Crossposting Google+ auf WordPress (+ automatischer Tweet)

Ich war letztens auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit Google+ Beiträge auch auf WordPress zu veröffentlichen. Grund hierfür ist, dass ich Google+ eh die meiste Zeit in einem Tab offen ist und damit gleichzeitig
abgesichert, dass der Blog a) nicht meist verwaist da steht und b) ein Blogeintrag nicht so schnell untergeht wie ein Beitrag im Google+ Stream. Zudem sind die meisten Beiträge Google+ gleichzeitig doch eher kleinere Tipps, oder Links etc. und diese posten sich meiner Meinung nach einfacher und schneller auf Google+, als wenn man sich erst in das WordPress Backend begibt und von da weiterschreibt (wo ich es dann doch eher wieder vergesse).

Daher einmal hier meine Vorgehensweise, man kann das ganze sicher auch anders lösen, bzw. einige sagen evtl. auch dass es dann quasi Spam wäre, da man ja den selben Content einfach nur auf unterschiedlichen Plattformen hinaushaut, aber so kann sich zumindest jeder den Part raus suchen, über den er aktuelle Informationen beziehen will.

Das ganze funktioniert bei mir mit folgender Vorgehensweise:
Zunächst besorgt man sich einen API-Zugang zur Google+ API. Sobald man diesen hat, ist es möglich, dass man per WordPress Plugin (Google+ Crossposting) seine öffentlich geposteten Beiträge an WordPress übermittelt bekommt. Man muss lediglich die Google+ ID und den generierten API-Key eingeben und entscheiden mit welchem Benutzer der Eintrag in WordPress geschrieben werden soll. Gleichzeitig eine gute Einstellmöglichkeit, dass nicht alle Beiträge wirklich im Blog landen, wenn sie z.B. thematisch nicht passen,erreicht man in dem man einfach z.B. nur an Erweiterte Kreise, statt als öffentlichen Beitrag postet.

Google+ Crossposting
Google+ Crossposting

Ein weiteres WordPress Plugin (WP to Twitter) sorgt schlussendlich dafür, dass über den neuen Blogeintrag ein Tweet abgesetzt wird. Auch hierfür ist zunächst ein API Zuriff nötig, der Schreib- und Leserechte im entsprechenden Account benötigt. Danach ist es möglich über Tagelemente wie #title#, #author# usw. den Tweet so zu personalisieren, wie man ihn denn möchte.

Für mich ist das eine der besten Lösungen, zumal die Blogeinträge in WordPress durchaus noch erweitert werden können und man sie selbst hostest, was auch in Cloud-Zeiten nicht die schlechteste zusätzliche Option ist (zur Not könnte man auch direkt über Google seine Beiträge als Zip-Datei  laden, wo dann aber wieder der Import in WordPress nicht sichergestellt werden würde).

Schön, dass das Plasma Addon Publi…

Schön, dass das Plasma Addon PublicTransport aktiv weiterentwickelt wird. Es kann Abfahrten/Ankunften, Verspätungen oder die einzelnen Halte bei einer selbtsgewählten Suche einer Strecke anzeigen.

So hat man direkt vorne auf dem Desktop eine schöne Übersicht über alle relevanten Daten und muss nicht jede einzelne Webseite der Verkehrsunternehmen ansteuern.

Kann das Projekt definitiv empfehlen, entwickelt wird es von einem Bremer Informatikstudenten Friedrich Pülz.

Nähere Informationen und Bilder kann man seinem Blogeintrag entnehmen:
http://fpuelz-kde.blogspot.com/2011/10/plasma-publictransport.html

Plasma PublicTransport. Public Transport Data in a KDE Plasma Desktop. I'm Friedrich Pülz and this is my first blog ;) To introduce myself: I'm studying informatics in Bremen, Germany and I&#3…

Evince in Mozilla Firefox einbinden

Aufgrund einer Neuinstallation (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot), stand ich vor der Frage, wie ich damals den bereits installierten Standard-PDF-Betrachter unter Firefox eingebunden hatte. Adobe war mir zu ressourcenfressend und die gestern vorgestellte Lösung pdf.js hat den Nachteil, dass es halt nur eine Bilddatei erzeugt, woraus man nicht mehr kopieren kann.

