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	<title>Softwareperlen</title>
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	<description>meine persönlichen Favoriten</description>
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		<title>Ubuntu erhofft sich 5% Martkanteil</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Hoffnung, dass sich Linux auf dem Desktop durchsetzt, brauchen wir uns denke ich nicht großartig zu unterhalten. Das ist bisher nicht geschehen, darüber wurde auch schon genug diskutiert (siehe hier). Es wurde auch schon über einen spürbaren Anstieg &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/ubuntu-erhofft-sich-5-martkanteil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Hoffnung, dass sich Linux auf dem Desktop durchsetzt, brauchen wir uns denke ich nicht großartig zu unterhalten. Das ist bisher nicht geschehen, darüber wurde auch schon genug diskutiert (siehe <a title="Desktop Linux: Dream is Dead" href="https://www.pcworld.com/businesscenter/article/207999/desktop_linux_the_dream_is_dead.html?tk=hp_new" target="_blank">hier</a>). Es wurde auch schon über einen spürbaren Anstieg um 40% <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/17892/steigt-linux-anteil-auf-dem-desktop.html" target="_blank">berichtet </a>(<a href="http://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=9&amp;qpcustomb=0&amp;qptimeframe=M&amp;qpsp=143&amp;qpnp=13" target="_blank">Netmarketshare</a>). Inzwischen hatte sich das aber auch wieder nach <a href="http://picomol.de/2012/03/03/linux-marktanteil-wieder-bei-knapp-uber-1/" target="_blank">unten bewegt</a>, wie Valentin bei picomol festgestellt hat.</p>
<p class="first-child "><span title="D" class="cap"><span>D</span></span>ennoch glaubt man bei Ubuntu weiterhin auch an den Erfolg auf dem Desktop, obwohl man ja auch mit <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android" target="_blank">Ubuntu für Android</a> durchaus interessante Projekte zur weiteren Verbreitung verfolgt.</p>
<p>Derzeit findet die Ubuntu 12.10 <a href="http://summit.ubuntu.com/uds-q/" target="_blank">Developer Summit</a> in Oakland statt und <a href="http://www.canonical.com/about-canonical/overview/management-team" target="_blank">Chris Kenyon</a>, unter anderem verantwortlich für die Verhandlungen mit PC-Herstellern die Ubuntu direkt vorinstallieren, hat dort ein paar interessante Fakten zu aktuellen Zahlen der Installationen und Auslieferungen von PCs mit Original Ubuntu-Installationen bekannt <a href="http://summit.ubuntu.com/uds-q/meeting/20527/how-ubuntu-and-canonical-work-with-oems/" target="_blank">gegeben</a>.</p>
<ul>
<li>So sind im Jahr 2010 zwischen 8-10 Millionen Rechner mit Ubuntu ausgeliefert worden</li>
<li>Für 2012 erwartet Canonical ca. 18 Millionen verkaufte Rechner mit Ubuntu, was rund 5% aller verkauften PC-Systeme weltweit ausmachen würde</li>
<li>Wachstumsmarkt sind insbesondere ärmere Regionen und größter Wachstumstreiber sei China, wo man in Peking eine erste Zweigstelle errichten will</li>
</ul>
<p>Insgesamt kann man wohl leicht optimistisch sein, dass die Zahlen nicht zu sehr geschönt sind, hat Ubuntu zumindest ohne Lizenzkosten und guter Benutzerfreundlichkeit Chancen in diesen Märkten.</p>
<p>Zudem verlagert sich die Arbeit zunehmend ins Netz, man denke an Betriebssysteme, die nur noch einen Browser haben, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome_OS" target="_blank">Chrome OS</a> oder das auf Ubuntu basierende <a href="http://www.jolicloud.com/jolios" target="_blank">Joli OS</a>.</p>
<p>So werden Hauptargumente für Spezialprogramme für die normalen Endanwender geringer und erfüllen für viele die gleichen Anforderungen, wie sie auch Windows bietet.</p>
<p>Dell ist da noch der vorzeigbarste Kandidat, macht aktuell gerade Werbung für das <a href="http://en.community.dell.com/techcenter/b/techcenter/archive/2012/05/07/developer-laptop-launches-project-sputnik.aspx" target="_blank">Projekt Sputnik</a>, bei dem das Ultrabook von Dell mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert wird.</p>
<p>Für Europa und die USA sehe ich allerdings diesen Trend eher weniger, findet man hierzulande eigentlich fast immer ausgelieferte Windows-Installationen. Wie immer bei solchen Prognosen gilt es allerdings eh erst einmal abzuwarten, ob es denn tatsächlich eintritt.</p>
<p>(<a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=MTA5ODM" target="_blank">via</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Calibre E-Book Manager erhält Unterstützung für KF8 MOBI-Dateien</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/calibre-e-book-manager-erhalt-unterstutzung-fur-kf8-mobi-dateien/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist die äußerst beliebte Software Calibre zur Verwaltung und Konvertierung von E-Books in der Version 0.8.50 erschienen. Folgende Änderungen sind vorgenommen worden: Bücher optimieren: Calibre kann jetzt mit dem Nachfolgeformat Kindle Format 8 von Amazon, welches auf &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/calibre-e-book-manager-erhalt-unterstutzung-fur-kf8-mobi-dateien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="V" class="cap"><span>V</span></span>or ein paar Tagen ist die äußerst beliebte Software <a title="Calibre" href="http://wiki.ubuntuusers.de/calibre" target="_blank">Calibre </a>zur Verwaltung und Konvertierung von E-Books in der Version 0.8.50 erschienen.</p>
<p>Folgende Änderungen sind vorgenommen worden:</p>
<ul>
<li>Bücher optimieren: Calibre kann jetzt mit dem Nachfolgeformat <a title="Kindle Format 8" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kindle_Format_8" target="_blank">Kindle Format 8</a> von Amazon, welches auf den neuen Kindle Geräten verwendet wird, umgehen. Per Rechtsklick auf ein Buch und Buch optimieren könnt ihr nun auch KF8 Dateien <strong>bearbeiten </strong>(lesen konnte man sie schon seit 0.8.48), solange sie DRM-frei sind.</li>
<li>AWZ 3 &#8211; Ausgabe Plugin: Das Plugin erstellt jetzt KF 8 Mobi Dateien</li>
<li>verbesserte Konvertierungsoptionen bei Suchen und Ersetzen im Konvertierungsdialog</li>
<li>Amazon Leseproben werden automatisch erkannt und bekommen einen Tag &#8220;Sample Book&#8221;</li>
<li>Bessere Verarbeitung von Inline-Grafiken</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/calibre.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-496" title="Calibre" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/calibre.png" alt="Calibre" width="1009" height="726" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-495"></span></p>
