesen und somit <a href="http://linuxundich.de/de/android/das-sonosnet-mit-dem-pc-oder-iphoneipad-nutzen-android-mit-root-notig/" target="_blank">diese als WLAN-Reichweiterverstärker nutzen</a>. Dies aber nur am Rande.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich bin nach einer Woche Test vollkommen zufrieden mit dem <a title="Sonos Play:5 All-in-one-Player (wireless, kabellose Steuerung, steuerbar mit iPhone, iPad, iPod, Android &amp;amp; Windows) schwarz: Amazon.de: Heimkino, TV &amp;amp; Video" href="http://amzn.to/10JmfHf" target="_blank">Sonos Play:5</a>&nbsp;(*) und der Preis von 359€ + 45€ <a title="Sonos Bridge" href="http://amzn.to/13Hnhcj" target="_blank">für die Bridge</a>&nbsp;(*) ist in meinen Augen gerechtfertigt. Hört sich im ersten Moment viel an, aber die Qualität, die Software inklusive der angebotenen Apps und die einfache Einrichtung machen einfach Spaß &#8211; genau das soll Technik im Endeffekt ja auch immer bieten. Klanglich leisten sie einen sehr guten Sound, was man im ersten Augenblick beim Anblick gar nicht vermuten würde.<br />
&nbsp;<br />
Abzüge gibt es allenfalls in der B-Note. Die bestehende Software ist klasse, aber gerade weil diese gut funktioniert kann man diese ruhig um <strong>weitere Plattformen</strong> (Linux, Windows Phone) erweitern, um das Angebot einfach für alle Benutzer abzurunden. Außerdem fehlt mir Google Play Music, ich hoffe allerdings das hier demnächst noch etwas kommt. Zudem darf man SoundCloud gerne auch über die Sonos-Labs (von externen Entwicklern bereitgestellte Schnittstelle über die <a title="Sonos Labs" href="http://musicpartners.sonos.com/?q=node/21" target="_blank">z.B. Rdio integriert wurde</a>) bei Auslieferung hinzufügen &#8211; technisch ist es ja ohne Probleme bereits möglich. Für mich nicht entscheidend, aber für manche eventuell nervig ist die <a href="http://sonos-de.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/1260#1" title="Sonos und Airplay" target="_blank"><strong>fehlende Unterstützung von AirPlay</strong></a> in der Standardauslieferung. Ihr braucht also zusätzliche Geräte wie <a href="http://amzn.to/13HP8ZT" title="Airport Express" target="_blank">Airport Express</a> (*) um AirPlay mit Sonos zu nutzen.<br />
&nbsp;<br />
Außerdem solltet ihr beachten, dass Sonos maximal 65.000 Lieder in eurer Bibliothek verwalten kann. An die Größe dürften die allerwenigsten kommen, vor allem wenn sie Streaming nutzen. Wer aber eventuell viele Hörbücher mit sehr vielen kleinen Titeln hat, könnte hier Probleme bekommen.<br />
&nbsp;<br />
Wer das nötige Kleingeld übrig hat, findet bei Sonos in jedem Fall qualitativ gute Geräte die aber auch einen stolzen Preis haben. Dafür sind sie aber auch sehr preisstabil und haben dementsprechend einen guten Wiederverkaufswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die mit einem Asterisk (*) markierten Links sind Affiliate-Links zum Partnerprogramm von Amazon. Die dadurch generierten Einnahmen tragen zum Erhalt dieser Seite bei.</em></p>
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		<title>Ghost: Neue Open Source Blog-Software im Anmarsch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um das Thema Blogsoftware gibt, hat sich eine große Anzahl auf WordPress festgelegt, unter anderem auch dieses Blog. WordPress hat eine große Verbreitung, funktioniert weitestgehend zufriedenstellend und hat jede Menge Plugins zum Erweitern der Funktionalität. Allerdings hat es sich von einer reinen Blog-Software inzwischen ein Stück entfernt und wird mehr und mehr zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Blogsoftware gibt, hat sich eine große Anzahl auf WordPress festgelegt, unter anderem auch dieses Blog. WordPress hat eine große Verbreitung, funktioniert weitestgehend zufriedenstellend und hat jede Menge Plugins zum Erweitern der Funktionalität. Allerdings hat es sich von einer reinen Blog-Software inzwischen ein Stück entfernt und wird mehr und mehr zum CMS. Daher hat sich John O&#8217;Nolan&nbsp;einen neuen Ansatz mit <a href="http://tryghost.org/features.html" target="_blank">Ghost</a> überlegt, welcher bereits erfolgreich bei <a href="http://www.kickstarter.com/projects/johnonolan/ghost-just-a-blogging-platform" target="_blank">Kickstarter</a> eine Finanzierungsrunde durchlaufen hat.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/ghost.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1433" alt="Ghost Blog Software" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/ghost.jpg" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zu WordPress &amp; Co möchte er nichts anderes als eine Software zum Bloggen. Dabei soll die Oberfläche schick aussehen und direkt auf alle Auflösungen mobil und für den Desktop angepasst sein. Gleichzeitig schreibt man Beiträge im Markdown-Format mit intergrierter Vorschau. Bilder lassen sich einfach per Drag&amp;Drop in die Artikel einfügen.<br />
<span id="more-1432"></span><br />
Weiterhin gibt ein schick gestaltetes Dashboard, wo alle relevanten Informationen schnell einsehbar sind. Ansonsten möchte er alle relevanten Social-Media-Accounts einfach einbinden, wie man das bei WordPress auch gewohnt ist. Zeitgleich kündigt er an, dass das gesamte System Open Source sein wird und unter der MIT-Lizenz veröffentlicht wird. Das Finanzierungsziel ist zwar bereits erreicht, dennoch hat er schon <a href="http://www.kickstarter.com/projects/johnonolan/ghost-just-a-blogging-platform/posts/467741" target="_blank">weitere Ziele</a>, wie einen Martkplatz oder ein eigenes Magazin mit Ghost, falls noch deutlich größere Summen zusammenkommen. Wäre in jedem Fall eine Alternative zu den klassischen Systemen wie WordPress oder Joomla, ich werde es bei Veröffentlichung in jedem Fall einmal ausprobieren.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.kickstarter.com/projects/johnonolan/ghost-just-a-blogging-platform/widget/video.html" frameborder="0"> </iframe></p>
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		<title>Ubuntu 13.04: Handbuch veröffentlicht (englisch)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 13:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Neueinsteiger zum ersten Mal Ubuntu installiert fühlt sich im ersten Moment vielleicht etwas verloren. Auch wenn Ubuntu als einsteigerfreundliche Distribution gilt und man mit Unity einen möglichst einfachen Ansatz verfolgt, wird es sicher die eine oder andere Frage geben, wo ein Anwender eine Erklärung benötigt. Für alle Benutzer mit Kenntnissen der englischen Sprache [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Neueinsteiger zum ersten Mal Ubuntu installiert fühlt sich im ersten Moment vielleicht etwas verloren. Auch wenn Ubuntu als einsteigerfreundliche Distribution gilt und man mit Unity einen möglichst einfachen Ansatz verfolgt, wird es sicher die eine oder andere Frage geben, wo ein Anwender eine Erklärung benötigt. Für alle Benutzer mit Kenntnissen der englischen Sprache steht nun ab sofort das <a href="http://ubuntu-manual.org/" target="_blank">aktualisierte Handbuch</a> (in deutsch hat man leider mit Ubuntu 10.04 aufgehört) für Ubuntu 13.04 Raring Ringtail zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="  aligncenter" title="Ubuntu Handbuch 13.04" alt="Ubuntu Handbuch 13.04" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/ubuntu_manual.jpg" width="682" height="410" /></p>