Daher hier kurz die sehr schnelle Lösung – Mozplugger http://mozplugger.mozdev.org/:

Einfach sudo apt-get install mozpluggerin der Konsole eingeben und beim Öffnen der nächsten PDF-Datei öffnet sich Evince (Standard unter Gnome, unter KDE war es damals halt Okular) im Tab mit aller gewohnter Funktionalität. Eine andere Möglichkeit wäre es einfach das Google Docs Plugin zu installieren, oder mit Google Chrome zu surfen, der bereits einen PDF-Reader von haus aus integriert hat.

Aptana Studio – Eine leistungsfähige Web-Entwicklungsumgebung

Es ist leider schon eine ganze Weile sehr ruhig hier im Blog gewesen, was unter anderem daran lag, dass ich mich zum einen in den Endprüfungen meines Studiums befand und direkt danach mich mit mehreren Auslandsaufenthalten umhergeschlagen habe, wo meine Zeit arg begrenzt war.

In der Zwischenzeit habe ich noch einen weiteren Artikel in freiesMagazin veröffentlicht zum Thema Webentwicklung, den ich hier noch einmal im Blog unterbringen möchte. Neue Artikel folgen dann in den nächsten Tagen, nachdem es meine Zeit nun wieder zulässt.

Aptana Studio – Eine leistungsfähige Web-Entwicklungsumgebung

Jeder der sich im Laufe der Zeit mit Webentwicklung ernsthafter beschäftigt, kommt einmal an den Punkt, bei dem man sich überlegt professionellere Entwicklungswerkzeuge einzusetzen, die einem die Arbeit erleichtern.
Ein sehr mächtiges Programm für die Webentwicklung stellt hierfür Aptana Studio (im Folgenden nur noch kurz: Aptana) bereit, welches zum Teil als echte freie Alternative zu Adobe Dreamweaver gesehen werden kann.

Allgemeines und Installation

Der große Vorteil von Aptana liegt in der Plattformunabhängigkeit, da es auf der populären Entwicklungsumgebung Eclipse aufsetzt (lediglich eine Java-Laufzeitumgebung wird benötigt).
Für die Installation gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder man nutzt auf der Downloadseite die sogenannte Standalone Version oder man lädt sich ein Eclipse-Plugin (aktuell benötigt man die Version 3.5 oder höher) herunter.
Sofern man mit weiteren Programmiersprachen in Eclipse entwickelt bietet sich das Plugin mehr an, da man dann sehr einfach mit seinen gewohnten Einstellungen direkt weiterarbeiten kann. Dies kann, wie alle Plugins in Eclipse, direkt über Help > Install New Software installieren.
Aptana ist mit zwei verschiedenen Lizenzen versehen, u.a. der GPL v3 und der eigens geschaffenen Lizenz Aptana Public Licence. Als Gründe nennt Aptana die Freiheit für die Entwickler, wenn einmal die GPL v3 nicht die optimale Lizenz sei.

Die Oberfläche von Aptana Studio
Die Oberfläche von Aptana Studio

Funktionen

Durch die enge Verzahnung mit Eclipse bietet Aptana auch dessen grundsätzliche Funktionalitäten und Komfortmöglichkeiten.
So sind beispielsweise Code-Vervollständigung, Syntax-Hervorhebung, automatische Schließung von geöffneten Tags oder ein Debugger direkt integriert.

In der letzten aktuellen Version 3.04 vom 15.08.11 bietet Aptana  die Integration der neuesten HTML 5 und CSS 3 Spezifikationen mit, die es somit erlauben die modernen Fähigkeiten der Browser auszunutzen.
Zu den unterstützen Sprachen von Aptana zählen:

  • Javascript (mit vielen zusätzlichen Bibliotheken wie jQuery, Adobe Spry u.v.m.)
  • Ruby
  • Rails
  • PHP
  • Python

Besonders praktisch gestaltet sich die gute Unterstützung durch den implementierten FTP-Client, der u.a. auch SFTP und FTPS unterstützt.
Möchte man z.B. einige schnelle Änderungen an einer Webseite machen ruft man die Datei über den Projektexplorer normal auf, die Datei wird per FTP vom Server übertragen und nach dem speichern direkt auf den Webserver synchronisiert, wodurch man nicht ständig Tools wie Filezilla u.a. einsetzen muss.