<p style="text-align: left;">Zu erwähnen ist hier noch, dass das Kindle Format 8 der direkte Konkurrent des offenen Standards von <a title="EPUB 3" href="http://idpf.org/epub/30/spec/epub30-changes.html" target="_blank">EPUB3</a> ist, welches im Oktober letzten Jahres freigegeben wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Der große Vorteil von EPUB3 und KF8 ist die Verwendung von CSS3 und HTML5, womit neue Möglichkeiten der animierten und interaktiven Bücher später möglich sein soll.  Die Zukunft erhoffen sich Amazon &amp; Co also mit eingebetteten Videos und Audiodateien.</p>
<p style="text-align: left;">Ich persönlich bin gespannt, ob sich dies tatsächlich auf den klassischen E-Book Readern durchsetzt, am ehesten wohl auf Tablets, die noch ein leicht anderes Zielpublikum sind.</p>
<p style="text-align: left;">Um die neue Calibre Version zu installieren, empfiehlt es sich nicht die Version aus den Paketquellen zu nehmen, da diese in der Regel deutlich hinterher hängt.</p>
<p style="text-align: left;">Es empfiehlt sich die Installationsdatei mittels des Befehls:</p>
<blockquote><p>sudo python -c &#8220;import sys; py3 = sys.version_info[0] &gt; 2; u = __import__(&#8216;urllib.request&#8217; if py3 else &#8216;urllib&#8217;, fromlist=1); exec(u.urlopen(&#8216;http://status.calibre-ebook.com/linux_installer&#8217;).read()); main()&#8221;</p></blockquote>
<p>zu installieren. Wer das neue KF8 &#8211; Format allerdings nicht braucht, für den sehe ich keinen zwingenden Grund jetzt zu updaten.</p>
<p>(<a href="http://www.h-online.com/open/news/item/Calibre-ebook-manager-adds-KF8-export-function-1569217.html" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe Brackets &#8211; Open Source Code Editor für CSS, HTML und JavaScript</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/adobe-brackets-open-source-code-editor-fur-css-html-und-javascript/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/adobe-brackets-open-source-code-editor-fur-css-html-und-javascript/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man von der Firma Adobe hört, denkt man nicht zwangsläufig an Open Source Projekte, steht die Firma doch eher für die erfolgreichen kommerziellen Produkte der Adobe Creative Suite. Inzwischen scheint aber ein leichtes Umdenken stattzufinden und neuere Projekte, gerade &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/adobe-brackets-open-source-code-editor-fur-css-html-und-javascript/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="W" class="cap"><span>W</span></span>enn man von der Firma Adobe hört, denkt man nicht zwangsläufig an Open Source Projekte, steht die Firma doch eher für die erfolgreichen kommerziellen Produkte der Adobe Creative Suite. Inzwischen scheint aber ein leichtes Umdenken stattzufinden und neuere Projekte, gerade im Webbereich werden seit neuestem auch mit Initiative von Adobe entwickelt und unterstützt.</p>
<p>Eines dieser Projekte ist ein Code &#8211; Editor namens <a title="Adobe Brackets" href="https://github.com/adobe/brackets" target="_blank">Brackets</a>, der einen alternativen Ansatz zu den klassischen bewährten Code-Editoren für HTML, CSS und JavaScript bieten soll.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/brackets_gui.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-492" title="Adobe Brackets" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/brackets_gui.png" alt="Adobe Brackets" width="1224" height="449" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-491"></span></p>
<p style="text-align: left;">Das Projekt befindet sich aktuell noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, ein Produktiveinsatz ist derzeit also nicht empfehlenswert. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die Funktionen und was Brackets besser machen soll, als andere Code Editoren, um dem Entwickler das Leben leichter zu machen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aufgeräumte Benutzeroberfläche ohne viele Panels und Icons</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Ansatz gefällt mir vom ersten betrachten durchaus gut. Auf der linken Seite hat man die Möglichkeit durch seine Dateien zu navigieren. Man kann den gesamten Ordner des Projektes oder einzelne Dateien hineinladen. Eine interessante Funktion entdeckt man, wenn man in eine Klasse oder ID geht und dort Strg + E drückt.</p>
<p style="text-align: left;">Dann bekommt man eine Ansicht, wie ihr sie auch oben in dem Screenshot entdecken könnt. Brackets sucht die passende CSS Regel aus euren Dateien und ihr könnt sie direkt im Editor bearbeiten. Zudem seht ihr auf der rechten Seite, aus welcher Datei die Eigenschaft kommt und in welcher Zeile das ganze steht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Echtzeitentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Diese Eigenschaft kennt man ein wenig aus <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/firebug/" target="_blank">Firebug </a>oder der <a href="https://developers.google.com/chrome-developer-tools/docs/console" target="_blank">Chrome Entwickler Konsole</a>. Änderungen im Quelltext werden direkt im Browser angezeigt und ihr könnt flexibel euren Code testen und sehen, wie er sich im Browser verhält. Das Problem hierbei ist oft, man muss die Änderungen erst im Browser sich anschauen, merken was man geändert hat und die Daten zurück in den Editor kopieren. Mit Brackets soll man das ganze nahtloser mit dem Browser durchführen können. Zudem hat man die Möglichkeit Breakpoints zu setzen. Aktuell wird hierfür nur Chrome unterstützt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Open Source erstellt aus purem HTML, CSS und JavaScript</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Entwicklung des Projektes findet auf Github statt und jeder ist in der Lage sich zu beteiligen und die aktuellen Entwicklungsstände herunterzuladen. Das Projekt selbst steht unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MIT-Lizenz" target="_blank">MIT-Lizenz</a>. Außerdem werden Open Source Bibliotheken wie <a title="JSLint" href="http://de.wikipedia.org/wiki/JSLint" target="_blank">JSLint</a> genutzt, um dem Benutzer jederzeit mögliche Fehlerquellen anzuzeigen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Installation</h3>
<p>Obwohl Adobe Brackets aus Webtechnologien aufgebaut ist, funktioniert er derzeit nur als reine Desktop-Anwendung und kann nicht im Browser gestartet werden. Das soll sich aber in der nächsten Zeit ändern, in dem die native Shell zusätzlich erweitert wird. Aktuell könnt ihr euch das Projekt für Windows oder Mac in einer fertigen Datei im bin-Verzeichnis  <a href="https://github.com/adobe/brackets/downloads" target="_blank">hier </a>herunterladen und einfach die Anwendung per Doppelklick starten.</p>