<p style="text-align: left;">Generell finden alle relevanten Themen Einzug. Von der Installation des Systems, über alle Möglichkeiten von Unity, dem Installieren von Software über das Ubuntu Software Center, bis zu fortgeschritteneren Themen wie Konsole, Verschlüsselung und allgemeinem Sicherheitsthematiken.</p>
<p style="text-align: left;">Das Handbuch ist vollständig von freiwilligen Autoren geschrieben worden und steht und der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 3.0. Somit kann es prinzipiell auch jeder in eine andere Sprache übersetzen oder weitere Ergänzungen vornehmen. Finde ich insgesamt eine gute Sache, schließlich mangelt es gerade bei Open-Source-Software häufig an einer guten Dokumentation. Auch wenn man fairerweise sagen muss, das Ubuntu hier bereits eine gute Arbeit macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GNOME 3.8 erblickt das Licht der Welt</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/gnome-3-8-erblickt-das-licht-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 21:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben die Entwickler der immer noch populären GNOME Desktopumgebung die Version 3.8 offiziell veröffentlicht. Die großen Highlights sind für mich nicht dabei, dennoch nutze ich GNOME weiterhin sehr gerne. Schauen wir uns aber mal in Kurzform die Neuerungen an: Umgestalteter Anwendungsstarter Verbesserte Suche mit neuer Ansicht Neue Sicherheitseinstellungen wer Zugriff auf eure Dateien bekommt Ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben die Entwickler der immer noch populären GNOME Desktopumgebung die <a href="https://www.gnome.org/news/2013/03/gnome-3-8-released/" target="_blank">Version 3.8 offiziell veröffentlicht</a>. Die großen Highlights sind für mich nicht dabei, dennoch nutze ich GNOME weiterhin sehr gerne.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/applications-view.png"><img class="aligncenter  wp-image-1373" alt="Anwendungsübersicht" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/applications-view.png" width="658" height="370" /></a></p>
<p>Schauen wir uns aber mal in Kurzform die Neuerungen an:</p>
<ul>
<li>Umgestalteter Anwendungsstarter</li>
<li>Verbesserte Suche mit neuer Ansicht</li>
<li>Neue Sicherheitseinstellungen wer Zugriff auf eure Dateien bekommt</li>
<li>Ein neuer klassischer Modus, der das alte GNOME 2- Gefühl zurückbringt</li>
<li>Verbesserte, flüssigere Animationen</li>
<li>Neue Uhren-Applikation, mit Weltzeitfunktion, Alarm und Stoppuhr-Modus</li>
<li>Systemeinstellungen sind deutlich überarbeitet worden, u.a. mit 4 neuen Reitern</li>
<li>Aktualisierungen der mitgelieferten GNOME Programme</li>
</ul>
<p>Näheres findet ihr dann auch in der <a href="http://www.gnome.org/press/2013/03/gnome-community-releases-gnome-3-8/" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Ich werde mir am Wochenende die Version einmal in Ruhe ansehen und die Version ausführlich testen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ubuntu Touch Kalendar App Videodemo</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-touch-calendar-app-videodemo/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder eine weitere Demo der Core-Apps von Ubuntu Touch, diesmal sehen wir den Kalender, der schon recht weit fortgeschritten zu sein scheint. Die Ansicht ist immer zweigeteilt, im oberen Teil die Kalenderansicht, im unteren Teil die fälligen Termine zu diesem Datum. Zudem gibt es noch eine integrierte Google Maps-Ansicht, wenn ein Ort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder eine weitere Demo der Core-Apps von Ubuntu Touch, diesmal sehen wir den Kalender, der schon recht weit fortgeschritten zu sein scheint. Die Ansicht ist immer zweigeteilt, im oberen Teil die Kalenderansicht, im unteren Teil die fälligen Termine zu diesem Datum. Zudem gibt es noch eine integrierte Google Maps-Ansicht, wenn ein Ort in dem Termin eingetragen worden ist. Schaut ansehnlich aus und ich freue mich auf die finale Version.</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/rphstrhXTYc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
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		<title>GNOME 3.8 zeigt Fortschritte bei der Integration von OwnCloud</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/gnome-3-8-zeigt-fortschritte-bei-der-integration-von-owncloud/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Valentin hatte ich es vor ein paar Monaten zuerst gelesen: Das GNOME-Projekt möchte die OwnCloud tief ins System integrieren, sodass Dateien, Kontakte oder Kalendereinträge sehr einfach über die typischen GNOME-Programme angezeigt werden können. Vor einigen Monaten gab es lediglich die Möglichkeit, die Logindaten in den Online-Konten-Einstellungen zu pflegen, ansonsten gab es aber noch keine sichtbaren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Valentin hatte ich es <a href="http://picomol.de/2012/10/26/gnome-3-8-soll-owncloud-in-den-desktop-integrieren/" target="_blank">vor ein paar Monaten</a> zuerst gelesen: Das GNOME-Projekt möchte die OwnCloud tief ins System integrieren, sodass Dateien, Kontakte oder Kalendereinträge sehr einfach über die typischen GNOME-Programme angezeigt werden können. Vor einigen Monaten gab es lediglich die Möglichkeit, die Logindaten in den Online-Konten-Einstellungen zu pflegen, ansonsten gab es aber noch keine sichtbaren Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-05_09h28_22.png"><img class="aligncenter  wp-image-1361" alt="GNOME 3.8 OwnCloud" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-05_09h28_22.png" width="533" height="283" /></a></p>
<p><span id="more-1360"></span></p>