Intergrierter FTP-Client
Intergrierter FTP-Client

 

Zusätzlich bietet Aptana die Möglichkeit verschiedene Versionskontrollsysteme, wie Git oder SVN zu nutzen.
Auch ein eigener lokaler Webserver kann für die Entwicklung und den Test von Webentwicklungen eingebunden werden, ebenso besitzt Aptana aber auch einen eigenen Open Source Webserver mit dem Namen Aptana Jaxer, der sich insbesondere für Ajax-Anwendungen eignet und auf der Mozilla Gecko Engine basiert.
Für weitere Informationen liegt auch eine umfangreiche Dokumentation vor.

Code-Vervollständigung bei HTML-Tags
Code-Vervollständigung bei HTML-Tags
CSS-Code-Vervollständigung mit Anzeige unterstützter Browserversionen
CSS-Code-Vervollständigung mit Anzeige unterstützter Browserversionen

 

Direkte Möglichkeit  Dokumentationen wie z.B. für CSS aufzurufen
Direkte Möglichkeit Dokumentationen wie z.B. für CSS aufzurufen

 

Tipps für den praktischen Alltag

Eine extrem gute Erleichterung bei der Nutzung von Aptana stellt die Unterstützung von Zen Coding dar. Zen Coding ist ein Plugin, welches es ermöglichen soll, durch Eingabe kurzer Abkürzungen vollständigen, syntaktisch korrekten Code zu erzeugen. Als Beispiel sei hier auf ein Übersichtsblatt vom Entwickler auf Google code für die einzelnen Befehle hingewiesen.
Zen Coding lässt sich wie auch das Aptana-Plugin über die Erweiterungsschnittstelle von Eclipse installieren, nähere Informationen zur Installation liefert die Seite des Plugin-Entwicklers.

Das ganze zeigt sich klarer an ein paar Beispielen:

Gibt man ein reserviertes HTML-Tag ein, z.B.

span

und drückt die Tab-Taste wird dies automatisch zu

<span> </span>

ergänzt.

Möchte man zusätzlich eine ID vergeben, ist dies mit einer nachgestellten Raute (wie das Tag auch in CSS angesprochen wird) möglich, aus div#header wird demzufolge
<div id”header”> </div> (Bei Klassen funktioniert das selbe Prinzip mit einem .  ).

Ebenfalls sehr gut gelöst ist die mögliche Multiplikation von Elementen, die zusätzlich mit den vorangegangenen Methoden kombiniert werden können. Gibt man z.B. ein:

ul#nav>li*4

wird daraus:

<ul id=“nav“>

<li></li>
<li></li>
<li></li>
<li></li>

</ul>

Einige weitere Beispiele und weitere Kombinationsmöglichkeiten kann man sich hierzu auch auf Youtube ansehen.

Aus eigener Erfahrung hat sich gezeigt, dass es eine enorme Zeitersparnis bedeutet, sofern man sich erstmal mit der Syntax der Abkürzungen vertraut gemacht hat.

Mögliche Alternativen

Auch wenn Aptana ein reichhaltiges Angebot an Funktionalitäten bietet, ist es nur ein Angebot von einigen guten Alternativen unter Linux. So ist ein häufiger Kritikpunkt an Aptana, dass es zu lange bei Programmstart braucht bis es einsetzbar ist und es zu viele Ressourcen benötigt im Gegensatz zu einem leichtgewichtigen Editor. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es auf Eclipse und Java mit ihrem vielseitigem Funktionsumfang aufsetzt.