<p>Den aktuellsten Stand der Entwicklung kann man allerdings auch direkt von Github beziehen, wenn man sich das Repository klont:</p>
<pre><code>git clone git@github.com:adobe/brackets-app.git </code></pre>
<pre><code>cd brackets-app </code></pre>
<pre><code>git submodule update --init --recursive</code></pre>
<h3>Fazit</h3>
<p>Adobe Brackets hat einen guten ersten Eindruck vermittelt, auch wenn man zwingend bedenken sollte, dass es derzeit noch deutlich zu früh ist, um es ernsthaft im Produktiveinsatz zu verwenden. So fehlen z.B. grundsätzliche Textoperationen, wie Text ersetzen durch einen anderen u.ä. Dieses soll nach und nach ausgebessert werden.</p>
<p>Die Idee, die CSS &#8211; Eigenschaften direkt im Editor angezeigt zu bekommen und die Live-Vorschau gefällt dagegen bisher sehr gut und funktioniert auch ohne größere Probleme. Ich werde jedenfalls die weitere Entwicklung verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Commons &#8211; Risiko der Bedingung NC</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/creative-commons-risiko-der-bedingung-nc/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/creative-commons-risiko-der-bedingung-nc/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freien Lizenzen von Creative Commons sind sicher recht vielen bekannt und werden auch sehr häufig inzwischen bei der Verbreitung von unterschiedlichsten Kreationen genutzt.  Als bestes Beispiel sei hier nur die Wikipedia genannt, aber auch freiesMagazin oder auch dieses Blog &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/creative-commons-risiko-der-bedingung-nc/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="D" class="cap"><span>D</span></span>ie freien Lizenzen von <a title="Crative Commons" href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">Creative Commons</a> sind sicher recht vielen bekannt und werden auch sehr häufig inzwischen bei der Verbreitung von unterschiedlichsten Kreationen genutzt.  Als bestes Beispiel sei hier nur die Wikipedia genannt, aber auch <a href="http://www.freiesmagazin.de/" target="_blank">freiesMagazin </a>oder auch dieses Blog verwenden Creative Commons Lizenzen.</p>
<p>Insgesamt unterscheidet man 6 unterschiedliche Lizenzmodelle:</p>
<ul>
<li>Namensnennung (BY)</li>
<li>Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitung (BY-ND)</li>
<li>Namensnennung &#8211; Nicht Kommerziell (BY-NC)</li>
<li>Namensnennung &#8211; Nicht Kommerziell &#8211; Keine Bearbeitung (BY-NC-ND)</li>
<li>Namensnennung &#8211; Nicht Kommerziell &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen (BY-NC-SA)</li>
<li>Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen (BY-SA)</li>
</ul>
<p>Ein sehr häufiger Wunsch von Autoren ist es, dass ihre Werke nicht im normalen Businessumfeld genutzt werden und verwenden daher die Bedingung <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/" target="_blank">Nicht kommerziell (NC)</a>. Das viele damit aber gar nicht die richtige Wahl treffen, hat der Rechtsanwalt Paul Klimpel sehr ausführlich in einer Broschüre erläutert, die ihr kostenlos <a href="http://irights.info/userfiles/CC-NC_Leitfaden_web.pdf" target="_blank">hier herunterladen könnt</a>.</p>
<p><img class="alignnone" title="Freies Wissen dank  Creative-Commons-Lizenzen" src="http://i.minus.com/jSdES2k2DNXYC.png" alt="Freies Wissen dank  Creative-Commons-Lizenzen" width="400" height="500" /></p>
<p><span id="more-488"></span></p>
<p>Ohne auf alle Einzelheiten näher einzugehen, die man besser direkt aus der Broschüre entnehmen sollte, hier nur die grobe Erklärung, warum es in vielen Fällen besser ist die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/" target="_blank">Wiedergabe unter gleichen Bedingung (SA)</a>, anstatt der NC Bedingung zu nutzen und trotzdem  die Aneignung von Inhalten kommerzieller Unternehmen einzugrenzen:</p>
<p>Die negative Auswirkung der NC-Bedingung ist die schwierige Verbreitung der Inhalte, was man in den meisten Fällen ja eigentlich erreichen will. So können die Inhalte dann z.B. nicht mehr in der Wikipedia genutzt werden, da z.B. die Produktion der Wikipedia DVD durch eine kommerzielle Firma geschieht, oder die Integration der Inhalte in Suchmaschinen. Beides wäre durch die NC &#8211; Lizenz nicht möglich und verhindert somit das Verbreiten von Wissen.</p>
<p>Problematisch kann es z.B. auch schon für Blogger mit integrierter Werbung sein (Flattr, Google Adsense usw.), ob diese solche Inhalte noch verwerten dürfen (aktuell würde man es laut Meinungen von einigen Experten zwar nicht als Lizenzbruch sehen). In vielen Fällen verzichten diejenigen dann aber auf die Verwendung von Inhalten mit der NC-Lizenz.</p>
<p>Ebenfalls betriebliche Weiterbildung könnte ein Problem sein, da die Mitarbeiter von den Inhalten zunächst einmal profitieren, mittelbar dient es aber dann auch dem Unternehmenszweck.</p>
<p>Wem das zu viel zu lesen ist, der kann sich auch einen Vortrag auf der diesjährigen re:publica anschauen, welcher den Sachverhalt nochmal sehr gut rüberbringt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wZfnNBhyrq8">http://www.youtube.com/watch?v=wZfnNBhyrq8</a><br />
<iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/wZfnNBhyrq8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Insgesamt halte ich auch alle meine Inhalte ohne NC-Lizenz, jeder sollte sich aber zukünftig einmal damit beschäftigen ob seine Lizenzbedingungen wirklich das Ziel erreicht, was man eigentlich bezweckt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaboratives Schreiben mit LaTeX [freiesMagazin]</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/kollaboratives-schreiben-mit-latex-freiesmagazin/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/kollaboratives-schreiben-mit-latex-freiesmagazin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pmeyhoefer.de/blog/?p=481</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis vorab: Der Artikel ist in der heute erschienenen Ausgabe 05/2012 von freiesMagazin veröffentlicht wurden. Ob im wissenschaftlichen oder privaten Bereich. Möchte man die volle Kontrolle über das Aussehen seiner erstellten Dokumente behalten, führt oft kein Weg an LaTeX vorbei. &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/kollaboratives-schreiben-mit-latex-freiesmagazin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><strong><span title="H" class="cap"><span>H</span></span>inweis vorab:</strong> Der Artikel ist in der heute erschienenen Ausgabe 05/2012 von <a href="http://www.freiesmagazin.de/20120506-maiausgabe-erschienen" target="_blank">freiesMagazin </a>veröffentlicht wurden.</p>