<p style="text-align: left;">Jetzt zeigt aber Debarshi Ray <a href="http://debarshiray.wordpress.com/2013/03/04/gnome-owncloud/" target="_blank">in seinem Blog</a> große Fortschritte mit der OwnCloud-Integration. So werden in Nautlius die Dateien über  WebDAV nahtlos eingebunden, Kalender- und Kontaktdaten integrieren sich über CalDAV und CardDAV in Evolution. Schaut auf jeden Fall gut gelöst aus, wünsche ich mir für Unity allerdings auch.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-05_09h33_21.png"><img class="aligncenter  wp-image-1362" alt="GNOME 3.8 OwnCloud Calender" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-05_09h33_21.png" width="654" height="331" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WhatsApp für Ubuntu und Ubuntu Phone bereits in der Entwicklung</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/whatsapp-fur-ubuntu-und-ubuntu-phone-bereits-in-der-entwicklung/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/whatsapp-fur-ubuntu-und-ubuntu-phone-bereits-in-der-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 11:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe über das Thema bereits etwas bei Caschy geschrieben, fand das Thema aber interessant genug, um es auch noch einmal hier ins Blog zu holen. Matthias Gehre hat vor ein paar Tagen auf der Mailing-Liste bekannt gegeben, an einem eigenen WhatsApp Client WhosThere zu arbeiten, welcher bereits in einer ersten Alpha-Version auch unter dem normalen Ubuntu-Desktop [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe über das Thema bereits etwas <a href="http://stadt-bremerhaven.de/whatsapp-fuer-ubuntu-und-ubuntu-phone-alpha/" target="_blank">bei Caschy geschrieben</a>, fand das Thema aber interessant genug, um es auch noch einmal hier ins Blog zu holen. Matthias Gehre hat vor ein paar Tagen <a href="https://lists.launchpad.net/ubuntu-phone/msg00658.html" target="_blank">auf der Mailing-Liste bekannt gegeben</a>, an einem eigenen WhatsApp Client <a href="https://github.com/mgehre/whosthere" target="_blank">WhosThere</a> zu arbeiten, welcher bereits in einer ersten Alpha-Version auch unter dem normalen Ubuntu-Desktop getestet werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-04_12h40_21.png"><img class="aligncenter  wp-image-1357" alt="WhatsApp for Ubuntu" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-03-04_12h40_21.png" width="759" height="394" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bisher gibt es noch nicht viel spektakuläres zu sehen, der Client ist noch recht rudimentär, dennoch prinzipiell einsetzbar. Nachdem man sich einen Code über seine Mobilfunknummer angefordert hat (kommt ein paar Sekunden später per SMS), bekommt man das zugehörige Passwort für WhatsApp mitgeteilt und kann sich ganz normal einloggen.</p>
<p style="text-align: left;">Sobald neue Nachrichten eintreffen, sieht man diese in der Kontaktübersicht und kann auf diese antworten. Bisher gibt es noch keine Möglichkeit, eigene Kontakte hinzuzfügen. Aber auch Smileys, Maps uvm. aus dem originalen WhatsApp Client fehlt noch. Dennoch ist dies eine der ersten Möglichkeiten, WhatsApp auch direkt unter Ubuntu auf dem Desktop zu nutzen, wenn auch sehr spartanisch.</p>
<p style="text-align: left;">Ein <a href="https://launchpad.net/~m-gehre/+archive/ppa" target="_blank">entsprechendes PPA</a> kann bereits genutzt werden. Die Installation wird aber nur mit dem <a href="http://developer.ubuntu.com/get-started/gomobile/" target="_blank">zugehörigen SDK für Ubuntu Touch</a> funktionieren. Danach kann der Client aber ganz normal über die Konsole gestartet und genutzt werden. Ich werde die weitere Entwicklung im Auge behalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dell verkauft Ultrabook XPS 13 (Codename Sputnik 2) mit Ubuntu für 1049€ ab sofort in Deutschland</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/dell-verkauft-ultrabook-xps-13-codename-sputnik-2-mit-ubuntu-fur-1049e-ab-sofort-in-deutschland/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/dell-verkauft-ultrabook-xps-13-codename-sputnik-2-mit-ubuntu-fur-1049e-ab-sofort-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Ultrabooks mit Linux-Unterstützung gibt es bisher so gut wie gar nicht am Markt. Bisher gab es zwar immer mal wieder von Dell einzelne Notebooks mit vorinstalliertem Ubuntu, diese waren aber meist eher schwach ausgestattet. Ansonsten findet man vorwiegend Windows 7 oder Windows 8 installiert, die Treiber um nachträglich Linux aufzuspielen, sind nicht immer die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Ultrabooks mit Linux-Unterstützung gibt es bisher so gut wie gar nicht am Markt. Bisher gab es zwar immer mal wieder von Dell einzelne Notebooks mit vorinstalliertem Ubuntu, diese waren aber meist eher schwach ausgestattet. Ansonsten findet man vorwiegend Windows 7 oder Windows 8 installiert, die Treiber um nachträglich Linux aufzuspielen, sind nicht immer die besten. Daher ist es schön zu sehen, dass man bei Dell jetzt auch das <a href="http://www.dell.com/de/unternehmen/p/xps-13-linux/pd.aspx?s=bsd" target="_blank">XPS 13</a> mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04 nach Deutschland und weitere europäische Länder bringt, wie man <a href="http://bartongeorge.net/2013/03/01/xps-13-developer-edition-available-online-in-europe/" target="_blank">hier nachlesen kann</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Auswahl_081.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1347" alt="Dell XPS 13 Ubuntu" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Auswahl_081.jpg" width="366" height="239" /></a></p>
<p>Mit 13,3 Zoll FullHD-Display, Intel Core i7 dritte Generation, 8 GB RAM und 256 GB SSD-Platte hat man schon ordentlich Hardware verbaut. Die Verarbeitung mit hochwertigen Materialien aus Aluminium, das flache Design und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur sehen ebenfalls recht ansehnlich aus. Einzig bei der Grafikkarte hat man gespart und nur auf eine integrierte Intel HD 4000 gesetzt.</p>
<p><span id="more-1346"></span></p>
<p>Klingt mir beim ersten Betrachten nach einem attraktiven Gerät, bei Dell schreibt man an das Gerät &#8220;Konzipiert für Entwickler&#8221;, für den Endkonsumenten finde ich es aber genauso spannend. <del>1049€</del> (<strong>Update:</strong> Leider etwas zu früh gefreut, der Preis ist noch ohne Mehrwertsteuer) sind für die Hardware meines Erachtens angemessen und ich bin gespannt, wie sich das Gerät in den ersten Testberichten so schlägt.</p>
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		</item>
