Softwareperlen

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2. Mai 2012
von storminator
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Eigene Live CD von Ubuntu 12.04 mit Ubuntu Builder erstellen

Die bereitgestellten Live CDs von Ubuntu bieten für den Anwender einen schnellen Überblick  über die Funktionsfähigkeit und Hardwarekompatibilität. Allerdings basieren diese meist auf einem Kompromiss der am häufigsten benutzten Programme. Zudem muss häufig die Größe auf 700MB begrenzt werden, damit sich das Abbild noch auf  eine normale CD brennen lässt.

Wer sich seine eigene CD zusammenbauen will, in der er z.B. eigene Programme integrieren will, nicht Unity sondern einen anderen Window Manager wie KDE benutzen will oder auch einfach nur den Desktophintergrund anpassen will, der ist mit Ubuntu Builder gut bedient.

Ubuntu Builder

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2. Mai 2012
von storminator
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Ruhezustand (Hibernate oder Suspend-to-Disk ) in Ubuntu 12.04 wieder aktivieren

Der Ruhezustand ist eine sehr praktische Funktion, die es erlaubt alle PC Komponenten auszuschalten und den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte zu schreiben.

Es ist in der Regel deutlich schneller als das herunter- und wieder hochfahren des Rechners und ermöglicht den aktuellen Arbeitsstand direkt an der Stelle weiterzuführen, wo man aufgehört hat.

Sofern ihr bereits auf die aktuelle Ubuntu 12.04 Version aktualisiert habt, werdet ihr feststellen, dass diese Option standardmäßig deaktiviert wurde. Der Grund ist, dass der Ruhezustand relativ häufig, insbesondere bei neueren Modellen, nicht entsprechend funktioniert hat. Der Rechner fuhr zwar in den Ruhezustand, wachte aber nicht mehr auf, was im schlechtesten Fall zu Datenverlust geführt hat.

Konsequenterweise hat man aus Qualitätssicherungsgründen darauf verzichtet eine Funktion einzubauen, die bei einigen Benutzern nicht funktioniert. Leider hat man die Reaktivierung relativ kompliziert gestaltet, daher hier die kurze Erläuterung wie ihr den Ruhezustand wieder unter Ubuntu 12.04 nutzen könnt.

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20. April 2012
von storminator
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WordPress 2.1 Beta für Android erschienen

WordPress als Blogsoftware brauche ich denke ich keinem mehr groß erklären, sehr gute Blogsoftware, die eine große Mehrzahl der Blogbetreiber einsetzt.

Seit einer Weile gibt es auch die Möglichkeit seine Artikel über die Android App zu erstellen. Ich persönlich schreibe dort zwar eher weniger Artikel, aber zum Kommentare freigeben etc. ist sie definitiv nützlich. Gewisse Kritik musste die App bisher auch einstecken, da viel mehr als das Verfassen von Texten und Einfügen von Fotos nicht drin war.

Die vielen Pluginmöglichkeiten können über die WordPress App leider nicht genutzt werden, siehe hier auch die Kritik von Sascha Israel.

Dennoch wird natürlich weiterhin an der Verbesserung der App gearbeitet, aktuell haben die Entwickler eine Beta-Version bei sich im Blog vorgestellt.

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19. April 2012
von storminator
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Neues Humble Bundle Botanicula Debut

Eben kam eine Mail bei mir an, die sicher viele bekommen haben, die schon einmal die tollen Humble Bundle Aktionen genutzt haben.
Zahle was du willst und man bekommt aktuell 3 bzw. 4 Spiele, die auf Linux, Windows und Mac OS laufen.

Diesmal sind es keine Spiele mit Android Unterstützung, wie bei den letzten 2 Aktionen. Wie immer kann man neben dem eigentlichen Geldbetrag bestimmen, wie das Geld aufgeteilt wird, zwischen Entwicklern, Charity oder der Infrastruktur von Humble Bundle.

Diesmal dabei sind:

1.) Botanicula – Abenteuer/Puzzle Spiel
2.) Machinarium (Abenteuerspiel, was es schon einmal früher gab, empfehlenswert)
3.) Samarost 2
4.) Windosill (falls man mehr als der Durchschnitt bezahlt, derzeit 8,71$)
5,) Kooky  (falls man mehr als der Durchschnitt bezahlt, derzeit 8,71$)

Wer zudem mehr als 5$ spendet bekommt noch die Steam Keys. Wie immer sind alle Spiele DRM frei und enthalten auch die kompletten Soundtracks.
Insgesamt ist es immer eine gelungene Aktion, um die kleineren Spielestudios zu unterstützen.

Ihr habt 14 Tage euch zu entscheiden, mal abwarten ob die Macher noch etwas hinzugeben, wie meistens. Das bekommt ihr dann aber in der Regel auch, solange ihr mehr als der Durchschnitt zahlt.

Ansonsten schaut euch auch den Gametrailer an um einen genaueren Eindruck über die Spiele zu bekommen.

Ich wünsche euch dann mal viel Spaß beim Spielen!

19. April 2012
von storminator
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E-Books aus LibreOffice oder OpenOffice mit Writer2ePub erstellen

E-Books, so richtig angekommen sind sie vielleicht noch nicht bei allen, dennoch ist es auch nichts ungewöhnliches mehr, wenn man in der Bahn Menschen mit entsprechenden Readern begegnet.

E-Books erstellen geht inzwischen auch einigermaßen leicht für den Laien von der Hand, sofern man nicht zu hohe Ansprüche stellt. Vor einer Weile hatte ich mal Sigil vorgestellt, auch Calibre sollte dem einen oder anderen vielleicht ein Begriff sein.

Viele arbeiten aber vielleicht lieber mit ihren gewohnten Office – Umgebungen, sei es nun OpenOffice oder das abgespaltete LibreOffice, was man da auch bevorzugen möchte im Linux-Umfeld. Wer nun E-Books aus seinen Dokumenten erstellen will, kann dies sehr einfach mit den Möglichkeiten der Erweiterungen für diese 2 Produkte umsetzen.

Luca Calcinai hat für diesen Zweck die Erweiterung Writer2ePub geschrieben (aktuell 1.1.17), die ihr euch auf der Seite herunterladen könnt (anschließend Doppelklick startet die Installation), oder ihr verwendet den integrierten Plugin-Manager. Startet eure Office-Lösung dann nochmal neu und ihr seht anschließend 3 neue Buttons in eurer Oberfläche:

Der linke Button erstellt ein neues ePub, das Icon mit dem i pflegt die Metadaten und das rechte Symbol öffnet die generellen Einstellungen.

Writer2ePub legt den Fokus auf eine möglichst gute Ausgabequalität, die sich streng an den Standard von ePub hält.

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19. April 2012
von storminator
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Google Cloud Print unter Ubuntu einrichten

Google Cloud Print ist vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff. Von überall aus drucken können. Ein Vorteil liegt hier später unter Umständen auch darin, zukünftig alle Drucker hier ohne irgendwelche Closed-Source Treiber ohne weitere Umstände unter Linux nutzen zu können.

Zusätzlich erlaubt Google Cloud Print eure Dokumente seit neuestem direkt in euren Google Docs Account zu drucken. Insgesamt eine wirklich feine Sache, die etliches an Papier sparen kann.

Nun kann man zwar Google Cloud Print im Chrome Browser auch unter Linux nutzen, aber schön wäre es, wenn es eine Lösung gäbe, die als ganz normaler Drucker in den übrigen Programmen zur Verfügung steht.

Genau diesen Wunsch hatte auch Simon Gadmann und hat eine passende Lösung entwickelt unter dem Namen CUPS CLoud Print.

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