<p>Ob im wissenschaftlichen oder privaten Bereich. Möchte man die volle Kontrolle über das Aussehen seiner erstellten Dokumente behalten, führt oft kein Weg an LaTeX vorbei. Auch freiesMagazin basiert auf den vielfältigen Möglichkeiten von <a title="LaTeX" href="https://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" target="_blank">LaTeX</a> .<br />
Eine LaTeX &#8211; Umgebung ist mit TeX &#8211; Live auch recht schnell auf allen Betriebssystem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX" target="_blank">eingerichtet</a>.  Dieser Standardweg zeigt jedoch ein paar Restriktionen auf. Sowohl die Online-Verfügbarkeit des Dokuments von jedem Ort aus, sowie der kollaborative Ansatz, dass mehrere Personen zeitgleich an einem Dokument arbeiten können, ist mit den Standardmitteln der Desktop &#8211; installation nicht zu erreichen.<br />
Daher sollen nachfolgend Lösungsansätze vorgestellt werden, die versuchen die gewünschten Zusatzfunktionen bereitzustellen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<h2 dir="ltr">Cloud &#8211; Anbieter oder eigene Hosting &#8211; Lösung?</h2>
<p>Vorangestellt sei an dieser Stelle angemerkt, dass es zwei grundlegende Optionen gibt um das Ziel der Kollaboration in Verknüpfung mit der Online &#8211; Verfügbarkeit zu erreichen:<strong><strong><br />
</strong></strong></p>
<ul>
<li>Hosting der LaTeX &#8211; Dokumente bei einem Cloud-Dienstleister</li>
<li>eigener Server in Verbindung mit einem Versionskontrollsystem (SVN, Git, Mercurial usw.)</li>
</ul>
<p><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"><br />
</strong>Die Vor &#8211; und Nachteile sind grundsätzlich nicht verschiedenen zur klassischen Diskussion über Nutzen und Gefahren des sogenannten Cloud-Computing, bei dem alle Daten und die eigentliche Anwendung auf die Infrastrukturen eines Anbieters ausgelagert werden und in dessen Verantwortungsbereich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cloud-Computing" target="_blank">liegen</a>.</p>
<p>Ebenso sollte man sich im Voraus Gedanken zu Sicherheit und Seriösität des entsprechenden Anbieters machen. Auch die mögliche Gefahr einer plötzlichen Schließung des Dienstes mit dem eventuellen Verlust seiner Daten gehört stets mit in die Risikobetrachtung.<br />
Dennoch bieten die Cloud-Lösungen für den Anwender eine schnelle und komfortable Einrichtung, die in der Regel in wenigen Sekunden bereitsteht.</p>
<h4><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037">Online &#8211; LaTeX Editoren</strong></h4>
<p><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong>Durch den zunehmenden Fortschritt der Webtechnologien und den deutlich größer werdenden Möglichkeiten Dokumente in Echtzeit über das Internet zu bearbeiten, haben sich verschiedene Anbieter etabliert, die eine bereits fertig konfigurierte LaTeX &#8211; Umgebung bereitstellen.<br />
So findet man neben dem reinen Online &#8211; Editor mit integriertem Syntax &#8211; Highlighting auch Möglichkeiten, die erstellten Dateien auf dem jeweiligen Server zu kompilieren und anschließend zu betrachten.<br />
Um eine für sich geeignete Auswahl zu treffen, bietet sich ein Vergleich der gängigsten Anbieter an.<strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong></p>
<p>Hinweis:Es werden jeweils nur die kostenlosen Angebote der einzelnen Angebote getestet, viele Anbieter können jedoch über Abgabe eines kleinen Betrages zusätzlich erweitert werden.</p>
<h4 dir="ltr">ScribTeX</h4>
<p>Ein interessantes Angebot macht das seit Januar 2009 am Markt bestehende <a href="http://www.scribtex.com" target="_blank">ScribTeX</a>. Nach einer kurzen Registrierung auf der Webseite kann man 3 verschiedene Projekte anlegen und insgesamt 50 MB an Speicher für seine Dokumente und Bilddateien etc. verwenden.<br />
Leider stehen in der kostenlosen Version die Möglichkeiten der kollaborativen Bearbeitung an Dokumenten nicht zur Verfügung, wodurch das ansonsten gute Angebot etwas getrübt wird.</p>
<p>Der Editor und die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt. Es stehen einem in der Menüleiste lediglich die Möglichkeiten zu speichern, Kommentare zu verfassen und das Dokument zu kompilieren zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/scribtex.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-482" title="Scribtex" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/scribtex.png" alt="Scribtex" width="936" height="769" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach den Klick auf Compile wird das Dokument im Hintergrund kompiliert und man bekommt im Anschluss das fertig gerenderte PDF-Dokument in einer Vorschau oder alternativ zum Download angeboten. Der Kompilierungsvorgang geht schneller als auf meinem Desktop-Rechner.</p>
<p style="text-align: left;">Sofern Fehler auftreten oder Warnungen seitens des LaTeX &#8211; Compilers auftreten, sind diese jederzeit im Reiter Log der PDF-Vorschau einsehbar.</p>
<p>Die Vorteile von ScribTeX liegen neben der Versionskontrolle für die einzelnen Dateien besonders auf der Unterstützung für das Versionskontrollsystem Git für all seine <a href="http://support.scribtex.com/entries/420897-accessing-your-projects-with-git" target="_blank">Projekte</a>.</p>
<p>Insgesamt mach ScribTeX einen ordentlichen Eindruck, die fehlenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der kostenlosen Version trüben jedoch den guten Eindruck ein wenig.</p>
<h4 style="text-align: left;"><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037">ShareLaTeX</strong></h4>
<p><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong>Im Gegensatz zu ScribTeX ist <a title="ShareLaTeX" href="https://www.sharelatex.com" target="_blank">ShareLaTeX </a>noch ein junges Projekt, welches sich aktuell noch in der Beta-Phase befindet, ohne jegliche Differenzierungen zwischen Bezahlaccounts und kostenlosen Accounts.</p>
<p>Der Aufbau und die Funktionsweise ist ähnlich komfortabel wie bei ScribTeX, auch hier stehen ein Online-Editor zur Verfügung, der neben Syntx-Highlighting auch die zugehörigen Klammernpaare anzeigt. Einzig ein Befehlsvorschlag mit den in Frage kommenden Befehlen, wie man es aus gewöhnlichen Entwicklungsumgebungen kennt, wäre wünschenswert.</p>
<p style="text-align: center;"><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/sharelatex.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-483" title="sharelatex" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/sharelatex.png" alt="ShareLateX" width="895" height="544" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Vorteil von ShareLaTeX liegt vor allem auch im Bereich der Kollaboration. Es ist sehr einfach über die Einstellungen einen weiteren Benutzer zum aktuellen Projekt mit Lese- und Schreibberechtigungen auszustatten, sodass der Zusammenarbeit nichts entgegen steht.</p>