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		<title>Ubuntu Touch &#8211; RSS Reader Konzeptvideo</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-touch-rss-reader-konzeptvideo/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-touch-rss-reader-konzeptvideo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 12:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Designer und Entwickler sind weiterhin eifrig an der Planung für die besten Apps für Ubuntu auf Smartphones und Tablets. So kann man zum einen auf dem offiziellen Design-Blog von Canonical die Entwürfe der festangestellten Designer anschauen, aber auch viele eingebrachte Vorschläge von der Community auf YouTube ansehen. Heute gibt es mal wieder ein Konzept [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Designer und Entwickler sind weiterhin eifrig an der Planung für die besten Apps für Ubuntu auf Smartphones und Tablets. So kann man zum einen auf <a href="http://design.canonical.com/2013/02/app-patterns-applied-core-utilities-as-rituals/" target="_blank">dem offiziellen Design-Blog</a> von Canonical die Entwürfe der festangestellten Designer anschauen, aber auch viele eingebrachte Vorschläge von der Community auf YouTube ansehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/2013-02-28_13h53_02.png"><img class="aligncenter  wp-image-1300" alt="Ubuntu Touch RSS Reader" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/2013-02-28_13h53_02.png" width="592" height="332" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Heute gibt es mal wieder ein Konzept einer, für mich sehr wichtigen, App &#8211; dem RSS-Reader. Leider ist dies bisher nicht mehr als ein Konzept, aber genauso würde ich mir das Design später auch wünschen. Schaut euch einmal das nachfolgende Video an, um einen besseren Eindruck der Bedienung und dem allgemeinen Aufbau zu bekommen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1298"></span></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/nU-X-CCbqbc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
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		<title>Ubuntu Touch Taschenrechner: 1. Demo im Video vorgestellt</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-phone-taschenrechner-1-demo-im-video-vorgestellt/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-phone-taschenrechner-1-demo-im-video-vorgestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 12:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ganz interessant zu beobachten, wohin die Reise bei Ubuntu Touch für Smartphones und Tablets gehen wird. Daher habe ich nebenbei immer mal ein Auge darauf, wie sich die 13 Haupt-Apps, die zu Beginn mit Ubuntu Phone ausgeliefert werden, so entwickeln. Zu den sogenannten Core-Apps zählt z.B. auch die Taschenrechner-App, von der es inzwischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ganz interessant zu beobachten, wohin die Reise bei Ubuntu Touch für Smartphones und Tablets gehen wird. Daher habe ich nebenbei immer mal ein Auge darauf, wie sich die 13 Haupt-Apps, die zu Beginn mit Ubuntu Phone ausgeliefert werden, so entwickeln. Zu den sogenannten <a href="https://launchpad.net/ubuntu-phone-coreapps" target="_blank">Core-Apps</a> zählt z.B. auch die <a href="http://bazaar.launchpad.net/~ubuntu-calculator-dev/ubuntu-calculator-app/trunk/files" target="_blank">Taschenrechner-App</a>, von der es inzwischen auch eine erste Demo gibt.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_074.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1279" alt="Ubuntu Phone Calculator" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_074.jpg" width="338" height="522" /></a></p>
<p>Zwar alles noch nicht wirklich spektakulär, dennoch erkennt man in dem folgenden Video bereits das typische Design für diese Apps. Mit verschiedenen Gesten kann man zwischen den normalen Funktionen und den wissenschaftlichen Funktionen einfach hin- und herwechseln, oder sich die letzten Ergebnisse anzeigen lassen. Gefällt mir bisher ganz gut, auch wenn solche technische Namen, wie NaN noch zu technischer Natur sind. Ist allerdings auch nicht mehr als eine erste Demo, aber trifft schon recht gut die <a href="https://ubuntu.mybalsamiq.com/projects/ubuntuphonecoreapps/grid" target="_blank">vorgegebenen Design-Vorgaben</a>. [<a href="https://lists.launchpad.net/ubuntu-phone/msg00325.html" target="_blank">via</a>]</p>
<p><span id="more-1278"></span></p>
<p>Zum Abschluss noch das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1Yb0blrXyN8" target="_blank">Video</a>:</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=1Yb0blrXyN8&amp;feature=player_embedded</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Interaktives VIM-Tutorial zum schnellen Erlernen der Bedienung</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/interaktives-vim-tutorial-zum-schnellen-erlernen-der-bedienung/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/interaktives-vim-tutorial-zum-schnellen-erlernen-der-bedienung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 18:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein kurzer Tipp zum Texteditor VIM. Ich kenne viele, die den Editor richtig klasse finden, da er sehr schlank ist und dennoch eine große Funktionsvielfalt besitzt. Dennoch ist die Bedienung für den Einsteiger nicht gerade einfach und nur schwer zu erlernen. Daher kann man auf der Webseite OpenVIM ein gut gemachtes, interaktives Tutorial durcharbeiten, welches [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein kurzer Tipp zum <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Vim" target="_blank">Texteditor VIM</a>. Ich kenne viele, die den Editor richtig klasse finden, da er sehr schlank ist und dennoch eine große Funktionsvielfalt besitzt. Dennoch ist die Bedienung für den Einsteiger nicht gerade einfach und nur schwer zu erlernen. Daher kann man auf der Webseite <a href="http://www.openvim.com/tutorial.html" target="_blank">OpenVIM</a> ein gut gemachtes, interaktives Tutorial durcharbeiten, welches alle Prinzipien von VIM nacheinander vorstellt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_055.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1264" alt="OpenVIM" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_055.jpg" width="634" height="453" /></a>Über die verschiedenen Eingabemöglichkeiten, Navigation, Textoperationen finden alle wichtigen Themen platz. Leider nur in englischer Sprache, aber es ist nicht schwer zu verstehen und kann ich jedem raten einmal durchzugehen, wenn man sich in VIM einarbeiten möchte. Ich bin persönlich allerdings eher bei <a href="http://www.sublimetext.com/2" target="_blank">Sublime 2</a>, welcher allerdings kommerziell ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Steam landet im Ubuntu Software Center: Rabattaktion zum Start</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/steam-client-landet-im-ubuntu-software-center-rabattaktion-zum-start/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/steam-client-landet-im-ubuntu-software-center-rabattaktion-zum-start/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 19:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Steam-Client eine ganze Weile für jeden öffentlich als Beta Version auf der Steam-Seite als fertiges Paket zur Verfügung stand, geht man nun den nächsten Schritt und bringt Steam für Linux in das Ubuntu Software Center. Gleichzeitig verkündet man die erste große Rabattaktion, um dieses Ereignis gebührend zu feiern und hat hierfür eine extra Seite [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Steam-Client eine ganze Weile für jeden öffentlich <a href="http://media.steampowered.com/client/installer/steam.deb" target="_blank">als Beta Version</a> auf der Steam-Seite als fertiges Paket zur Verfügung stand, geht man nun den nächsten Schritt und bringt Steam für Linux <a href="https://apps.ubuntu.com/cat/applications/steam/" target="_blank">in das Ubuntu Software Center</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_044.