ownCloud 7: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Sollte alles nach Zeitplan verlaufen wird heute, am 23. Juli, planmäßig die nächste Version 7 von ownCloud veröffentlicht. Gab es an den ersten frühen Versionen häufiger etwas zu kritisieren (u.a. Probleme beim Sync-Client) hat sich ownCloud meiner Meinung nach sehr stark entwickelt. Es gibt zwar immer noch einige, die den Entwicklern vorwerfen zu viele Funktionen einzubauen und sich lieber auf die Stabilität und Verlässlichkeit der Kernfunktionen eines solchen Angebots zu konzentrieren, dennoch beeindruckt mich das Entwicklungstempo mit dem in jeder Version immer neue sinnvolle Funktionen Einzug halten.

Ich habe mir die neueste Version einmal installiert und die wichtigsten Neuerungen aus meiner Sicht zusammengefasst:

Auswahl_008

 Teilen über Servergrenzen hinweg

In den Einstellungen gibt es jetzt die Möglichkeit Ordner freizugeben und in einer anderen ownCloud Instanz wieder einzubinden, sodass die Dateien zwischen den zwei Installationen automatisch synchronisiert werden. Man benötigt demzufolge auch keine Benutzer auf dem entfernten Server mehr um sich gegenseitig Dateien auszutauschen.

ownCloud Teilen über Servergrenzen

Verbesserte Funktionen beim Teilen von Dateien und Ordnern

Die Entwickler haben einiges getan, damit der gesamte Prozess rund um das Teilen von Dateien flexibler ist und zudem leichter von der Hand geht. So kann man zum einen direkt einsehen, welche Dateien ich an einen Benutzer oder eine Gruppe in ownCloud geteilt habe, oder welche Dateien aktuell per Link freigegeben sind.  Zudem gibt es eine neue Option beim Teilen von Links. So ist es jetzt möglich festzulegen, dass ein Passwort beim Teilen eines Links vergeben werden muss.

Auswahl_003

ownCloud 7 Daten teilen

Microsoft Word Dokumente importieren und über die Dokumenten App bearbeiten

In der letzten ownCloud Version hatte man sich ein wenig an Google und Microsoft orientiert, die in ihren Cloud-Lösungen ihre jeweiligen Office-Varianten anbieten und somit direkt im Browser Dokumente erstellen und mit mehreren Personen bearbeiten können. Mit ownCloud 6 kam die Erstellung von odt-Dateien im Browser inklusive der bekannten Kollaborationsmöglichkeiten. Dies funktionierte bei mir auch recht ordentlich, dennoch sind die Microsoft Office Formate natürlich ebenfalls weit verbreitet und so baut man auch hierfür eine erste Unterstützung ein.

Dafür benötigt man allerdings auf dem Server (oder einem entfernten Rechner) ein installiertes LibreOffice, welches die eigentliche Konvertierung der Dokumente übernimmt. Das klappte in meinem Test so halbwegs. Einige Formatierungen wurden korrekt übernommen, aber längst nicht alles.

ownCLoud 7 Microsoft Office

ownCloud 7 Microsoft WordownCloud 7 Microsoft Word
links das importierte Dokument in ownCloud, rechts das Original aus Microsoft Office

 Mehr Optionen bei den Aktivitäten

In den Aktivitäten loggt ownCloud alle möglichen Aktionen, die ihr bzw. die Benutzer auf dem Server durchgeführt haben. Jetzt seid ihr hier ein wenig flexibler und könnt selbst festlegen, welche Aktivitäten hier genau erscheinen sollen (u.a. wenn eine Datei/Ordner mit mit geteilt worden ist, wenn Dateien geändert oder gelöscht worden). Zudem könnt ihr euch darüber auch per Email in selbst festgelegten Intervallen benachrichtigen lassen.

