Testbericht Sonos Play:5

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge. Meine Beiträge beim Technikblog Stadt-Bremerhaven könnt ihr verfolgen auf Caschys Blog und bei Google+.

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4 Responses

  1. Andre sagt:

    hi, danke für den Bericht. Eine Kleinigkeit möchte ich ergänzen. Deine Bemerkung

    “Bedenken sollte man noch, dass alle Sonos-Produkte zwar drahtlos
    eingesetzt werden können, aber diese Funktionalität erst mit der
    Sonos-Bridge erreicht wird. Ansonsten kann man diese nur per
    Ethernet-Kabel anschließen”
    ist so nicht vollständig. Man muss eine Station (Bridge oder Play:3 oder Play:5) per Kabel ans Netzwerk anschließen. Alle weiteren Geräte sind dann drahtlos nutzbar. Wenn also der Router günstig steht, reicht es, z.B. ein Play:3 per kabel anzubinden. Alle weiteren drahtlos ..

  2. Bastian sagt:

    Was ich schade finde ist, dass es keine Satelliten gibt. Um einen Raum mit mehreren Lautsprechern auszustatten benötigt man jedes Mal eine weitere Play-Station. Das wird ganz schön teuer.

  3. jan sagt:

    Ist so immer noch nicht korrekt. Man muss die sonos Boxen nur zur Anmeldung einmal per Kabel an den Router hängen. Danach geht alles über WLAN. Sprich: es braucht keine permanente Ethernet Verbindung zu den sonos. Es sei denn man nutzt die Bridge, die per definitionem immer mit dem Router verkabelt ist, soweit ich weiß

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