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1245" alt="Auswahl_044" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_044.jpg" width="665" height="514" /></a>Gleichzeitig verkündet man die erste große Rabattaktion, um dieses Ereignis gebührend zu feiern und hat hierfür eine <a href="http://store.steampowered.com/sale/linux_release" target="_blank">extra Seite geschaltet</a>, in der man jetzt eine Woche bis zu 75% Rabatt auf viele Spiele anbietet.</p>
<p><span id="more-1243"></span></p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_046.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1246" alt="Steam Linux Offer" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_046.jpg" width="597" height="358" /></a></p>
<p>Mit dabei sind unter anderem Half-Life, Counter-Strike und das <a href="http://store.steampowered.com/app/440" target="_blank">kostenlos spielbare Team Fortress 2</a>. Warum man über das Ubuntu Software Center allerdings einen &#8220;Kaufen&#8230;&#8221; Button setzt und man sich über Ubuntus Single-Sign-On einloggen muss, obwohl Steam selbst gratis ist, erschließt sich mir nicht wirklich.</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Die Spieleaktion ist aber in jedem Fall interessant, dürfte für jeden etwas dabei sein. [<a href="http://blog.canonical.com/2013/02/14/steam-client-now-available-in-ubuntu-software-center/" target="_blank">via</a>]</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grafikprogramm Krita in Version 2.6 veröffentlicht</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/grafikprogramm-krita-in-version-2-6-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/grafikprogramm-krita-in-version-2-6-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pmeyhoefer.de/blog/?p=1216</guid>
		<description><![CDATA[Krita, die Grafikanwendung der Calligra Suite,  fristet immer ein wenig das Schattendasein hinter dem viel bekannteren Gimp. Dennoch ist die Software ebenfalls sehr leistungsfähig und bringt mit der kürzlich erschienen Version 2.6 neue Funktionen mit. In einem umfangreichen PDF-Dokument beschreiben die Entwickler alle Neuerungen sehr detailliert. Bedeuendste Funktionen für diese Version sind die Unterstützung von OpenColorIO, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krita.org/" target="_blank">Krita</a>, die Grafikanwendung der <a href="http://www.calligra.org/" target="_blank">Calligra Suite</a>,  fristet immer ein wenig das Schattendasein hinter dem viel bekannteren Gimp. Dennoch ist die Software ebenfalls sehr leistungsfähig und bringt mit der kürzlich erschienen Version 2.6 neue Funktionen mit.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/krita.png"><img class="aligncenter  wp-image-1217" alt="Krita 2.6" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/krita-1024x621.png" width="620" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: left;">In einem <a href="http://krita.org/aboutkrita26.pdf" target="_blank">umfangreichen PDF-Dokument</a> beschreiben die Entwickler alle Neuerungen sehr detailliert. Bedeuendste Funktionen für diese Version sind die Unterstützung von <a href="http://opencolorio.org/" target="_blank">OpenColorIO</a>, welches ein Standard im Filmbereich und für visuelle Effekte ist und z.B. bereits in Blender zum Einsatz kommt.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1216"></span></p>
<p style="text-align: left;">Für den Normalnutzer dürfte der deutlich verbesserte Support von den Photoshop-Dateien PSD zu Gute kommen. Bisher war es lediglich möglich diese lesend zu öffnen, zukünftig kann man auch die einzelnen Ebenen in RGB und CMYK Farben zurückspeichern.</p>
<p style="text-align: left;">Weiterhin gibt es mehr Tastenkombinationen, die den allgemeinen Arbeitsfluss verbessern sollen, sowie neu hinzugekommene Pinsel. Die übliche Behebung von Bugs und Stabilitätsverbesserungen dürfen natürlich auch hier nicht fehlen.</p>
<p style="text-align: left;">Durch die vielen KDE-Abhängigkeiten ist es zwar nicht jedermanns Wahl, dennoch braucht sich Krita keineswegs verstecken. Auf der <a href="http://krita.org/download" target="_blank">Downloadseite</a> werden die verschiedenen Pakete/-quellen für die einzelnen Distributionen angeboten. Zusätzlich bietet man auch eine <a href="http://www.kogmbh.com/download.html" target="_blank">experimentelle Version für Windows</a> an, für Windows 8 wurde zudem eine extra <a href="http://krita.org/item/124-krita-on-the-go-krita-sketch" target="_blank">Touch-optimierte Version</a> entwickelt.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://krita.org/download" class="su-button su-button-style-1 adminbar-button" style="background-color:#d5d5d5;border:1px solid #aaaaaa;border-radius:5px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;" target="_blank"><span style="color:#404040;padding:8px 19px;font-size:16px;height:16px;line-height:16px;border-top:1px solid #f2f2f2;border-radius:5px;text-shadow:1px 1px 0 #eaeaea;-moz-border-radius:5px;-moz-text-shadow:1px 1px 0 #eaeaea;-webkit-border-radius:5px;-webkit-text-shadow:1px 1px 0 #eaeaea;">Download Krita</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitet Microsoft an einem nativen Office-Port für Linux?</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/arbeitet-microsoft-an-einem-nativen-office-port-fur-linux/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/arbeitet-microsoft-an-einem-nativen-office-port-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 20:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich nur sehr schwer vorstellbar, aber bei Phoronix will man erfahren haben, dass Microsoft aktiv an einem nativen Port ihrer Office-Suite für Linux arbeitet, oder dies zumindest  ernsthaft in Erwägung zieht. Klar hat Microsoft in der letzten Zeit einen gewissen Wandel durchlebt und steuert einige Beiträge für ihre Hyper-V Lösung zum Linux-Kernel bei. Zudem hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich nur sehr schwer vorstellbar, aber bei <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=MTI5MzU" target="_blank">Phoronix</a> will man erfahren haben, dass Microsoft aktiv an einem nativen Port ihrer Office-Suite für Linux arbeitet, oder dies zumindest  ernsthaft in Erwägung zieht.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/msOffice_linux.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1220" alt="msOffice_linux" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/msOffice_linux.png" width="457" height="165" /></a></p>