ownCloud 7 Benachrichtigungen

Sonstiges in Kurzform

  • Es wurde wieder fleißig an der Benutzeroberfläche geschraubt und sie soll wieder einmal etwas schneller sein (sowohl die Synchronisation dank einem neuen Mechanismus für parallelen Up- und Download, als auch die Oberfläche selbst) dank mehr statischen CSS und JavaScript Dateien
  • Dateien können direkt im Webbrowser sortiert werden nach Name, Größe und letztmaliges Bearbeitungsdatum
  • Die Weboberfläche ist jetzt auch für mobile Geräte optimiert, die keine App besitzen (z.B: BlackBerry oder Windows Phone)
  • Benutzerverwaltung wurde deutlich überarbeitet

ownCloud 7 Benutzerverwaltung

Den Rest findet ihr wie immer in den entsprechenden Release Notes (inklusive einiger weiterer Bilder), die in der Quelle verlinkt ist. Insgesamt macht ownCloud für mich weiterhin einen guten Eindruck. Wer seine eigene Cloud mit vielen Zusatzfunktionen haben will, kommt nur schwer an ownCloud vorbei. Für den reinen Datenaustausch gibt es aber natürlich dennoch auch erwähnenswerte Alternativen wie Seafile, Syncthing (oder das bekanntere, wenn auch nicht Open Source, BitTorrent Sync), oder natürlich auch die NAS Lösungen mittels Synology, FreeNAS & Co.

[quelle]Quelle ownCloud [/quelle]

Blogparade „Arbeitsplatz der Zukunft“

[dropcap]I[/dropcap]ch habe vor kurzem ein Aufruf zu einer Blogparade im CeBIT-Blog gelesen, die sich den Themen Home Office und „Arbeitsplatz der Zukunft“ widmet. Da ich beruflich auch zeitweise im Home Office arbeite will ich meine Erfahrungen teilen, da mich die persönlichen Wertungen und Berichte anderer Teilnehmer ebenfalls interessieren und so durchaus einige aufschlussreiche Aspekte zusammen kommen.

Persönlich bin ich froh kein ausschließliches Arbeiten im Home Office zu betreiben. Ich bin Trainer bei einem Softwarehersteller und somit sind gewisse Präsenzzeiten zu festen Terminen im Monat unabdingbar. Die größten Probleme beim Home Office  liegen meiner Meinung nach klar in der Abwesenheit von der gelebten Firmenkultur, den aufkommenden Diskussionen – man verliert ein wenig den Überblick, als wenn man sich einfach mit dem Kollegen in der Pause oder kurz im Flur unterhält. Ein Austausch per Mail, Instant Messenger oder VOIP bzw. Telefon ersetzen nicht den direkten Draht zueinander.

Daher finde ich eine Lösung mit den üblichen Anwesenheitszeiten im Büro wichtig und notwendig und sollte nach Möglichkeit einen gesunden Mix ausmachen. Für das Home Office spricht die  größere Flexibilität keine unnötigen Reisezeiten zur Firma zu benötigen, sowie die häufig flexibleren Arbeitszeiten nach dem persönlichen Empfinden, während man im Büro meist Kernarbeitszeiten hat. Wer sich gut im Home Office organisiert und sich nicht ständig von Familie und Freunden ablenken lässt kann im seinem persönlichen Umfeld eine optimale und konzentrierte Arbeitsathmosphäre schaffen, die im Büro teilweise nur schwer zu erzielen ist durch telefonierende Kollegen oder häufige Unterbrechungen der Kollegen.

Macbook Air im Home Office

Mein Programme im Arbeitsalltag

Die verwendeten Programme bei mir sind vermutlich weit verbreitet und bekannt. Dennoch hier eine kurze Aufzählung der wichtigsten in meinem Arbeitsalltag.

  • Outlook 2010: Der MS Exchange Server stellt die komplette Kommunikationszentrale für Mail, Kalender und Aufgaben und ist somit für mich unverzichtbar (zudem ist der Zuganz über Outlook Web App auch ohne den Outlook-Client problemlos möglich)
  • Dropbox: Keine Firmengeheimnisse oder unternehmenswichtige Daten, aber häufig benötigte Präsentationsunterlagen ständig synchron mobil und am Desktop zu haben ist wichtig um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, wenn kurzfristig ein Kundentermin ansteht
  • MS Office 2010: Typische Standardinstallation, an der man im Businessumfeld kaum vorbeikommt
  • Mozilla Firefox: Zugriff auf unsere Webapplikationen, die vollständig webbasiert sind und somit einen von überall arbeiten lassen. Wichtig zudem die integrierte Synchronisation mittels Firefox-Sync. Somit sind alle Tabs, Add-Ons, der Browserverlauf und die Lesezeichen an den verschiedenen Rechnern immer synchron.
  • Skype und Google Hangouts: Skype ist unverzichtbar für einige Firmenkontakte aus dem Ausland und vom Home Office aus deutlich günstiger als der Anruf nach Asien. Wenn es einmal mehr als ein Telefonat ins Ausland ist kommt Google Hangout ins Spiel. Dank des größeren kostenlosen Funktionsumfangs kann beispielsweise schnell der Bildschirm mit mehreren Personen geteilt werden und ein Webinar ist schnell erstellt.