Daher seien hier ein paar empfehlenswerte und leichtgewichtigere Alternativen genannt, die i.d.R. alle über die Paketverwaltung installiert werden können oder bereits in den Distributionen vorinstalliert sind:

  • die Standardeditoren Gedit und Kate bieten viele gute Funktionen, wie Syntax-Hervorhebung von Haus aus an
  • Geany – leistungsstärker als Gedit und Kate, u.a . mit Code-Vervollständigung und Template-Unterstützung
  • Bluefish – enthält umfangreiche Funktionen, z.B. Assistenten, Dokumentationen zu PHP, CSS etc, und der Zugriff über FTP ist möglich
  • Quanta Plus – sticht besonders durch die Möglichkeit nach dem WYSIWYG-Prinzip Webseiten zu erstellen hervor, d.h. ohne großartige Kenntnisse eine Webseite zu erstellen
  • vim – gewöhnungsbedürftig, aber mit den richtigen Plugins eine mächtige Alternative
  • Notepad++ – leider nur für Windows

Einen umfangreicheren Test hat hierzu Frank Brunner auf seinem Blog veröffentlicht.

Fazit

Ein wesentlicher Grund für Aptana war für mich, neben der großen Vielfältigkeit an Funktionen und Anpassungen an die persönlichen Bedürfnisse, die Plattformunabhängigkeit, um auf allen Systemen die gleiche vertraute Entwicklungsumgebung zu besitzen.
Wer sich mit Eclipse wohlfühlt, der wird sich auch sehr schnell in Aptana zurechtfinden, dennoch muss jeder für sich die passende Lösung suchen, wodurch ein Blick auf die Alternativen stets eine Option sein sollte.

Der Artikel bzw das komplette empfehlenswerte Magazin kann hier heruntergeladen werden.

Meine Erweiterungen für Google Chrome

Aktuell machen einige bekannte Blogger (Caschy und Christoph) eine Vorstellung über ihre aktuell genutzten Chrome Erweiterungen. Daher möchte ich mich einmal einreihen und meine Liste veröffentlichen, die vielleicht dem ein oder anderen eine nützliche Erweiterung vorstellt.

AdBlock plus: Einer der absoluten Muss-Erweiterungen, auch wenn mir das Firefox-Pendant noch zuverlässiger vorkam, beim Werbung blocken. (insbesondere bei Werbung in Flashvideos auf Youtube & Co)

Cloudsave: Hervorragende Erweiterung, bei der man instant alle möglichen Downloads, wie Bilder, PDF-Dateien u.ä. in einen Dienst seiner Wahl uploaden kann. Inzwischen werden eine Menge an Diensten unterstützt, z.B. Picasa, SkyDrive, Dropbox, Droplr, Box.net u.v.m. Sollte man sich unbedingt mal anschauen.

Diigo: Mein häufig genutzter Bookmark- Dienst, über den ich bei Gelegenheit noch einen Blogeintrag verfassen werde. Die Erweiterung fügt sich als Icon in der Adressleiste ein, von der es problemlos möglich ist jede Seite direkt in die Library zu schieben. Gleichzeitig ist es möglich diese als privat zu deklarieren (d.h. nur ihr könnt das Bookmark sehen) und es gleichzeitig mit Tags auszustatten.

Speedtest.net: Ich überprüfe öfter einmal meine Bandbreite, um schnell sehen zu können, ob eine Störung oder eine Überlastung meiner Leitung vorliegt. Früher habe ich dafür den empfehlenswerten Speedcheck über Speedtest.net durchgeführt. Der Zugriff über die Erweiterung geht einfach und schnell ohne explizit die Seite aufrufen zu müssen.

Awesome Screenshot: Klasse Möglichkeit im Browser Screenshots zu erstellen und mit allen möglichen Bearbeitungen zu versehen. Aktuell habe ich sie allerdings deaktiviert, da ich nicht häufig Screenshots mache und diese nur bei Bedarf aktiviere.

PwdHash: Auf diese Erweiterung bin ich bei Linuxundich zum Ersten mal aufmerksam geworden. Die Idee ist simpel wie genial. Gleiche Passwörter sind ein potentielles Sicherheitsrisiko. Bekommt es einmal ein Dritter in die Hände, hat er unter Umständen direkt Zugriff auf viele Dienste. Viele unterschiedliche Passwörter vergrößern die Gefahr, Passwörter zu vergessen. Die Erweiterung kombiniert aus der Webseite und eurem Passwort einen einzigartigen String. Ihr müsst lediglich im Passwortfeld vorab F2 oder @@ voran stellen.