<p>In Zukunft denkt man zur Refinanzierung des Projektes darüber nach, die Anzahl der Projekte zu limitieren, es soll aber jederzeit einen <a href="https://www.sharelatex.com/blog/posts/welcome.html" target="_blank">kostenlosen Account geben</a>.</p>
<p>Man sollte hier jedoch beachten, dass die Allgemeinen Bedingungen, <a href="https://www.sharelatex.com/termsAndConditions.html" target="_blank">derzeit noch bearbeitet werden</a>, die man sich nach Ablauf der Beta-Phase noch einmal anschauen sollte.</p>
<h4 style="text-align: left;"><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037">writeLaTeX</strong></h4>
<p><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong>Ein dritter Vertreter der sogar komplett ohne Registrierung auskommt ist <a href="http://writelatex.com/" target="_blank">writeLaTeX</a>.<br />
Die Bedienung ist hier sehr einfach und intuitiv, denn nach dem Klick auf Start Writing Now wird man automatisch zu einem LaTeX Dokument weitergeleitet, welches direkt bearbeitet werden kann.<br />
Hierfür wird ein eindeutiger Link generiert, den man jetzt einfach seinen Freunden und Mitarbeitern am Projekt weiterleiten kann, die dann ebenfalls direkt mit dem Editieren des Dokuments beginnen können.</p>
<p style="text-align: center;"><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/writelatex.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-484" title="writelatex" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/writelatex-1024x462.png" alt="WriteLateX" width="620" height="279" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die gesamte Benutzeroberfläche ist hier direkt in zwei horizontale Fenster geteilt, wodurch man mit einer kurzen Verzögerung das Ergebnis direkt auf der rechten Seite sieht, welches man im Code &#8211; Editor auf der linken Seite definiert hat.</p>
<p>Das Projekt setzt auf dem durchaus populären <a href="http://etherpad.org/" target="_blank">Etherpad </a>auf, welches bereits die komfortablen Möglichkeiten der gemeinsamen  Online &#8211; Bearbeitung von Dateien in mehren Projekten bewiesen hat (siehe u.a. auch das Piratenpad der <a href="http://www.piratenpad.de/" target="_blank">Piratenpartei</a>)</p>
<p>Generell ist writeLaTeX eines der einfachsten und schnellsten Möglichkeiten gemeinsam an LaTeX &#8211; Dokumenten zu arbeiten. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit weitere Dokumente hochzuladen, sowie das PDF &#8211; Dokument bzw. alle Dateien als Zip-Datei anschließend herunterzuladen. Hier ist man allerdings auf maximal 10 zusätzlich hinzufügbare Dateien (Bilder, .tex &#8211; Dateien, Bibliographie &#8211; Dateien usw.) limitiert, wodurch writeLaTeX eher für relativ kleine und schnell umzusetzende Projekte geeignet ist.</p>
<h4 style="text-align: left;"><strong id="internal-source-marker_0.8235119075980037"></strong>LaTeX Lab</h4>
<p>Einen etwas anderen Ansatz als die bisher vorgestellten Lösungen verfolgt <a href="http://docs.latexlab.org " target="_blank">LaTeX Lab</a>. Das Projekt steht unter der Apache Licence Version 2 und wird auf <a href="https://code.google.com/p/latex-lab/" target="_blank">Google Code gehostet</a>.<br />
Es setzt direkt auf einer der bekanntesten Plattformen für Zusammenarbeit an Texten auf, nämlich auf Google Docs und integriert in dieses einen LaTeX &#8211; Editor.<br />
Demzufolge muss man sich hier auch nicht neu registrieren, sondern man muss über OAuth lediglich der Anwendung den Zugriff auf Google Docs erlauben, damit LaTeX Labs auch die Dateien im Google Docs Account speichern kann. Voraussetzung ist hierfür lediglich, dass man auch bereits einen Google &#8211; Account angemeldet hat.</p>
<p>Der Vorteil liegt hier auf der Hand. Man nutzt die Google Technologien und hat ein einheitliches Bild wie aus Google Docs bekannt, lediglich mit den speziellen Funktionen auf LaTeX angepasst.<br />
Generell erinnern die Funktionen am ehesten an die Funktionen, die man aus den klassischen Desktop-Umgebungen wie <a href="http://kile.sourceforge.net/" target="_blank">Kile  </a>oder <a href="http://www.xm1math.net/texmaker/" target="_blank">Texmaker  </a>kennt.  So stehen u.a. Möglichkeiten über das Menü  zur Verfügung, um sich Aufzählungen generieren zu lassen, mathematische Zeichenbefehle ausgeben zu lassen, grundlegende Formatierungen zu nutzen u.v.m.</p>
<p><a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/latexlabs.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-485" title="latexlabs" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/latexlabs.png" alt="LaTeX Lab" width="870" height="435" /></a></p>
<p>Über die Iconleiste hat man zudem einfach die Möglichkeit das Dokument zu kompilieren und als PDF &#8211; Vorschau im Browser angezeigt zu bekommen.<br />
Der große Vorteil liegt bei LaTeX Labs an der tiefen Integration mit Google Docs. So kann man hier 1 GB an Daten speichern und hat die Dokumente bei seinen normalen Dokumenten jederzeit verfügbar, sofern man keine Aversionen allgemeiner Art gegenüber Google hegt.<br />
Zudem steht auch bei Google Docs standardmäßig eine Versionierungsoption zur Verfügung, in dem man auf vorherige Versionen zurückspringen kann, falls man einmal diese früheren Änderungen braucht.</p>
<h3 dir="ltr">Eigene Hosting Lösung über ein Versionskontrollsystem</h3>
<p>Wer seine Daten nicht aus der Hand geben will, weil er entweder den vorgestellten Anbietern der verschiedenen Dienste nicht vertraut oder weil es einfach vertrauliche Dateien sind, die keinem Cloud-Anbieter anvertraut werden sollten, kann sich dennoch behelfen eine möglichst umfangreiche Zusammenarbeit und Verfügbarkeit seiner Dokumente zu erreichen.</p>
<p>Hierfür benötigt es lediglich einen eigens aufgesetzten Server. Grundsätzlich ist es egal ob man diesen mit einem zentralen Versionskontrollsystem wie <a href="http://subversion.tigris.org/ " target="_blank">Subversion</a>, oder einem dezentralen System mittels <a href="http://git-scm.com/" target="_blank">Git  </a>installiert.</p>
<p>In Betrachtung der Möglichkeiten der Versionierung und Nachvollziehbarkeit, wer welche Änderungen am Dokument vorgenommen hat, sind diese durchaus den Online &#8211; Lösungen überlegen, die häufig nur eine gewisse Anzahl an Änderungen in der Versionshistorie abspeichern, während man bei SVN &amp; Co <a href="https://en.wikibooks.org/wiki/LaTeX/Collaborative_Writing_of_LaTeX_Documents" target="_blank">alle Änderungen von Beginn</a> des Dokuments einsehen kann.</p>