Es gibt weitere Programme für Video- und Audioschnitt, jedoch werden diese eher selten benutzt. Eine Vielzahl weiterer Programme liegt bereits im Web, sei es GrafikbearbeitungMindmaps oder einen Text in Markdown erstellen. Zukünftig kommt hier immer mehr Leistung ins Web, die sich mehr wie native Programme zukünftig anfühlen werden, wie man an den Bestrebungen der Browserhersteller bereits gut erkennen kann.

Besonders wichtig sind mir bereits heutzutage die Vernetzung der bestehenden Angebote durch entsprechende Cloud-Angebote, von welchem Hersteller auch immer. Dabei sind natürlich auch Private Clouds über ownCloud oder ähnlichen Lösungen bei wichtigen Firmendaten ein vorstellbares Szenario, sofern diese einen ähnlichen Mehrwert bieten können.

Was sich privat durchsetzt wird mit einigen Sicherheitsvorkehrungen auch langfristig am Arbeitsplatz der Zukunft möglich sein müssen. Cloud-Dienste, einen Zugriff wichtiger Software über eine Weboberfläche und den Zugang mobiler Apps auf dem Smartphone oder Tablet fördern ungemein den Arbeitsfluss, da man es im Privaten immer mehr gewöhnt ist die gleichen Bedingungen vorzufinden. Vor diesem Trend werden sich die wenigsten Unternehmen langfristig verschließen können. Rechtliche und sicherheitstechnische Aspekte müssen diesbezüglich natürlich beachtet werden, jedoch ist dies zumindest in den kleineren Unternehmen bis hin zum Mittelstand in absehbarer Zeit vorstellbar. Bei den großen Konzernen wird eine solche Umstellung wiedermal die längste Zeit in Anspruch nehmen.

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Der Arbeitsplatz der Zukunft besteht in meinen Augen vorwiegend aus einem sehr portablen Arbeitsgerät, welches noch lange nicht nur das Tablet sein wird, da dort noch zu viele Restriktionen im produktiven Arbeiten herrschen, wobei man den langfristigen Trend eines Microsoft Surface, aber auch eines potentiellen Anwendungsgebietes mit Ubuntu Touch nicht unterschätzen sollte, falls sich diese Konvergenz zwischen den Geräteklassen zukünftig stärker manifestiert und den erhofften Produktivitätsgewinn erbringen kann. [pullquote-left] Das Büro wird aber nicht aussterben und alles Richtung Home Office wandern.  [/pullquote-left]

Durchsetzen wird sich aber voraussichtlich eine primäre Ausrichtung auf ultramobile Notebooks in den Unternehmen und im Privatumfeld. Eine sehr gute Akkulaufzeit und leistungsstark genug um alle Anwendungen ablaufen zu lassen sind Schlüsselkomponenten für mobiles Arbeiten von jedem Ort zu jeder gewünschten Arbeitszeit. Die meisten Desktop-Applikationen werden sich mehr und mehr in Webapplikationen wandeln oder zumindest eine Synchronisation anbieten. Dies sieht man bereits heute an den Angeboten der großen Softwarekonzerne rund um Adobe (Creative Cloud) und Microsoft (Office Web Apps). Durch den Wegfall großer stationärer Desktops kann ein Großteil der Belegschaft flexibel entscheiden an welchem Arbeitsplatz er seine anfallenden Aufgaben erledigt, wobei diese Arbeitsplätze längst nicht mehr fest zugewiesen sein müssen, solange man von überall ins Netz gelangt.

