GNOME 3.8 erblickt das Licht der Welt

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge. Meine Beiträge beim Technikblog Stadt-Bremerhaven könnt ihr verfolgen auf Caschys Blog und bei Google+.

Sieh dir gerne auch folgende Themen an...

6 Responses

  1. vinz sagt:

    “…der *immer noch populären…” – ich lachte.

  2. Jeannie sagt:

    Wow, mal wieder alles etwas umgefrickelt, dazu als bahnbrechende Neuigkeit eine Uhrenapp, dafür wurde der einzige Modus, der Gnome 3 funktionabel gemacht hat entfernt und durch ein paar schäbige Extentions auf Basis der trägen, alle Nase lang abstürzenden Shell, die quasi unmodifizierbar ist um die Gnome-Markenidentität überall sicherzustellen entfernt. Egal, wie man die Gnome Shell poliert, sie ist un dbleibt Plierter Usabilitymüll, jetzt auch im Classic Modus mit 3d Beschleunigung. Wessen System das nicht hergibt, der wird mit einem Oops, etwas ist schiefgegangen Bildschirm begrüsst, der keinerlei Infos darüber enthält, was schiefgegangen ist und in seinem Visuellen Eindruch aussieht, als wäre es eine Fehlermeldung für Kindercomputer.
    Gnome 3, gemacht von Usabilitynazis für Idioten, die ausser ein bisschen Dokumente in der Cloud lesen, Musik hören ( demnächst in Gnome Music, das nicht mal Playlists hat) und im Internet surfen mit Gnome eigenen funktionsfreien Full-screen Apps nicht machen wollen/können.
    Ich würde gerne wissen, in welcher Parallelwelt Jon McCann lebt, ein Mann der nicht mal weiss, was XFCE ist, davon spricht, dass sein kommendes GnomeOS das ‘einzig wahre wirklich freie Betriebssystem sein wird und durch seine Arroganz und sein striktes Beharren auf einer einheitlichen ‘Markenidentität’ für Linux auf dem Desktop eine der allerschädlichsten Personen in der gesamten Linuxwelt ist.
    Früher hatten wir Gnome 2, jetzt haben wir MATE, Gnome3, Gnome3 Classic, Cinnamon, den Geforkten Fallbackmodus gleich in 2 Versionen, einmal als Consort, einmal als Gnome Panel, dannnoch Unity.
    Zersplitterung und verbrannte Erde, wo man hinsieht, alles wegen der Idiotie von McCann, der allen seine Art und Weise des Arbeitens aufzwingen will und von Red Hat auch noch dafür bezahlt wird, Linux zu schaden.
    Lachen kann ich da nicht mehr, dafür ist es alles zu schlimm

    • Andreas sagt:

      @Jeannie: Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. GNOME 3 ist eine einzige Katastrophe! Wer bloß auf die Idee gekommen ist, so einen Mist zu entwickeln, wo man nicht mal Fenster minimieren kann!

  3. skelking sagt:

    GNOME3 ist der einzigste Linux-Desktop der OOTB halbwegs auf nem Notebook benutzbar ist.
    KDE disqualifiziert sich schon allein durch das unsägliche nepomuk und akonadi gefrickel.
    Spartanische WMs wie dwm,awesome ..etc. kann man normalen Benutzern eh nicht zumuten es sei denn sie haben Lust vor Benutzung stundenlang in Konfigurationsdateien rumzutippern.

  4. Janni sagt:

    @ skelking :
    Worin liegt denn das Problem?Du kannst mit nur wenigen Klicks diese beiden Dinge mit all den verbundenen Sachen doch einfach deaktivieren,und schon wirst du von diesem Irrsinn nie wieder belästigt.
    Gnome3,Gnome2,LXDE,XFCE,KDE,AfterStep usw oder sonstwas,jeder soll das nehmen,mitdem man am besten zurecht kommt,oder?
    @ Jeannie : >in welcher Parallelwelt Jon McCann lebt, ein Mann der nicht mal weiss, was XFCE ist,<…Man sollte nicht alles für allzuvoll nehmen,ansonsten teile ich aber deine Meinung :-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>