Arbeitet Microsoft an einem nativen Office-Port für Linux?

Patrick Meyhöfer

Ich liebe gute Software, die auf gut funktionierender Hardware läuft. Egal ob mobil oder am Desktop-OS. Früher nutzte ich fast ausschließlich Open-Source-Software, mittlerweile ist es ein Mix zwischen Mac und Linux - beide Welten haben ihre Vorzüge. Meine Beiträge beim Technikblog Stadt-Bremerhaven könnt ihr verfolgen auf Caschys Blog und bei Google+.

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10 Responses

  1. plantoschka sagt:

    Wäre wirklich Toll, kann es mir aber irgendwie absolut nicht vorstellen. Microsoft würde dadurch nur Kunden verlieren die auf reine Microsoft Lösungen setzen.

  2. jo-master sagt:

    das käme einem suizit gleich. das kann nur eine ente sein.

  3. Andreas sagt:

    Microsoft verliert doch bereits jetzt Kunden. Die Frage, die sich Microsoft stellen muss lautet: Wollen wir die Windows-Kunden, die Office-Kunden oder beide verlieren?
    Da immer mehr Firmen und Behörden Windows rauswerfen, führt das auch dazu, dass diese Kunden Office ablösen. Mit einer Linux-Version würden sie immerhin die Office-Kunden behalten. Damit hätten sie immer noch einen Fuß in der Tür

  4. Aldi sagt:

    Vermutlich versteckt sich dahinter eine Touch version of MS Office für Android. Diesen Markt (>= 50% im Mobilbereich) kann sich MS nicht ewig entziehen.

  5. Klaus sagt:

    Macht für mich keinen Sinn. Auch im Windows-Bereich wechseln immer mehr Anwender auf LibreOffice, weil sie die ständigen, kostenpflichtigen Aktualisierungen Leid sind, die meist ohnehin mit Inkompatibilitäten einhergehen. Sicher könnte zwar MS mit Office auch unter Linux einige User erreichen, jedoch nicht die Masse wie bei Windows – außer man ändert auch einiges an der Firmenpolitik ….

  6. Saling sagt:

    Fände ich gut, als Firma würde ich es kaufen da man doch viele Dokumente von Geschäfspartnern erhält die nur MS richtig darstellen kann. Bisher nutze ich Softmaker nach 2 Jahren gescheiterter Versuche mit LibreOffice/Openoffice. Klar würde ich mich etwas schlecht fühlen aber was solls.
    Fürs Geschäft am besten wäre sowieso wieder direkt zu Windows. Warum? Wir nutzen seit 4 Jahren Ubuntu und so viele Probleme und Bugs wie mit der aktuellen LTS -Version hatte ich noch nie. Man kann nicht mal mehr einen Drucker ein Papierformat fest zuweisen. Druckt man abwelchseln mit einem Drucker A4 und mit einem Anderen A5 muss man wirklich jedesmal das Papierformat umstellen! Kein Witz.

  7. Marcel sagt:

    2006 wurde schon mal darüber Spekuliert und nix ist bis dato passiert.

    http://www.golem.de/0608/47256.html

  8. tomx3 sagt:

    Nana, phoronix ist doch bekannt für seine qualitativ hochwertigen und immer äußerst wasserdicht recherchierten Artikel. ;-)

  9. Jochen Schnelle sagt:

    Sagen wir mal so: Office 2007 habe ich im Büro, LibreOffice zu Hause. Auch wenn ich sonst Ubuntu / Linux in vielen Bereichen deutlich besser finder als Win, so muss ich doch sagen: In Sachen GUI und Usability ist MS Office Libre Office ein paar Jahre voraus.
    Wobei ich mit trotzdem für zu Hause kein MS Office kaufen würden ;-)
    Ich kenne aber in der Tat ein paar Privatleute, die sich MS Office für zu Hause gekauft haben. Die preiswerteste Version kostet ja auch “nur” 99,- €.

  10. Andrea sagt:

    hi zusammen,

    dieser Bericht ist entweder wirklich eine Ente oder aber es wäre wirklich das Ende von Microsoft. Denn ich gebe ehrlich zu: ich bin sowohl unter Windows als auch unter Linux schon lange mit LibreOffice unterwegs und ich bin mit LibreOffice mehr als zufrieden. Außerdem: die Update-Unterstützung ist bei LibreOffice einfach wirklich besser als bei MS-Office!!

    Von daher stelle ich nochmal die Frage: wer bitte braucht Windows und wer bitte braucht MS-Office?? Dieses Paket MS-Office kann man geruhsam sterben lassen, weil die freien Office-Lösungen einfach besser sind! Tschüüßßßß MS-Office!!

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