Lastpass: Für unwichtige und unkritische Dienste, wie z.B. Foren oder Dienste die ich einmal testen möchte nutze ich aus Faulheit Lastpass. Diese Erweiterung generiert euch auf Wunsch ein sicheres Passwort (man kann auch ein eigenes natürlich vergeben) und speichert es verschlüsselt (Vorsicht: Aussage des Herstellers, daher möglichst nur bei unkritischen Diensten einsetzen) ab. Ihr könnt dann auswählen ob ihr, wenn die Webseite wieder besucht wird lediglich die Daten eingeben werden oder ob direkt ein Auto-Login vn Lastpass durchgeführt wird. Ist ungemein praktisch, aber setze ich wirklich nur für Testaccounts oder Foren etc ein, wo es nicht tragisch wäre, wenn ein Sicherheitsrisiko auftritt. Für Online-Banking etc. kann ich einen solchen Dienst nicht empfehlen.

Evernote: Diese Erweiterung ist meine bevorzugte Erweiterung für Notizen, die ich auf Webseiten finde und später nachschauen möchte. Ähnlich wie bei Diigo gliedert sich die Erweiterung neben die Adresszeile ein und bietet eine schnelle Möglichkeit Texte oder ganze Webseiten als Notiz zu hinterlegen.

AngryBirds: Keine direkte Erweiterung im klassischen Sinne, aber das beliebte Spiel AngryBirds ist im Chrome Webstore zu finden und fügt sich als Verknüpfung in der Oberfläche bei einem neuen Tab ein. Hervorragend für eine kurze Pause zwischendurch, funktioniert auch im Firefox, wenn man den entsprechenden Link aufruft. Es ermöglicht durch die Verwendung des GoogleWebToolkits auch eine Offline-Variante.

RSS-Abonnement: Fügt den bekannten RSS-Button in die Adresszeile ein, um wie gewohnt die Feeds zu abonnieren und nicht mühsam den Link zum Feed im Quelltext zu suchen.

Google Dictionary: Übersetzt Wörter oder ganze Passagen schnell und zuverlässig. Nutze ich bei englischen Fachtexten. Fehlt mir ein Wort einmal kurz Doppelklick und die deutsche Übersetzung wird gezeigt.

Tampermonkey: Erhöht die Benutzbarkeit von Scripten auf userscripts.org, die sonst meist nur mit dem Firefox und dem Addon Greasemonkey nutzbar waren.

GoogleMailCheckerPlus: Direkte Benachrichtung über neue Mails bei GoogleMail und die Möglichkeit diese direkt als gelesen zu markieren, sie aufzurufen oder auch zu löschen. Wenn man sich allerdings konzentrieren möchte, sollte man die Erweietrung evtl. deaktivieren, da es mich zumindest ablenkt, da ich dann doch wissen will, was mir der ein oder andere gerade schreibt.

Smooth Gestures: Was ich immer klasse bei Opera fand, waren Mausgesten. Erleichtert mir die Navigation in Webseiten ungemein.

Sexy Undo Close Tab: Komfortabel einen Tab wiederherstellen, den man ausversehen geschlossen hat. Kommt bei mir gar nicht selten vor, und man kann einstellen, wieviele geschlossene Tabs gemerkt werden.

Ja das waren meine Erweiterungen, die ich nutze. Ab und an probiere ich auch neue aus und räume auch stetig welche wieder aus, denn zu viele Erweiterungen können den Browser auch unnötig ausbremsen, vor allem wenn sie fast gar nicht genutzt werden.

Zum Abschluss noch der Hinweis, dass es über Chrome Sync sehr einfach funktioniert die Addons überall auf der Welt mit einem Chrome-Browser synchron zu halten. Dies setzt allerdings ein Google-Konto voraus, aber für mich ein klares Plus gegenüber Firefox, der bisher mit Firefox Sync noch keine Addons synchronisieren kann (auch wenn dies wohl in Planung ist).