elementary OS: Erste Einblicke der neuen Version Isis im Video

Die Entwickler von elementary OS haben in der Vergangenheit viel Lob für ihre Distribution bekommen, da sie in den Augen vieler einer der am schicksten aussehenden Distributionen sind. Zwar kann man viele Anleihen von Mac OS X nicht verneinen und in Augen mancher durchaus ein Kritikpunkt, da weniger eigene Ideen dabei sind, dennoch sieht es für mich sehr aufgeräumt und gelungen aus.

Aktuell gibt es die Version Luna zum Download, gestern Abend veröffentlichte man aber ein neues Video der aktuellen Entwicklungsversion Isis und zeigt das aktuelle Design und einige der wichtigsten Programme rund um die Desktopumgebung Pantheon. Die Version wird auf Ubuntu 14.04 mit dem Kernel 3.13 basieren, allerdings gibt es bisher noch keine Möglichkeit die Version selbst auszuprobieren, eine Beta wird es aber sicher in der nächsten Zeit geben.

[quelle]via elementary OS auf Google+[/quelle]

Open Source mit LEGO erklärt (Video)

Gut gemachtes Video, welches die Prinzipien von Open Source anschaulich über LEGO-Szenen erklärt. Das Video ist zwar nur in englisch verfügbar, dennoch sollten die meisten die Inhalte verstehen, wenn sie euch nicht sowieso schon bewusst sind. ;) Zudem darf laut Videobeschreibung jeder das Video nutzen und modifizieren. Wer sich also berufen fühlt eine deutsche Version zu erstellen, darf dies gerne tun.

[quelle]via Reddit[/quelle]

Droplr-Alternative für Linux: Fileshare

Schnell einen Screenshot aufnehmen und mit anderen teilen. Für diese kleine Aufgabe habe ich unter Windows und Mac sehr gerne Droplr genutzt, denn der gesamte Workflow war sehr angenehm. Unter Linux nutzte ich bisher das Allheilmittel Shutter. Dies bot zwar viele Funktionen und einen Upload zu einigen Bilderhosts und auch zu Lösungen wie Dropbox oder Ubuntu One, es waren aber immer mehrere Klicks notwendig bis das Bild dann endlich als Link in der Zwischenablage war.

Es musste also einfacher gehen, so ähnlich wie es Droplr machte (unter Mac und Windows konnte ich problemlos auf Monosnap wechseln). Es gibt zwar inoffizielle Clients für Droplr unter Linux, aber seitdem der Dienst kostenpflichtig ist brauchte ich eine vernünftige Alternative, möglichst natürlich Open-Source. Als erstes landet man bei ScreenCloud, die Clients für alle Betriebssysteme haben und prinzipiell eine ganz nette Lösung anbieten. Allerdings sind auch dort wieder Premiumfunktionen integriert, wo man nie weiß, ob sich der Dienst lange trägt und Open-Source ist der Client ebenfalls nicht.

Fileshare Droplr Alternative Linux

Meine perfekte Lösung habe ich schließlich in Fileshare gefunden. Der Client funktioniert so einfach wie ich mir das vorgestellt habe. Einmal die Zip-Datei geladen, entpackt und mittels

./build_deb.sh

das passende deb-Pkaet gebaut, welches sich anschließend problemlos beispielsweise unter Ubuntu installieren lässt. Das Programm ist schnell beschrieben. Es nistet sich in die typische Anwendungsleiste ein und man kann aus ihr direkt einen Bereich auswählen, aus dem ein Screenshot erstellt wird. Anschließend wird der erfasste Screenshot direkt beim Bildhoster imgur hochgeladen und der Link landet direkt in eurer Zwischenablage.

Es gibt keine großen Einstellungen und keine zusätzlichen Dienste in der Auswahl. Wer also lieber alles auf einem FTP-Server hätte oder in der Dropbox ist mit den eingangs beschriebenen Lösungen sicherlich besser bedient. Mir langt dieses aber vollkommen und ich bin mehr als zufrieden mit Fileshare.

Ebenfalls kann man sich den sogenannten File Grabber einblenden lassen. Dieser legt sich über alle anderen Fenster als kleines Quadrat in die rechte obere Ecke und ihr könnt dort einfach eure Datei von überall per Drag&Drop hereinziehen und die Datei wird ebenfalls hochgeladen und der Link in die Zwischenablage kopiert.

Die Funktionsweise ist im Video hier im Beitrag ebenfalls nochmal kurz verdeutlicht

Blogsoftware Ghost: Alle Neuerungen der Version 0.4 – Aton – im Video

Die meisten Blogger waren positiv gestimmt, als im Mai letztes Jahres eine schlanke Alternative zu WordPress über Kickstarter finanziert worden ist. Bloggen kann man natürlich nicht neu erfinden, dennoch ist vielen WordPress mit seinem großen Funktionsumfang schon bald zu mächtig geworden um einfach nur seine Texte zu veröffentlichen. Ghost bekam den meisten Hype, man sollte sich aber auch andere interessante Alternativen wie Nibbleblog und Octopress ruhig mal ansehen.

Mir gefällt Ghost generell am besten für meinen Workflow, da ich beim Schreiben meiner Editoren eh sehr gerne Markdown einsetze und ich die Vorschau und die Shortcuts gelungen finde. So habe ich mich dann auch gefreut als John O’Nolan die Version 0.4 Aton ankündigte. Diese habe ich mir am Wochenende einmal installiert und habe in einem kurzen Video alle wesentlichen Neuerungen kurz zusammengefasst.

Wer keine Zeit für das Video hat, hier nochmal in Kurzform als Text:

  • Statische Seiten sind jetzt definierbar
  • Sicherheitsabfrage bei nicht gespeicherten Beiträgen
  • Featured Posts
  • Beiträge können durch ein „edit“ an der URL direkt bearbeitet werden
  • Datum kann jetzt in die URL eingefügt werden
  • SSL-Unterstützung
  • Installation in ein Unterverzeichnis
  • Bugfixes

Nebenbei zeige ich in dem Video auch die Möglichkeit, wie man die gesamte Admin-Oberfläche von Ghost mittels Plugin in ein e bestehende WordPress Installation einbindet (gefunden bei Picomol).

Gust
Gust
Entwickler: Arūnas Liuiza
Preis: Kostenlos

[quelle]Quelle: Ghost Blog[/quelle]

Linux Remote Control: Webapplikation zur Fernsteuerung von Musik, Filmen & Co

Es gibt viele gute Apps um verschiedene Funktionen am Rechner fernzusteuern. Seien es Teamviewer, VNC Apps und jede Menge anderer Programme, die mal mehr oder weniger leistungsfähig sind. Inzwischen gibt es eine weitere Open-Source-Alternative, die diesmal nicht als App daher kommt, sondern als normale Webapplikation auf jedem Gerät mit Browser genutzt werden kann.

Linux Remote Control

Linux Remote Control: Webapplikation zur Fernsteuerung von Musik, Filmen & Co weiterlesen