Defektes Kernelmodul macht Samsung-Laptops unter Ubuntu unbrauchbar

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge. Meine Beiträge beim Technikblog Stadt-Bremerhaven könnt ihr verfolgen auf Caschys Blog und bei Google+.

Sieh dir gerne auch folgende Themen an...

10 Responses

  1. DxU sagt:

    etwas verwirrend in deinem Artikel ist, der abgebildete Lenovo Laptop

    • storminator sagt:

      Ja ich weiß. Hatte auf die schnelle kein passendes Bild da ;)

      • Jochen Schnelle sagt:

        Dann lass’ das Bild doch weg! So nützt es gar nichts, weil es nur verwirrt. Am weiß ja nicht: a) falscher Hersteller im Artikel genannt aber richtiges Bild oder b) richtiger Hersteller im Artikel genannt aber falsches Bild oder c) alles richtig und Lenovo hat das gleiche Problem, wird aber im Artikel nicht erwähnt.

        • storminator sagt:

          Es steht groß in der Überschrift und im Artikel wird nie jemand anderes als Samsung erwähnt. Das Bild diente dazu Ubuntu und den Laptop zu symbolisieren. Aber ich nehme die Kritik mal auf und habe es entfernt.

  2. Georg sagt:

    Defektes Modul vor UEFI: Irgendwo her eine CD mit einem anderen Linux-Image auftreiben, booten, Problem vorerst gelöst.

    Nach/Mit UEFI; Gerät “bricked”.

    Super, jetzt kann ich mir Notebooks für 1000+ Euro kaufen bei denen ich in der Software-Wahl so eingeschränkt bin wie bei Smartphones, da das Risiko eines solchen Bricks doc hrecht gorß ist (allein schon mangels Erfahrungswerten).

    Wer sich jetzt so ein neues Tablet kauft muss schön blöd sein, zumindest solange genug BIOS-Geräte auf dem Markt vorhanden sind.

    • Andrea sagt:

      hi Georg,

      hast du bei deiner Linux-Installation den Secure-Boot im BIOS manuell auf “disabled” geschaltet?? Das ist nämlich nötig, damit es sauber funktioniert. Bei den Geräten, bei denen die Live-DVD nicht angenommen wird, funktioniert es über usb-Stick (war bei mir der Fall).

      Versuch es mal damit!!

      Grüße
      Andrea

  3. Peter Andersen sagt:

    Danke für den Hinweis; ich war kurz davor mir ein solches Gerät zu besorgen.

    Nun wird die Entscheidung wohl doch Richtung Lenovo gehen.

    Auch ohne Dein Foto ;-)

  4. Andrea sagt:

    hi ihr lieben,

    Frage: warum muss man bei Ubuntu eigentlich unbedingt UEFI verwenden? GIbt es keine andere Möglichkeit?? Warum verwendet ihr nich GRUB anstelle von UEFI?? Geht dass nicht?? Denn ich verwende hier ein Notebook von MSI und verwende GRUB als Bootloader und da gibt es keine Schwierigkeiten.

    Liebe Grüße
    Andrea

  5. Andrea sagt:

    hi zusammen,

    ich habe einen Weg gefunden, wie man Linux (in meinem Fall LinuxMint) sauber auf einem Gerät mit UEFI installieren kann. Zwar wird nach wie vor die Live-DVD nicht angenommen, aber….ein usb-Stick wird angenommen und da installiert er sauberst durch!!

    Von daher mein Tipp: wenn bei euch auf solchen Geräten die Live-DVDs nicht booten, dann macht folgendes:

    1. Geht in euer BIOS rein und schaltet dort den Secure-Boot manuell auf “Disabled”
    2. lasst den EUFI-boot auf enabled
    3. installiert euch euer heruntergeladenes iso-Image auf einen usb-Stick und startet das Notebook vie usb-Stick.

    Dann funktioniert die Installation sauberst ohne Probleme!!

    Von daher: es geht doch mit der Installation und das sollte auch auf einem Samsung-Notebook oder auf einem Lenovo-Notebook funktionieren.

    Liebe Grüße
    Andrea

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>