Ghost: Neue Open Source Blog-Software im Anmarsch

Wenn es um das Thema Blogsoftware gibt, hat sich eine große Anzahl auf WordPress festgelegt, unter anderem auch dieses Blog. WordPress hat eine große Verbreitung, funktioniert weitestgehend zufriedenstellend und hat jede Menge Plugins zum Erweitern der Funktionalität. Allerdings hat es sich von einer reinen Blog-Software inzwischen ein Stück entfernt und wird mehr und mehr zum CMS. Daher hat sich John O’Nolan einen neuen Ansatz mit Ghost überlegt, welcher bereits erfolgreich bei Kickstarter eine Finanzierungsrunde durchlaufen hat.

Ghost Blog Software

Im Gegensatz zu WordPress & Co möchte er nichts anderes als eine Software zum Bloggen. Dabei soll die Oberfläche schick aussehen und direkt auf alle Auflösungen mobil und für den Desktop angepasst sein. Gleichzeitig schreibt man Beiträge im Markdown-Format mit intergrierter Vorschau. Bilder lassen sich einfach per Drag&Drop in die Artikel einfügen.
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Interaktives VIM-Tutorial zum schnellen Erlernen der Bedienung

Nur ein kurzer Tipp zum Texteditor VIM. Ich kenne viele, die den Editor richtig klasse finden, da er sehr schlank ist und dennoch eine große Funktionsvielfalt besitzt. Dennoch ist die Bedienung für den Einsteiger nicht gerade einfach und nur schwer zu erlernen. Daher kann man auf der Webseite OpenVIM ein gut gemachtes, interaktives Tutorial durcharbeiten, welches alle Prinzipien von VIM nacheinander vorstellt.

OpenVIM

Über die verschiedenen Eingabemöglichkeiten, Navigation, Textoperationen finden alle wichtigen Themen platz. Leider nur in englischer Sprache, aber es ist nicht schwer zu verstehen und kann ich jedem raten einmal durchzugehen, wenn man sich in VIM einarbeiten möchte. Ich bin persönlich allerdings eher bei Sublime 2, welcher allerdings kommerziell ist.

Grafikprogramm Krita in Version 2.6 veröffentlicht

Krita, die Grafikanwendung der Calligra Suite,  fristet immer ein wenig das Schattendasein hinter dem viel bekannteren Gimp. Dennoch ist die Software ebenfalls sehr leistungsfähig und bringt mit der kürzlich erschienen Version 2.6 neue Funktionen mit.

Krita 2.6

In einem umfangreichen PDF-Dokument beschreiben die Entwickler alle Neuerungen sehr detailliert. Bedeuendste Funktionen für diese Version sind die Unterstützung von OpenColorIO, welches ein Standard im Filmbereich und für visuelle Effekte ist und z.B. bereits in Blender zum Einsatz kommt.

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Cloud-Speicher Box automatisch bei Systemstart in Ubuntu (Nautilus) einbinden

Cloud-Speicher gibt es eine Menge, sodass man die freie Auswahl hat in Bezug auf Preis/Leistung, aber auch bei der Integration in den Linux-Desktop. Hierfür sind mir nach wie vor nur Ubuntu mit ihrem Ubuntu One Client, Dropbox und Wuala bekannt. Aller anderen besitzen häufig keinen Linux-Client, leider auch nicht bei Box.

Box Cloud

Dennoch nutze ich den Speicher, da er neben Mega der einzige Dienst ist, bei dem ich gratis 50 GB bekommen habe und mir somit als zusätzliche Backup-Lösung dient.

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Raspberry Pi besitzt jetzt eigenen Pi Store

Heute verkündete man beim sehr beliebten Raspberry Pi-Projekt den heute gestarteten Pi Store. Jeder kann ab sofort die Programme, Spiele & Co direkt für seinen Raspberry Pi herunterladen, hochladen und natürlich bewerten.

Raspberry Pi Store

Zum Start gibt es 25 Anwendungen, dabei sind 23 gratis, 2 sind kostenpflichtig. Alle Entwickler sind nun aufgerufen ihre Programme (Medien wie Videos, Bilder oder Magazine scheinen auch möglich zu sein) im Store einzureichen, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Picapy: Picasa unter Ubuntu nutzen

Nachdem Google im April dieses Jahres die offizielle Unterstützung von Picasa für Linux einstellte, suchte ich nach einer geeigneten Alternative. Es gab zwar weiterhin entsprechende Möglichkeiten die Windows-Version unter Ubuntu zu installieren, jedoch ist so eine Lösung selten eine optimale Lösung. Ein guter Client für Picasa unter Ubuntu, der gerade erst in Version 2 erschien, ist Picapy.

Picapy unter Ubuntu

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