<p>Der Nachteil liegt eher bei der Zusammenarbeit in Echtzeit. Man kann hier nicht direkt die Änderungen am Dokument so komfortabel verfolgen, wenn man nicht ständig Updates der Quelldateien machen möchte. Hier sind die Online &#8211; Tools deutlich im Vorteil.</p>
<p>Im Gegenzug ist man bei der Projektgröße oder der Anzahl an Mitarbeitern am Projekt auf keinerlei Limitierungen von fremden Anbietern angewiesen, sondern einzig auf die Limitierungen die der selbst aufgesetzte Server besitzt.</p>
<p>Bei freiesMagazin setzt man ebenfalls auf die eigene Hosting &#8211; Lösung mit einem Subversion &#8211; Server, da man die eigenen Daten und die der Autoren nicht aus der Hand geben will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gimp 2.8 ist endlich da</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/gimp-2-8-ist-endlich-da/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange ersehnt und nach über 3 Jahren Entwicklung ist die nächste stabile Version von Gimp 2.8 endlich veröffentlicht worden. Viel braucht man über die Neuerungen wohl gar nicht mehr verlieren, es wurde ja im Vorfeld genügend darüber geschrieben (z.B. hier &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/gimp-2-8-ist-endlich-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="L" class="cap"><span>L</span></span>ange ersehnt und nach über 3 Jahren Entwicklung ist die nächste stabile Version von Gimp 2.8 endlich veröffentlicht worden. Viel braucht man über die Neuerungen wohl gar nicht mehr verlieren, es wurde ja im Vorfeld genügend darüber geschrieben (z.B. <a title="Gimp Neuerungen" href="http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-28-feature-preview-april-2010" target="_blank">hier nachzulesen</a>), daher hier nur die Kurzform mit ein paar Bildern.</p>
<p><strong>Einzelfenstermodus:</strong></p>
<p>Alle Gimp &#8211; Dialoge sind nun in einem Fenster zusammengefasst, das frühere Verhalten ist jedoch wiederherstellbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/einzelfenster.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-472" title="Einzelfenstermodus" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/einzelfenster-1024x588.png" alt="Einzelfenstermodus" width="620" height="356" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-471"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neue Fensternavigation:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Oberhalb des gerade geöffneten Bildes kann man nun leicht zwischen den offenen Bildern hin und herwechseln.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/fenster.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-473" title="Fensternavigation" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/fenster.png" alt="Fensternavigation" width="1010" height="434" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ebenen zu Gruppen zusammenfassen:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ein lange ersehntes Feature aus Photoshop bekannt, ist die Möglichkeit alle eure Ebenen in Gruppen zu verschachteln.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/ebenen.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-474" title="Ebenen schachteln" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/ebenen-1024x603.png" alt="Ebenen schachteln" width="620" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verbessertes Textwerkzeug:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Textwerkzeug hat ein massives Update erhalten, so könnt ihr nun einzelne Texte selektieren und diese separat stylen. Wie ihr es vielleicht aus Microsoft Office kennt, erscheint nun auch ein schnelles Eingabefeld zum schnellen Setzen der Styleeigenschaften.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/text.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="Texteditor" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/text.jpg" alt="Texteditor" width="994" height="599" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das waren für mich die am längsten erwarteten Features. Weitere Änderungen in Kurzform sind:</p>
<ul>
<li>Käfig-Transformationswerkzeug</li>
<li>neue Pinseldynamikeinstellungen (dreh- und verzerrbare Pinseleinstellungen)</li>
<li>Multi-Page PDF-Export</li>
<li>Implementierung von GEGL</li>
<li>Pixelsperren</li>
<li>Werkzeuge sind sortierbar und auch ausblendbar</li>
</ul>
<p>u.v.m. Einzelheiten kann man auch den <a href="http://www.gimp.org/release-notes/gimp-2.8.html" target="_blank">Releasenotes </a>entnehmen.</p>
<p>Mittels</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:otto-kesselgulasch/gimp</pre>
<div>
<pre>$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>könnt ihr euch den aktuellen RC unter Ubuntu holen. Noch gibt es keine vorkompilierten Pakete für Ubuntu, Windows und andere Distributionen, was aber erfahrungsgemäß nicht allzu lange dauern sollte.</p>
<p>Bilder von Bernhard Stockmann, lizenziert unter CC BY-NC 3.0 von <a href="http://www.gimpusers.de/tutorials/gimp-28-feature-preview-april-2010" target="_blank">Gimp 2.8 &#8211; Feature Preview</a></p>
<p>Den RC für Windows von der Version 2.8 findet ihr übrigens <a title="Gimp 2.8 RC Windows " href="http://sourceforge.net/projects/gimp-win/files/GIMP%20%2B%20GTK%2B%20%28development%20rel.%29/GIMP%202.8.0-rc1/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>(<a href="http://www.gimpusers.de/news/00421-gimp-2-8-ist-endlich-da" target="_blank">via</a>)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Live CD von Ubuntu 12.04 mit Ubuntu Builder erstellen</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/eigene-live-cd-von-ubuntu-12-04-mit-ubuntu-builder-erstellen/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/eigene-live-cd-von-ubuntu-12-04-mit-ubuntu-builder-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bereitgestellten Live CDs von Ubuntu bieten für den Anwender einen schnellen Überblick  über die Funktionsfähigkeit und Hardwarekompatibilität. Allerdings basieren diese meist auf einem Kompromiss der am häufigsten benutzten Programme. Zudem muss häufig die Größe auf 700MB begrenzt werden, damit &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/eigene-live-cd-von-ubuntu-12-04-mit-ubuntu-builder-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="D" class="cap"><span>D</span></span>ie bereitgestellten Live CDs von Ubuntu bieten für den Anwender einen schnellen Überblick  über die Funktionsfähigkeit und Hardwarekompatibilität. Allerdings basieren diese meist auf einem Kompromiss der am häufigsten benutzten Programme. Zudem muss häufig die Größe auf 700MB begrenzt werden, damit sich das Abbild noch auf  eine normale CD brennen lässt.</p>
