Wenn es um das Thema Blogsoftware gibt, hat sich eine große Anzahl auf WordPress festgelegt, unter anderem auch dieses Blog. WordPress hat eine große Verbreitung, funktioniert weitestgehend zufriedenstellend und hat jede Menge Plugins zum Erweitern der Funktionalität. Allerdings hat es sich von einer reinen Blog-Software inzwischen ein Stück entfernt und wird mehr und mehr zum CMS. Daher hat sich John O’Nolan einen neuen Ansatz mit Ghost überlegt, welcher bereits erfolgreich bei Kickstarter eine Finanzierungsrunde durchlaufen hat.
Im Gegensatz zu WordPress & Co möchte er nichts anderes als eine Software zum Bloggen. Dabei soll die Oberfläche schick aussehen und direkt auf alle Auflösungen mobil und für den Desktop angepasst sein. Gleichzeitig schreibt man Beiträge im Markdown-Format mit intergrierter Vorschau. Bilder lassen sich einfach per Drag&Drop in die Artikel einfügen.
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