<p>Klar hat Microsoft in der letzten Zeit einen gewissen Wandel durchlebt und steuert einige Beiträge für ihre Hyper-V Lösung zum Linux-Kernel bei. Zudem hat man bereits angekündigt die mobile Version von Office, die aktuell nur auf ihren Surface-Tablets verfügbar ist, auch für iOS und Android noch in diesem Jahr zu veröffentlichen.</p>
<p><span id="more-1219"></span></p>
<p>Wirklich vorstellen kann ich mir das jedoch derzeit nicht. Microsoft Office ist wohl einer der Hauptgründe, warum sich viele Benutzer weiterhin für Windows entscheiden, da sie mit LibreOffice nicht zufrieden sind. Das Microsoft diese ernsthaft beglücken möchte, ist zumindest fraglich. Derzeit kann man allerdings auch bereits ältere Office-Versionen mit Wine oder Codeweavers CrossOver relativ problemlos unter Linux benutzen, auch wenn ein nativer Port natürlich die deutlich bessere Lösung wäre.</p>
<p>Bisher nicht mehr als ein Gerücht hinter vorgehaltener Hand, aber warten wir einfach mal ab, was man bei Microsoft noch so im Geheimen plant. Zumindest Linus Torvalds hätte dann wohl ein ziel erreicht, als er damals sagte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;If Microsoft ever does applications for Linux it means I&#8217;ve won.&#8221;</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu schaltet Notizsynchronisierung von Tomboy mit Ubuntu One ab und löscht versehentlich Notizen</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-schaltet-notizsynchronisierung-von-tomboy-mit-ubuntu-one-ab-und-loscht-versehentlich-notizen/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-schaltet-notizsynchronisierung-von-tomboy-mit-ubuntu-one-ab-und-loscht-versehentlich-notizen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 19:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Notizanwendung Tomboy konnte ihre Notizen sehr einfach, über die in Ubuntu integrierte Cloud Ubuntu One abspeichern und so mit jeden Rechner problemlos synchronisieren. Durch Anpassungen bei Ubuntu One in der API wird dies aber zukünftig nicht mehr möglich sein. &#160; Im Ubuntu One Blog kündigt man an, die Unterstützung Ende Februar abzuschalten. Besonders brisant dabei ist, dass wohl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notizanwendung <a href="http://projects.gnome.org/tomboy/index.html" target="_blank">Tomboy</a> konnte ihre Notizen sehr einfach, über die in Ubuntu integrierte Cloud <a href="https://one.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu One</a> abspeichern und so mit jeden Rechner problemlos synchronisieren. Durch Anpassungen bei Ubuntu One in der API wird dies aber zukünftig nicht mehr möglich sein.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Ubuntu_one.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1212" alt="Ubuntu One" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Ubuntu_one.png" width="500" height="204" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im <a href="http://voices.canonical.com/ubuntuone/2013/02/04/notification-about-notes/" target="_blank">Ubuntu One Blog</a> kündigt man an, die Unterstützung Ende Februar abzuschalten. Besonders brisant dabei ist, dass wohl bei einigen Nutzern auch Notizen <strong>gelöscht</strong> worden sind. Falls einem Notizen fehlen, muss man sich diese aus dem Backup-Order zurückholen.</p>
<p><span id="more-1211"></span></p>
<p>Dabei muss Tomboy geschlossen werden und anschließend in der Konsole der Backup-Order in den normalen Ordner zurück kopiert werden:</p>
<pre>cp ~/.local/share/tomboy/Backup/* ~/.local/share/tomboy/</pre>
<p>Danach kann Tomboy wieder gestartet werden und die Notizen sollten wieder verfügbar sein. Nach diesem doch sehr kritischen Patzer gibt man den Nutzern noch 2 Ratschläge, wie sie zukünftig ihre Notizen synchronisieren können.</p>
<p>So kann man zum einem die Notizen in einem lokalen Ordner ablegen und diesen mit Ubuntu One synchronisieren. Alternativ schlägt man <a href="http://exceptionrethrown.wordpress.com/2013/02/04/rainys-first-release-tomboy-sync-server-deployment-made-easy/" target="_blank">Rainy</a> vor, ein Synchronisierungsserver für Tomboy, welcher aber noch ganz am Anfang der Entwicklung steht.</p>
<p>Ich persönlich bin vollkommen zufrieden mit Evernote <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/everpad-evernote-unter-ubuntu-nativ-nutzen/" target="_blank">in Verbindung mit Everpad</a> und benötige daher Tomboy nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud-Speicher Box automatisch bei Systemstart in Ubuntu (Nautilus) einbinden</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/cloud-speicher-box-automatisch-bei-systemstart-in-ubuntu-nautilus-einbinden/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/cloud-speicher-box-automatisch-bei-systemstart-in-ubuntu-nautilus-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 12:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Cloud-Speicher gibt es eine Menge, sodass man die freie Auswahl hat in Bezug auf Preis/Leistung, aber auch bei der Integration in den Linux-Desktop. Hierfür sind mir nach wie vor nur Ubuntu mit ihrem Ubuntu One Client, Dropbox und Wuala bekannt. Aller anderen besitzen häufig keinen Linux-Client, leider auch nicht bei Box. Dennoch nutze ich den Speicher, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud-Speicher gibt es eine Menge, sodass man die freie Auswahl hat in Bezug auf Preis/Leistung, aber auch bei der Integration in den Linux-Desktop. Hierfür sind mir nach wie vor nur Ubuntu mit ihrem Ubuntu One Client, Dropbox und Wuala bekannt. Aller anderen besitzen häufig keinen Linux-Client, leider auch nicht bei <a href="https://www.box.com" target="_blank">Box</a>.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/box.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161" alt="Box Cloud" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/box.png" width="705" height="344" /></a></p>
<p>Dennoch nutze ich den Speicher, da er neben Mega der einzige Dienst ist, bei dem ich gratis 50 GB bekommen habe und mir somit als zusätzliche Backup-Lösung dient.</p>
<p><span id="more-1158"></span></p>