<p>Wer sich seine eigene CD zusammenbauen will, in der er z.B. eigene Programme integrieren will, nicht Unity sondern einen anderen Window Manager wie KDE benutzen will oder auch einfach nur den Desktophintergrund anpassen will, der ist mit <a title="Ubuntu Builder" href="https://code.google.com/p/ubuntu-builder/" target="_blank">Ubuntu Builder</a> gut bedient.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="lightbox" href="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/builder.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-465" title="Ubuntu Builder" src="http://pmeyhoefer.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/builder.png" alt="Ubuntu Builder" width="812" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-464"></span></p>
<h3 style="text-align: left;">Funktionen von Ubuntu Builder</h3>
<ol>
<li>Auswahl der Desktop &#8211; Umgebung (KDE, Unity, Gnome 3 usw.)</li>
<li>Synaptic Paket Manager, mit dem ihr eure Programme aus den Ubuntu-Softwarequellen in die Live CD installieren könnt (es können auch fremde deb-Pakete installiert werden)</li>
<li>Möglichkeit den Desktop und die Konsole zu benutzen (es wird QEMU hierfür genutzt). Alle Änderungen werden in die Live CD zurückgeschrieben. Hier bietet es sich z.B. an alle Updates einzuspielen, die es aktuell gibt</li>
<li>eigene Anpassungen &#8211; das beinhaltet u.a. eure Hintergrundbilder, die Boot &#8211; Animation, den Standard &#8211; Benutzer Account verändern usw.</li>
</ol>
<h3>Anleitung um eure eigene CD zu erstellen</h3>
<p>Eine wirklich ausführliche Anleitung über alle möglichen Optionen und die grundsätzliche Funktionsweise gibt der Entwickler <a title="Anleitung" href="https://dl.dropbox.com/u/5450581/help/help.html" target="_blank">hier</a>. Ich zeige euch nur die schnelle Variante, was ihr meiner Meinung nach einstellen solltet:</p>
<ul>
<li>Installiert den Ubuntu Builder aus dem bereitgestellten PPA oder von der Webseite</li>
</ul>
<blockquote>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:f-muriana/ubuntu-builder</pre>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<pre>sudo apt-get install ubuntu-builder</pre>
</blockquote>
<ul>
<li>Wählt über Select ISO aus, welche Version von Ubuntu ihr nutzen wollt. In der neusten Version unterstützt Ubuntu Builder auch die neuste Version Ubuntu 12.04</li>
<li>Wählt eure Desktop Umgebung (Unity, KDE usw.)</li>
<li>Installiert eure gewünschten Programme über den Klick auf Synaptic</li>
<li>Wechselt über den Console Button in die Konsole und nutzt sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade</li>
<li>passt euren Desktop-Hintergrund, Unity &#8211; Linsen usw. an</li>
<li>Erstellt über Build eure bootbare ISO oder testet über Try euer Ergebnis. Dies kann eine Zeit dauern, je nachdem wieviele Pakete ihr ausgewählt habt. Ein Terminal erscheint und zeigt euch den aktuellen Fortschritt</li>
<li>Exportiert eure Einstellungen, falls ihr sie später wieder verwenden möchtet</li>
</ul>
<div>Insgesamt ist der Ubuntu Builder eine wirklich einfache und intuitive Möglichkeit sich seine eigene Live CD zu erstellen. Erfahrene Anwender können auch auf das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Customization_Kit" target="_blank">Ubuntu Customization Kit (UCK)</a> zurückgreifen, welches aber schon seit einiger Zeit kein Update mehr erfahren hat.</div>
<div>Einen weiteren guten Ansatz auch für andere Distributionen bietet der <a href="http://www.cyvoc.net/novoweb/screenshots.html" target="_blank">Novo Builder</a>.</div>
<div></div>
<div style="text-align: left;">(<a href="http://www.ubuntuvibes.com/2012/04/ubuntu-builder-updated-with-new-ui-user.html" target="_blank">via</a>)</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruhezustand (Hibernate oder Suspend-to-Disk ) in Ubuntu 12.04 wieder aktivieren</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/ruhezustand-hibernate-oder-suspend-to-disk-in-ubuntu-12-04-wieder-aktivieren/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/ruhezustand-hibernate-oder-suspend-to-disk-in-ubuntu-12-04-wieder-aktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pmeyhoefer.de/blog/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Der Ruhezustand ist eine sehr praktische Funktion, die es erlaubt alle PC Komponenten auszuschalten und den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte zu schreiben. Es ist in der Regel deutlich schneller als das herunter- und wieder hochfahren des Rechners und &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/ruhezustand-hibernate-oder-suspend-to-disk-in-ubuntu-12-04-wieder-aktivieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="D" class="cap"><span>D</span></span>er <a title="Ruhezustand" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhezustand" target="_blank">Ruhezustand </a>ist eine sehr praktische Funktion, die es erlaubt alle PC Komponenten auszuschalten und den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte zu schreiben.</p>
<p>Es ist in der Regel deutlich schneller als das herunter- und wieder hochfahren des Rechners und ermöglicht den aktuellen Arbeitsstand direkt an der Stelle weiterzuführen, wo man aufgehört hat.</p>
<p>Sofern ihr bereits auf die aktuelle Ubuntu 12.04 Version aktualisiert habt, werdet ihr feststellen, dass diese Option standardmäßig deaktiviert wurde. Der Grund ist, dass der Ruhezustand relativ häufig, insbesondere bei neueren Modellen, nicht entsprechend funktioniert hat. Der Rechner fuhr zwar in den Ruhezustand, wachte aber nicht mehr auf, was im schlechtesten Fall <a href="https://help.ubuntu.com/12.04/ubuntu-help/power-suspendfail.html" target="_blank">zu Datenverlust geführt hat</a>.</p>
<p>Konsequenterweise hat man aus Qualitätssicherungsgründen darauf verzichtet eine Funktion einzubauen, die bei einigen Benutzern nicht funktioniert. Leider hat man die Reaktivierung relativ kompliziert gestaltet, daher hier die kurze Erläuterung wie ihr den Ruhezustand wieder unter Ubuntu 12.04 nutzen könnt.</p>
<p><span id="more-457"></span></p>
<p>Vergewissert euch zunächst, ob euer PC problemlos in den Ruhezustand fährt und auch wieder ordnungsgemäß aufwacht, in dem ihr</p>
<blockquote>
<pre>sudo pm-hibernate</pre>
</blockquote>
<p>in der Kommandozeile eingebt. Anschließend sollte euer Rechner herunterfahren. Schaltet ihn wieder ein und testet, ob alle geöffneten Programme wiederhergestellt worden. Häufige Probleme sind u.a., dass eure <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Swap" target="_blank">swap-Partition</a> kleiner ist, als euer Arbeitsspeicher.</p>