Das Büro wird aber nicht aussterben und alles Richtung Home Office wandern. Dies hat schon der überraschende Schritt von Marissa Mayer im letzten Jahr gezeigt, die das Angebot des Home Office strich um die Kultur in Yahoo besser zu fördern. Die entstandenen Produkte seitdem zeigen, dass eine zu lange Abwesenheit im Home Office teilweise lähmt, wenn man die Kommunikation vernachlässigt. Daher werden Programme zur Kommunikation, Verständigung und Kollaboration sehr wichtig bleiben – den persönlichen Kontakt können sie aber auch zukünftig für die meisten nicht ersetzen.

[quelle]Bildquelle SplitShire[/quelle]

Gratis Fotos in Profiqualität zur kommerziellen Verwendung

Als Blogger benötigt man häufig Fotos um die eigenen Beiträge aufzuwerten. Da sich bei mir in der letzten Zeit sehr viele unterschiedliche Dienste in den Lesezeichen angesammelt haben, die sehr gute Fotos zur völlig freien Verwendung zur Verfügung stellen, ist es Zeit diese hier einmal festzuhalten. Vielleicht entdeckt ihr die eine oder andere Quelle, die ihr noch nicht kanntet.

Unsplash

Auf der Webseite werden alle zehn Tage weitere 10 Bilder unter der CC0 veröffentlicht. Das Spektrum ist sehr weit gefächert und neben typischen Urlaubsbildern findet man viele weitere Genres, unter anderem auch verschiedene Technikprodukte in den Fokus gesetzt. Ihr könnt euch über neue Bilder jederzeit per Mail informieren lassen.

Nachteilig ist die fehlende Suchfunktion, auch findet man keine sinnvollen Tags, sodass man sich eher inspirieren kann, als eine gezielte Suche vornehmen kann.

Gratisography

Ähnliches Prinzip wie bei Unsplash. Einige Designer veröffentlichen im wöchentlichen Rhythmus neue hochwertige Fotos, die in hoher Auflösung direkt von der Webseite bezogen werden können. Auch hier fehlt mir eine Suchfunktion oder zumindest die Eingruppierung nach bestimmten Themen. Dafür stehen die Fotos in Druckqualität in einer sehr hohen Auflösung zur Verfügung.

picjumbo

Dieses Projekt ist eines meiner Favoriten. Viktor ist Webdesigner und fährt zweigeteilt und stellt einerseits sehr viele Fotos völlig kostenfrei zur Verfügung, andererseits kann man ihn unterstützen und ein Premium-Abo für $6 im Monat erwerben. Aber auch der gratis Bereich stellt viele Fotos zur Verfügung und kann mit aktuell über 68.000 Downloads für das noch junge Projekt aufweisen. Endlich sortiert jemand die Fotos in unterschiedliche Kategorien ein, sodass eine gezieltere Suche nach dem optimalen Foto möglich ist.

SplitShire

Webdesigner scheinen sich die Tage berufen zu fühlen allen interessierten endlich Fotos in Profiqualität zur Verfügung zu stellen. Da steigt SplitShire in den allgemeinen Trend mit ein und  gibt uns ebenfalls sehr schicke Fotos auch zur kommerziellen Fotos zur Verfügung. Ebenfalls gibt es hier sinnvolle Kategorien zum stöbern, allerdings ist das Angebot aufgrund des noch sehr jungen Alters des Projekts noch recht limitiert.

Little Visuals

Bei Little Visuals trifft die Aussage eines tollen Projekts zu, welches aber ebenfalls noch sehr jung ist und ihr solltet keine zu große Auswahl erwarten. Der Dienst ist ein wenig mit Unsplash zu vergleichen, denn auch hier könnt ihr euch über die neuesten Bilder per Mail informieren. Im Gegensatz zu Unsplash schickt euch Little Visuals die Bilder direkt als Zip, während Unsplash nur eine Vorschau inklusive dem Link zum Original versendet. Ebenfalls positiv anzumerken ist, dass die Bilder zumindest mit Schlagwörtern versehen werden, denn eine Suchfunktion oder eine Kategorisierung ist nicht vorhanden.