<p>Wie binde ich nun Box so in Nautilus ein, dass es einigermaßen komfortabel ist, ohne extra alles über die Webseite zu erledigen? Zum Glück bietet Box auch den Zugriff per WebDAV an. Eine Variante ist einfach über Nautilus: Datei &#8211; Server verbinden über die Adresse: <a href="http://box.com/dav">http://box.com/dav</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_026.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1162" alt="Box WebDAV" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_026.jpg" width="382" height="274" /></a></p>
<p>Um es allerdings dauerhaft im System einzubinden, nutze ich lieber <a href="http://savannah.nongnu.org/projects/davfs2" target="_blank">davfs2</a>.</p>
<p>Die folgenden Schritte habe ich dafür durchgeführt und haben einwandfrei funktioniert (<a href="http://www.liberiangeek.net/2013/02/automatically-mount-box-net-cloud-storage-in-ubuntu-12-10-and-backup-your-data/" target="_blank">hier gefunden</a>):</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">davfs2 über Paketverwaltung installieren</span></li>
<li>Auch ohne Root-Zugriff einbinden erlauben</li>
<li>davfs2 Ordner im Homeverzeichnis anlegen</li>
<li>Benutzerrechte am Ordner für seinen Benutzer erwerben</li>
<li>davfs2-Authentifizierung mit den Benutzerdaten von Box eingeben</li>
<li>fstab bearbeiten, um dies später bei Systemstart immer eingebunden zu haben</li>
<li>Eigenen Benutzer der Gruppe zuweisen</li>
<li>Einhängepunkt definieren</li>
</ul>
<pre>sudo apt-get install davfs2</pre>
<pre>sudo dpkg-reconfigure davfs2 (mit Ja bestätigen)</pre>
<pre>sudo cp -r /etc/davfs2/ /home//.davfs2</pre>
<pre>sudo chown -R username /home/&lt;your_username&gt;/.davfs2/</pre>
<pre>gedit ~/.davfs2/secrets</pre>
<pre>https://www.box.com/dav boxAcoount Dein_Passwort</pre>
<pre>sudo gedit /etc/fstab</pre>
<pre>https://www.box.com/dav/ /home/davfs _netdev,rw,user 0 0</pre>
<pre>sudo adduser your_username davfs2</pre>
<pre>mkdir ~/box
<a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_027.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1163" alt="Box Nautilus" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/02/Auswahl_027.jpg" width="502" height="145" /></a></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Defektes Kernelmodul macht Samsung-Laptops unter Ubuntu unbrauchbar</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/defektes-kernelmodul-von-ubuntu-macht-samsung-laptops-unbrauchbar/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/defektes-kernelmodul-von-ubuntu-macht-samsung-laptops-unbrauchbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 20:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Heftiges Problem, welches ich gerade bei Heise lese. Bootet man Ubuntu 12.04 oder 12.10 mittels UEFI, hängt sich das Gerät kurz nach dem Start des Kernels auf und lässt sich anschließend nicht mehr zum Starten bewegen. Es ist notwendig die komplette Firmware neu aufzuspielen, welches allerdings nur durch den Support von Samsung vorgenommen werden kann. Betroffen sind wohl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heftiges Problem, welches ich gerade bei <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Linux-Booten-per-UEFI-kann-Samsung-Notebooks-schrotten-1793534.html" target="_blank">Heise</a> lese. Bootet man Ubuntu 12.04 oder 12.10 mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Extensible_Firmware_Interface" target="_blank">UEFI</a>, hängt sich das Gerät kurz nach dem Start des Kernels auf und lässt sich anschließend nicht mehr zum Starten bewegen. Es ist notwendig die komplette Firmware neu aufzuspielen, welches allerdings nur durch den Support von Samsung vorgenommen werden kann.</p>
<p>Betroffen sind wohl die neueren Modellreihen, wie 300E5C, NP700Z5C, NP700Z7C und NP900X4C. Es wird dringend bei diesen Modellen geraten dringend im Bios das CSM (Compatibility Support Module) zu aktivieren und einen aktuellen <a href="http://cdimage.ubuntu.com/precise/daily-live/current/" target="_blank">Daily Build</a> zu verwenden. Dann wird das Kernelmodul gar nicht erst geladen, verhindert aber auch einen sauberen Dualboot mit Windows 8.</p>
<p>Samsung und die Ubuntu-Entwickler sind bereits fieberhaft am Entwickeln eines Firmware-Updates, bisher ist aber nicht klar, ob alle Probleme damit beseitigt sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome 3.8: Documents bekommt Google Drive Unterstützung</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/gnome-3-8-documents-bekommt-google-drive-unterstutzung/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/gnome-3-8-documents-bekommt-google-drive-unterstutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Das man überall versucht den klassischen Desktop mit Webdiensten zu verschmelzen, um eine möglichst nahtlose Integration vorzufinden, ist nichts neues. Denken wir an die Unity Web Apps von Ubuntu oder den Ansatz von Joli OS. Die Desktopumgebungen haben bereits Online-Accounts eingebaut, über den man seine Logindaten für den Facebook-Account, Google-Konto usw. eingeben kann. Diese sind bisher oft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das man überall versucht den klassischen Desktop mit Webdiensten zu verschmelzen, um eine möglichst nahtlose Integration vorzufinden, ist nichts neues. Denken wir an die <a href="http://developer.ubuntu.com/resources/technologies/webapps/">Unity Web Apps</a> von Ubuntu oder den Ansatz von<a href="http://www.jolicloud.com/jolios" target="_blank"> Joli OS</a>.</p>
<p>Die Desktopumgebungen haben bereits <a href="http://developer.ubuntu.com/resources/technologies/online-accounts/" target="_blank">Online-Accounts</a> eingebaut, über den man seine Logindaten für den Facebook-Account, Google-Konto usw. eingeben kann. Diese sind bisher oft auf ein paar Synchronisierungen von Kalenderdaten/Kontakten gekoppelt, wird jetzt aber  nach und nach ausgebaut. Beim Gnome-Projekt verkündet man nun die nahtlose Integration der Dokumente aus Google Drive in ihre Documents-Applikation.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-23_13h22_38.png"><img class="aligncenter  wp-image-1131" alt="Gnome Documents Google Drive" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/2013-01-23_13h22_38.png" width="591" height="363" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1130"></span>In einem Video zeigt man, dass die Suche von Dokumenten sowohl lokal, als auch über die bei Google Drive liegenden Dokumente funktioniert. Über die eingebundene Webkit Rendering-Engine kann das Dokument genauso bearbeitet werden, wie ihr es normalerweise über den Browser gewohnt seid.</p>