<p>Um den Eintrag Ruhezustand auch wieder im Menü zu bekommen, müsst ihr folgende Datei mit folgendem Inhalt erstellen:</p>
<blockquote><p>sudo nano /etc/polkit-1/localauthority/50-local.d/com.ubuntu.enable-hibernate.pkla</p>
<pre>[Re-enable hibernate by default]
Identity=unix-user:*
Action=org.freedesktop.upower.hibernate
ResultActive=yes</pre>
</blockquote>
<p>Speichert das ganze über Strg + O und Strg + X ab (sofern ihr Nano als Texteditor genutzt habt).</p>
<p>Anschließend müsst ihr noch euren PC neustarten und die Option Ruhezustand sollte wieder im Menü bei den Herunterfahren-Optionen auftauchen.</p>
<p>(<a href="https://help.ubuntu.com/12.04/ubuntu-help/power-hibernate.html" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pmeyhoefer.de/blog/ruhezustand-hibernate-oder-suspend-to-disk-in-ubuntu-12-04-wieder-aktivieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.1 Beta für Android erschienen</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/wordpress-2-1-beta-fur-android-erschienen/</link>
		<comments>http://pmeyhoefer.de/blog/wordpress-2-1-beta-fur-android-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pmeyhoefer.de/blog/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[WordPress als Blogsoftware brauche ich denke ich keinem mehr groß erklären, sehr gute Blogsoftware, die eine große Mehrzahl der Blogbetreiber einsetzt. Seit einer Weile gibt es auch die Möglichkeit seine Artikel über die Android App zu erstellen. Ich persönlich schreibe dort &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/wordpress-2-1-beta-fur-android-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="W" class="cap"><span>W</span></span>ordPress als Blogsoftware brauche ich denke ich keinem mehr groß erklären, sehr gute Blogsoftware, die eine große Mehrzahl der Blogbetreiber einsetzt.</p>
<p>Seit einer Weile gibt es auch die Möglichkeit seine Artikel über die <a title="Wordpress for Android" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.wordpress.android&amp;hl=de" target="_blank">Android App</a> zu erstellen. Ich persönlich schreibe dort zwar eher weniger Artikel, aber zum Kommentare freigeben etc. ist sie definitiv nützlich. Gewisse Kritik musste die App bisher auch einstecken, da viel mehr als das Verfassen von Texten und Einfügen von Fotos nicht drin war.</p>
<p>Die vielen Pluginmöglichkeiten können über die WordPress App leider nicht genutzt werden, siehe hier auch <a href="http://t3n.de/magazin/mobile-publishing-bloggen-tablets-228633/2/" target="_blank">die Kritik von Sascha Israel</a>.</p>
<p>Dennoch wird natürlich weiterhin an der Verbesserung der App gearbeitet, aktuell haben die Entwickler eine Beta-Version bei sich <a href="https://androiddevel.wordpress.com/2012/04/19/its-time-for-the-2-1-beta-theres-some/" target="_blank">im Blog vorgestellt</a>.</p>
<p><span id="more-450"></span></p>
<p>Folgende Änderungen erwarten euch:</p>
<ul>
<li>Automatische Sicherung eurer Posts alle 60 Sekunden</li>
<li>Kommentare bearbeiten</li>
<li>Die Breite der Bilder kann nun gesetzt werden</li>
<li>Auf WordPress.com kann man nun leichter durch die Posts navigieren, Kommentare hinterlassen und die Artikel zu anderen Android Apps teilen, wie man das generell von Android kennt.</li>
<li>Kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, insbesondere der Löschen Button wurde etwas in den Hintergrund gerückt, da es hier wohl öfter zu versehentlichem Löschen kam</li>
<li>Stabilitätsverbesserungen</li>
<li>Sprachen aktualisiert</li>
</ul>
<p>Insgesamt sicher noch nicht der ganz große Wurf, aber schön zu sehen, dass die App weiter verbessert wird.</p>
<p>Wer die App nun testen möchte, findet den Download <a title="Download" href="http://bit.ly/I8lguG" target="_blank">hier</a>, bedenkt dass die App noch Fehler enthalten kann, die ihr möglichst den Entwicklern mitteilen solltet.</p>
<p>Ein schönes <strong>UI &#8211; Konzept</strong>, wie die WordPress App perfekt eingesetzt werden könnte, findet man bei <a title="UI Konzept" href="http://www.behance.net/gallery/WordPress-for-Android-UI-Concept-Version-2/3360733" target="_blank">Sherman Oaks im Blog</a>, würde mich freuen, wenn sich die Entwickler dort ein paar Sachen abschauen würden.</p>
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		<title>Neues Humble Bundle Botanicula Debut</title>
		<link>http://pmeyhoefer.de/blog/neues-humble-bundle-botanicula-debut/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>storminator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben kam eine Mail bei mir an, die sicher viele bekommen haben, die schon einmal die tollen Humble Bundle Aktionen genutzt haben. Zahle was du willst und man bekommt aktuell 3 bzw. 4 Spiele, die auf Linux, Windows und Mac &#8230; <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/neues-humble-bundle-botanicula-debut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="E" class="cap"><span>E</span></span>ben kam eine Mail bei mir an, die sicher viele bekommen haben, die schon einmal die tollen <a href="http://www.humblebundle.com/">Humble Bundle </a>Aktionen genutzt haben.<br />
Zahle was du willst und man bekommt aktuell 3 bzw. 4 Spiele, die auf Linux, Windows und Mac OS laufen.</p>
<p>Diesmal sind es keine Spiele mit Android Unterstützung, wie bei den letzten 2 Aktionen. Wie immer kann man neben dem eigentlichen Geldbetrag bestimmen, wie das Geld aufgeteilt wird, zwischen Entwicklern, Charity oder der Infrastruktur von Humble Bundle.</p>
<p>Diesmal dabei sind:</p>
<p>1.) Botanicula &#8211; Abenteuer/Puzzle Spiel<br />
2.) Machinarium (Abenteuerspiel, was es schon einmal früher gab, empfehlenswert)<br />
3.) Samarost 2<br />
4.) Windosill (falls man mehr als der Durchschnitt bezahlt, derzeit 8,71$)<br />
5,) Kooky  (falls man mehr als der Durchschnitt bezahlt, derzeit 8,71$)</p>
<p>Wer zudem mehr als 5$ spendet bekommt noch die Steam Keys. Wie immer sind alle Spiele DRM frei und enthalten auch die kompletten Soundtracks.<br />
Insgesamt ist es immer eine gelungene Aktion, um die kleineren Spielestudios zu unterstützen.</p>
<p>Ihr habt 14 Tage euch zu entscheiden, mal abwarten ob die Macher noch etwas hinzugeben, wie meistens. Das bekommt ihr dann aber in der Regel auch, solange ihr mehr als der Durchschnitt zahlt.</p>
<p>Ansonsten schaut euch auch den <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=6_0s65bYZmM">Gametrailer</a> an um einen genaueren Eindruck über die Spiele zu bekommen.</p>
<p>Ich wünsche euch dann mal viel Spaß beim Spielen!</p>
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