Neue Vorschläge für ein Redesign von Nautilus

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge.

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5 Antworten

  1. Daria sagt:

    warum wollen diese taugenichst nautilus noch kaputter machen?

  2. stfischr sagt:

    Hey, Windowskacheln 😀

    Soll das für Touchebedienung sein oder warum wird so viel Platz verschwendet?

    Wo ist der Unterschied zu jetzt? Außer, dass alles größer ist?

    • Daniel sagt:

      Sicherlich ist das schon ein bisschen experimentell, aber ich finde die Ansätze ganz gut. Auch generell mag ich die neuen Entwicklungen bei Gnome, weil sie nicht nur den Benutzer ins Auge fassen, der seit Jahren „sein“ Gnome gewohnt ist. Die technik-affinen werden immer eine Alternative für sich finden. Ich bin sicher, dass in 1 bis 2 Jahren wieder mehr Ruhe in das Projekt einkehren wird und die Dinge reifen werden. Dann werden auch die alten Hasen wieder ganz gerne Gnome nutzen.

  3. madham sagt:

    Also ich habe mir unter Ubuntu den „neuen“ (3.6) Nautilus installiert, ich finde das bisherige Redesign und die Reduzierung auf die wesentlichen Funktionen super. Von mir aus könnte das auch noch gern ein bisschen so weiter gehen.

    Der Unterschied zwischen der vorgeschlagenen Grid-View und der aktuellen Icon-View ist mir nicht ganz klar, scheint nur darum zu gehen, dass das Layout bei unterschiedlich großen Icons gleichmäßig bleibt?

  4. Daria sagt:

    >Reduzierung auf die wesentlichen Funktionen
    Das ist eher eine Kastration ohne jegliche Anästhesie.

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