<p style="text-align: left;">Was mir noch fehlt ist Offline-Support, aber der erste Schritt ist jedenfalls gemacht und werde ich dann in Gnome 3.8 voraussichtlich nutzen. Abschließend noch das kurze Video. [<a href="http://worldofgnome.org/editing-cloud-documents-in-gnome-3-8-just-amazing/" target="_blank">via</a>]</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/aDt5zYD18vg" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf dem Weg zum Rolling-Release?</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-auf-dem-weg-zum-rolling-release/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-auf-dem-weg-zum-rolling-release/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 20:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Google+ veranstaltet man öfter Hangouts unter dem Namen Ubuntu On Air, bei dem ab und an recht interessante Einblicke in die Ubuntu-Entwicklung und zu allgemeinen Themen gegeben wird. In der heute erschienenen Folge äußerte sich Canonical Kernel Team Manager Leann Ogasawara zu einer Überlegung, die schon öfter gefordert wurde: Ubuntu zu einer Rolling-Release-Distribution umzubauen. Sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Google+ veranstaltet man öfter Hangouts unter dem Namen <a href="http://www.youtube.com/user/UbuntuOnAir?feature=watch" target="_blank">Ubuntu On Air</a>, bei dem ab und an recht interessante Einblicke in die Ubuntu-Entwicklung und zu allgemeinen Themen gegeben wird. In der heute erschienenen Folge äußerte sich Canonical Kernel Team Manager Leann Ogasawara zu einer Überlegung, die schon öfter gefordert wurde: Ubuntu zu einer Rolling-Release-Distribution umzubauen.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ubuntu-logo.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1120" alt="Ubuntu" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/ubuntu-logo.png" width="540" height="243" /></a>Sie äußerte sich dahingehend, dass man intern über einen Wechsel der Veröffentlichungen neuer Versionen nachdenke. Nicht mehr die klassischen 6 Monate, sondern lediglich die LTS-Versionen als nächstes Release bringt. Die bisherigen Zwischenversionen würden dann einfach fortlaufend aktualisiert werden, ohne das man eine komplett neue Version herausbringt.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;We were talking about this idea of a rolling release, and by 14.04 to talk about going from LTS to LTS, getting rid of these interim releases.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><span id="more-1119"></span>Ab dem 14.04 Release könnte dieses Modell bereits greifen. Dies ist das erste Mal, dass ich von einem offiziellen Mitglied bei Canonical diese Überlegungen höre. Mich persönlich würde es in jedem Fall freuen, da ich prinzipiell gerne die LTS-Versionen einsetze, allerdings die Zeitsprünge zwischen diesen mit neuen Versionen und Funktionen ungern verpasse.</p>
<p>Natürlich ist hier aber noch keine offizielle Entscheidung gefallen, es müsse erst einmal geprüft werden, wie dies mit dem Qualitätsanspruch bei Canonical und auch der User vereinbar wäre, denn eine fehlerhafte Software wäre ebenfalls das letzte, was man sich wünscht. Prinzipiell scheint man aber bereits daran zu testen, schließlich gibt es bereits seit dem 13.04 Release <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-13-04-veroffentlicht-keine-alpha-versionen-mehr-nur-noch-eine-beta-geplant/" target="_blank">keine Alpha-Versionen mehr</a> und setzt hier bereits auf automatische Testszenarien.</p>
<p>Abschließend hier noch das <a href="http://youtu.be/AQvOIExkCaw?t=41m57s" target="_blank">Video</a> (ab 41:54). Was haltet ihr von der Idee einer Rolling Release Distribution für Ubuntu? [<a href="http://www.thepowerbase.com/2013/01/ubuntu-may-become-rolling-release-with-14-04/" target="_blank">via</a>]</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/AQvOIExkCaw?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MyPaint Zeichenprogramm in Version 1.1 mit neuen Funktionen veröffentlicht</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/mypaint-zeichenprogramm-in-version-1-1-mit-neuen-funktionen-veroffentlicht/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/mypaint-zeichenprogramm-in-version-1-1-mit-neuen-funktionen-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Meyhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-Blog-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pmeyhoefer.de/blog/?p=1102</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe euch vor gut einem Jahr MyPaint vorgestellt, ein interessantes Zeichenprogramm mit einfacher Benutzeroberfläche und dennoch vielen hilfreichen Funktionen für die Künstler unter euch. Nun kommt nach gut 13 Monaten Entwicklung die Version 1.1, die zahlreiche Verbesserungen mitbringt, die man sehr ausführlich in einem Artikel auf Libre Graphics beschreibt. Zusammengefasst sind die wichtigsten, neuen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe euch vor gut einem Jahr MyPaint <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/mypaint-zeichenprogramm-fur-kreative-kunstler/" target="_blank">vorgestellt</a>, ein interessantes Zeichenprogramm mit einfacher Benutzeroberfläche und dennoch vielen hilfreichen Funktionen für die Künstler unter euch.</p>
<p style="text-align: left"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/mypaint.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1103" title="MyPaint" alt="MyPaint" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/mypaint.jpg" width="628" height="319" /></a>Nun kommt nach gut 13 Monaten Entwicklung die Version 1.1, die zahlreiche Verbesserungen mitbringt, die man sehr ausführlich in einem <a href="http://libregraphicsworld.org/blog/entry/mypaint-1.1.0-released" target="_blank">Artikel auf Libre Graphics</a> beschreibt.</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Zusammengefasst sind die wichtigsten, neuen Funktionen folgende:</p>
<p>- line and ellipse drawing modes;<br />
- symmetric drawing;<br />
- direct frame editing on canvas;<br />
- more blending modes;<br />
- new color selector and custom palette;<br />
- gamut mask instead of color harmony tools.</p>
<p>Insbesondere die neuen Geometriewerkzeuge und das symmetrische Zeichnen, sowie die die neuen Farbwahlmöglichkeiten sehen gut aus. Es gibt ein Video welches ich euch hier einmal mit eingebunden habe, welches die Funktionen noch einmal ausführlich vorstellt.</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/56621515' width='500' height='281' frameborder='0'></iframe></div>
<p><a href="http://vimeo.com/56621515">Quick look at MyPaint 1.1.0</a> from <a href="http://vimeo.com/user1811823">Alexandre Prokoudine</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Derzeit gibt es noch keine Pakete auf der <a href="http://mypaint.intilinux.com/?page_id=6" target="_blank">Downloadseite</a>, sondern lediglich den Quellcode. Dieser dürfte aber recht schnell nachgeschoben werden. [<a href="http://www.pro-linux.de/news/1/19295/mypaint-11-erschienen.html" target="_blank">via</a>]</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
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