Die Alternative mit größerer Auswahl: CC Search

Etwas anders als die oberen Angebote ist natürlich der Klassiker bei der Suche nach Bildern, die unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht sind. Allerdings bin ich hier immer etwas vorsichtig, denn teilweise können Flickr-Bilder oder über die Google Suche zwar eine gute Filterung auf solche Bilder leisten, allerdings kann natürlich jeder eine Foto, an dem er nicht die Rechte hat, bei Flickr hochladen und es dann mit CC-Lizenz ausweisen. Zudem ist hier mindestens die Namensnennung Pflicht.

Auch wenn die ersten fünf genannten Angebote eine kommerzielle und vollständige freie Verwendung garantiert ohne jegliche Links oder Namensnennung gehört es zum guten Ton diesen jungen Seiten mit gutem Angebot einen Link zu hinterlassen, denn dies motiviert diese mit Sicherheit.

Falls ihr weitere Dienste kennt freue ich mich über Hinweise in den Kommentaren.

Ubuntu Touch auf dem Meizu MX3 im Video

Dieses Jahr wird wichtig für Canonical und die generelle Entwicklung rund um Ubuntu Touch. Denn seit der offiziellen Ankündigung Ubuntu auf Smartphones und Tablets zu optimieren folgte lange Zeit eine Ungewissheit, ob das System auch tatsächlich im Handel gekauft werden kann und nicht einzig auf Android-Geräte geflasht werden muss. In diesem Falle wäre der große Entwicklungsaufwand in der letzten Zeit wohl bald auf Eis gelegt, da dies keinen finanziellen Gewinn bringen würde und das Ubuntu Edge leider an der Finanzierung scheiterte. Nachdem Mark Shuttleworth die Konferenz LeWeb in Paris im letzten Jahr besuchte, konnte er sichtlich stolz verkünden endlich den ersten Hardwarepartner gefunden zu haben.

Ubuntu Touch auf dem Meizu MX3 im Video weiterlesen

Finanzverwaltung GnuCash 2.6.0 erschienen

Heute ist nach langer Entwicklungszeit die Finanzsoftware GnuCash in der stabilen Version 2.6.0 erschienen. Die Neuerungen sind im Changelog einsehbar, ein paar habe ich folgend kurz zusammengefasst (bzw. hier in der Release Tour):

  • ein stabileres Backend mit weniger Abhängigkeiten
  • Datumswerte sind jetzt auch über März 2038 möglich
  • Dokumente können außerhalb von GnuCash mit Transaktionen verknüpft werden und im Standardprogramm geöffnet werden
  • Benutzerdefinierte Reports können gespeichert werden ohne diese erst umzubenennen
  • gesperrte Bücher sind von mehreren Personen lesbar (aber nicht von mehreren gleichzeitig beschreibbar)
  • GnuCash steht jetzt unter der GPL v2 oder höher und nicht ausschließlich unter v2

Ich hänge euch hier mal ein paar Screenshots der aktuellen Version an, damit ihr einen besseren Eindruck bekommt. Mir persönlich ist GnuCash fast schon zu mächtig, denn einen so detaillierten Überblick über meine Finanzen benötige ich nicht und meines Erachtens könnte die Optik an manchen Stellen eine Überarbeitung vertragen, dafür sind die gebotenen Funktionen reichhaltig.

Jeder muss selbst wissen ob er eine solch umfassende Finanzverwaltungssoftware wirklich benötigt, daher hier die wichtigsten Funktionen:

 Feature-Übersicht

  •     FinTS/HBCI Online-Banking
  •     Doppelte Buchführung
  •     Berichte, Diagramme
  •     Aktien-, Fonds-, Edelmetall- und Währungskonten
  •     Terminierte Buchungen
  •     Budgetverwaltung
  •     Geschäftsbuchführung
  •     Finanzrechner
  •     Verwaltung von Kunden, Lieferanten, Aufträgen, Rechnungen
  •     Import von QIF/OFX/MT940 Dateien

Wer unter Android unterwegs ist hilft zusätzlich noch die passende App, auch wenn diese nicht die vollständige Funktionalität der Desktopversion bieten kann.

GnuCash
GnuCash
Entwickler: GnuCash
Preis: Kostenlos

[button url=“http://sourceforge.net/projects/gnucash/files/gnucash%20%28stable%29/2.6.0/“ target=“blank“]Download GnuCash 2.6.0[/button]

[quelle] via UbuntuHandbook[/quelle]